Hilfe Diskussion:Quellenangaben

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Quellenangaben: Seite vs. Kapitel

Interessante Diskussion hier. --Klenzy (Diskussion) 15:33, 6. Apr. 2017 (CEST)

E-Books Vor 2011/Ab 2011

Interessante Diskussion unter Benutzer_Diskussion:ReacherCreature#Esgún oder Esgun. Hier als Querverweis erwähnt, zwecks besserer späteren wiederauffindbarkeit. --NAN (Diskussion|Beiträge) 18:20, 8. Nov. 2014 (CET)

Am Anschluss an die Diskussion hatte ich via webformular Kontakt mit einer Veralgsmitarbeiterin. Ich hatte sie gefragt, ob möglicherweise E-Book-Ausgabe nicht gleich E-Book-Ausgabe ist.
Insbesondere hatte ich das Beispiel von bei beam gekauften E-Books angesprochen, die laut Impressum der heruntergeladenen Hefte bis PR 199 ©2010 Erststellt von »die-ebook-manufaktur.de, Berlin« wurden und dass die Dateien in der Cloud (»persönliche Bibliothek« bei beam) zwischenzeitlich aktualisiert wurden und nun im Impressum »©2011 PERRY RHODAN digital« zeigen.
Konkret nachgefragt hatte ich, ob der Verlag ursprünglich jedem Händler das digitalisieren überlassen hat. Möglicherweise diese die Digitalisierung bei unterschiedlichen Dienstleistern vornehmen haben lassen? Ob es bezüglich kleinerer Fehler, wie zum Beispiel der Schreibweise von Serien-spezifischen Begriffen Unterschiede geben könnte?
Außerdem hatte ich nachgefragt, ob der Verlag ab 2011 als »PERRY RHODAN digital« sämtliche Hefte beruhend auf der Erstauflage neu digitalisieren wurden und ob manche Händler davon abgesehen aber vielleicht erst mit etwas zeitlicher Verzögerung die neuen Dateien in den eigenen Bestand aufgenommen hatten?
Und nochmal (wenn ich so drüber nachdenke, vielleicht fast etwas übertrieben ;-) ) hatte ich dann abschließend gefragt, ob vielleicht aber einfach nur aus rechtlichen Gründen irgendwann eine Aktualisierung der Impressen veranlasst wurde und inhaltlich schon immer alle »elektronischen« Hefte unabhängig vom Händler und auch vor 2011 die gleichen waren?
Die Verlagsmitarbeiterin, mit der ich Kontakt hatte, war sehr freundlich und hatte sich zunächst mal bei uns für unser Projekt bedankt, das sie fantastisch findet.
Gebe ich hiermit und gerne an alle anderen weiter. :-)
Bezüglich Situation vor 2011 konnte sie mir allerdings nicht weiterhelfen. Die Leute, die sich damals um die E-Books gekümmert hatten sind nicht mehr beim Verlag und die Leute, mit denen sie sprach die damals schon dabei waren (ich nehme an aber nicht direkt mit den E-Books zu tun hatten), erinnern sich nicht mehr genau.
Bestätigen konnte sie mir aber, dass seit Mitte 2011 alle Romane neu digitalisiert wurden und z.B. bezüglich Rechtschreibung angepasst wurden. Weitere Aktualisierungen an diesem Bestand erfolgen nur noch, wenn Fehler entdeckt werden.
Die Verlagsmitarbeiterin wollte sich nochmal melden, falls sie noch weitere Infos entdeckt. Mal abwarten.
Natürlich könnte man auch noch andere Leute Fragen (wie den ehemaligen Eigentümer/Gründer(?) von beam), aber o.k., ob das den Aufwand wirklich wert ist?
Für uns wichtig ist denke ich, dass vor/nach 2011 definitiv unterschiedliche Bearbeitungen (2011 alles neu) sind und das man das nach meiner Erfahrung am besten nicht am Kaufdatum, sondern am Impressum festmacht.
Ob sich das inhaltlich auch auswirkt oder nicht ist dann ohnehin nochmal eine andere Frage, deren Antwort wir wohl selbst entdecken müssen. :-) --NAN (Diskussion|Beiträge) 06:41, 15. Dez. 2014 (CET)
Danke NAN! Das ist eine interessante Info. Was beim digitalisieren von Texten alles passieren kann, weiß ich aus eigener leidvoller Erfahrung. Man wird wahrscheinlich nie genau herausfinden können, wer dabei so alles im Spiel war und echte oder vermeintliche Fehler »korrigiert« hat... --Johannes Kreis (Diskussion) 07:33, 15. Dez. 2014 (CET)
Ebenfalls danke, sehr wertvolle Info. Das heißt für uns in Konsequenz, es könnte Abweichungen zwischen den eBooks geben. Solange es nur einzelne Fälle bleiben, werden wir die ja hoffentlich in gemeinschaftlicher Anstrengung lösen können. Vielleicht trotzdem ein kurzer Hinweis auf der Hilfeseite? --Klenzy (Diskussion) 09:28, 15. Dez. 2014 (CET)
Danke für die interessante Info, die mglw. etwas Licht in die Sache bringt. Meine PDF-Ausgabe Nr. 1 bis 50 hat zB. das Impressum: © Copyright der Originalausgabe by Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt Chefredaktion: Klaus N. Frick © Copyright der eBook-Ausgabe by readersplanet GmbH, Passau 2005, eine Lizenzausgabe mit Genehmigung der Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt. Mglw. gab es bis 2011 verschiedene digitale Lizenzausgaben, die zeitlich befristet waren? Die PDF-Ausgaben sind schon eine Zeitlang nicht mehr erhältlich. Die ePUB-Ausgabe von 1-50 wird auf der readersplanet-Homepage mit Erscheinungsdatum 17.06.2011 angegeben, das deckt sich mit obiger Info. --NikNik (Diskussion) 19:00, 15. Dez. 2014 (CET)
Wie gesagt, bei beam sehr ähnlich und zwar bei ePub. Deshalb meine Frage, ob vor 2011 jeder selbst digitalisiert hatte. Leider war genau das ein Punkt, der aufgrund personeller Veränderungen beim Verlag nicht mehr beantwortet werden konnte.
Diese potentiell "selbst digitalisierten" Hefte gab es dann wohl auch noch eine Weile nach 2011 zu kaufen, deswegen Impressum aussagekräftiger als Kaufdatum (oder Art des e-books).
Zwecks Details bliebe immer noch, bei den Händlern direkt nachzufragen (beam hatte dabei kürzlich einen Besitzerwechsel, also schätze mal personelle Veränderungen). Werde ich jetzt nicht machen, aber wer mag...
@Klenzy, wenn Dir eine gute Formulierung einfällt, gerne. :-) --NAN (Diskussion|Beiträge) 06:35, 16. Dez. 2014 (CET)

PR Neo-Platin-Edition

Für die Platin-Edition von PR-Neo gibt es noch kein Quellenkürzel. An dieser Stelle habe ich [[Quelle=PRNPE1|Platin-Edition 1]] gewählt. --JoKaene 19:56, 23. Aug. 2014 (CEST)

Cool. --NAN (Diskussion|Beiträge) 07:50, 24. Aug. 2014 (CEST)
ImageLink-Vorlage erstellt: Vorlage:ImageLink Neo Platin-Edition ({{ImageLink Neo Platin-Edition|Nummer=1}}) und eingefügt. --NAN (Diskussion|Beiträge) 08:02, 24. Aug. 2014 (CEST)
Sehr schön! Danke! --JoKaene 08:15, 24. Aug. 2014 (CEST)

Mehrere Seitenangaben

Noch eine Kleinigkeit. Das hier:

<small>([[Quelle:PRxxxx|PR xxxx, S. xx, S. yy]])</small>

wird nach meiner Beobachtung eher selten praktiziert, sondern überwiegend

<small>([[Quelle:PRxxxx|PR xxxx, S. xx, yy]])</small>

Das finde ich auch besser und würde diese Stelle daher gern korrigieren. --Klenzy (Diskussion) 12:56, 3. Jun. 2014 (CEST)

Nur zu. --JoKaene 12:59, 3. Jun. 2014 (CEST)
Ja, passt eher. --Ebbelwain (Diskussion) 13:33, 3. Jun. 2014 (CEST)
Zustimm. --NAN (Diskussion|Beiträge)
dito. --Wolfram (Diskussion) 14:47, 4. Jun. 2014 (CEST)
Schon erledigt. --Klenzy (Diskussion) 22:37, 4. Jun. 2014 (CEST)

Normierung der Quellenangaben, eBook

Es gab hier und hier eine weitgehende Übereinkunft, bei eBooks anstelle der Seitenzahlen das Kapitel zu nennen. Das wird auch bereits praktiziert. Ich würde nun noch gern die Hilfeseite diesbezüglich erweitern: in Hilfe Diskussion:Quellenangaben#Innerhalb des Artikels ein oder zwei weitere Beispiele mit eBook und Kapitel. Außerdem möchte ich Hilfe Diskussion:Quellenangaben#Am Ende des Artikels dahingehend erweitern, dass im Quellenabschnitt generell keine Auflagen, Seiten oder Kapitel angegeben werden.
Stellt sich nur die Frage: »Kapitel« als »K.« oder »Kap.« abkürzen? Beides wird derzeit praktiziert. Ich tendiere leicht zu »Kap.«, ist zwar länger, aber leichter lesbar, vgl. (PR 1650 E, K. 1) versus (PR 1650 E, Kap. 1). --Klenzy (Diskussion) 12:59, 25. Mai 2014 (CEST)

Bezüglich Nennung Kapitel anstelle von Seiten: Ja.
Form: Ziehe "Kap." vor. Ist länger, aber die zwei Buchstaben mehr sind nicht wirklich schlimm und optisch finde ich das einfach besser.
Quellenabschnitt generell keine Auflagen: dachte immer, das sei bereits so gesetzt.
Der Quellenabschnitt soll nochmal alle verwendeten Quellen in einer Übersicht zusammenfassen. Aus diesem Übersichts-Gedanken heraus scheint mir die Auflagen-Nennung an dieser Stelle überflüssig. (Im ungünstigsten Fall müssten ja sonst Quellen bis zu 6-fach genannt werden, jeweils mit Auflagen-Zusatz, weil der Artikelinhalt aus unterschiedlichsten Auflagen stammte. Nicht sehr übersichtlich.)
Bei den einzelnen Absätzen finde ich die Auflagen-Nennung dagegen absolut sinnvoll: Es gibt immer wieder Abweichungen. Macht späteren Bearbeitern das Leben leichter, wenn bei der konkreten Information auch die ganz konkrete Quelle genannt wird.
Ich würde übrigens noch gerne eine Frage bezüglich "Auflage E" an das von Klenzy erwähnte anhängen:
Könnten wir uns darauf einigen, dass man das E ab einer Bestimmten Nummer weglassen kann? Alle Romane, die gleich sowohl als E-Book als auch als gedrucktes Heft veröffentlicht wurden, dürften inhaltlich doch ziemlich gleich sein und in diesem Fall ist die E-Book-Ausgabe nicht wirklich eine Nachauflage. Ist also anders als bei den anderen Romanen, die erst mit großem zeitlichen Abstand elektronisch erfasst wurden (wobei sich Fehler eingeschlichen haben mögen).
Also ab PR2700 (oder früher) keine Angabe von "E" nötig? --NAN (Diskussion|Beiträge) 13:22, 25. Mai 2014 (CEST)
Meine Stimme für Kapitelangabe und Abkürzung Kap. --Ebbelwain (Diskussion) 17:33, 25. Mai 2014 (CEST)
Kap. empfinde ich ebenfalls als die bessere weil eindeutigere Darstellung.
Zu dem »E«: Hieß es nicht vor Kurzem, dass zumindest die PR-Serie vollständig als E-Book verfügbar ist? Wenn sie also inhaltlich identisch mit der Erstauflage ist, kann auf die E-Kennung doch komplett verzichtet werden!? --JoKaene 17:46, 25. Mai 2014 (CEST)
Das "wenn" ist der springende Punkt:
Es wurden Texte, die ursprünglich nicht elektronisch vorlagen, in E-Book-Form übertragen. Soweit bis jetzt bekannt für uns erfreulich nahe an der EA, bis hin zu inhaltlichen Fehlern der EA. Zumindest bezüglich Rechtschreibung hieß es aber mal, da solle vorsichtig korrigiert werden. Beim Übertragungsprozess selbst könnten sich Fehler eingeschlichen haben (für uns spielen ja bei Namen zum Beispiel auch so Sachen wie Buchstabendreher, also rein technisch gesehen kleine Fehler, die aber selbst bei manueller Nachkorrektur übersehen werden können, eine Rolle).
Vollständigkeit bedeutet nicht Korrektheit.
Daher finde ich das E bei allen "alten" Heften gut.
Nur gab es ab irgendeinem Zeitpunkt E-Book und gedrucktes Heft gleichzeitig, beides auf den gleichen elektronischen Daten basierend, da könnte ich mir schon vorstellen, dass E wegzulassen. --NAN (Diskussion|Beiträge) 07:31, 26. Mai 2014 (CEST)
Mir ist es egal ob wir K oder Kap schreiben. Ob wir das E angeben sollten oder nicht, ist für mich nicht so leicht. Ich habe es bisher nicht gemacht, da die ebook von der EA umgewandelt wurde. Natürlich können dabei Fehler passiert sein. Wenn ich mir aber meine alten vergilbten und mit Flecken versehenen EA ansehe, dann rätsele ich auch öfters, ob da ein i oder l steht. Im Moment neige ich dazu das E wegzulassen, da ich den potentielen Fehler als auch den Nutzen als gering ansehe. --Poldi (Diskussion) 08:13, 26. Mai 2014 (CEST)
Mit dem gleichen Argument könnte man natürlich alle Angaben von Auflagen weglassen (bin ich übrigens nicht dafür ;-) ):
zumindest die 2. Auflage wurde aus der EA umgewandelt, alle darauf folgenden aus niedrigeren Auflagen und letztendlich aus der EA. Es gibt ab und an starke Detailunterschiede, aber alles in allem sind die eher selten.
Dass außerdem halb-automatisierte Umwandlungsprozesse (gehe mal davon aus, das wurde bei der E-Book-Auflage gemacht) nicht unbedingt besser sind, als ein manuelles Übertragen, zeigt gerade das Beispiel mit i und l: ein Mensch kann das zwar übersehen, kann aber genausogut erkennen, dass da was unklar ist (Fettfleck, i passt da nicht so gut vom Sprachmuster, ...).
Eine Maschine tut sich da auch nach heutigem Stand der Technik immer noch schwerer, false positive auszufiltern. Und wenn Menschen im Nachhinein nochmal über den digitalisierten Text schauen ist das doch nicht das gleiche, wie ein Blick in die Originalquelle.
Halb-automatisierte Übertragungen sind da meiner Meinung nach heutzutage bezüglich Fehleranfälligkeit nicht unbedingt besser, als das frühere manuelle Übertragen. Sie machen die ganze Sache nur sehr viel bequemer, zeit- und kostensparender. --NAN (Diskussion|Beiträge) 08:59, 26. Mai 2014 (CEST)
Und da es so gut wie kein Mehraufwand ist, das "E" oder die Auflage anzugeben, sollte das auch weiterhin gemacht werden. Meiner Meinung nach unbegrenzt; wer weiß, welche Fehler sich bei den elektronischen Produktionsprozessen einschleichen können. Letztlich sind es immer zwei verschiedene Produkte. --Klenzy (Diskussion) 09:35, 26. Mai 2014 (CEST)
Erweiterung für eBook ist drin (mehrheitlich: "Kap."). Wenn sich eine Mehrheit für NANs Vorschlag findet, das "E" ab einer bestimmten Nummer wegzulassen, baue ich das gern noch ein. --Klenzy (Diskussion) 09:46, 26. Mai 2014 (CEST)
Mir ist da etwas nicht ganz klar. Aber eines vorweg. Ich habe auch kein Problem damit zukünftig ein E als Quelle anzugeben. Was machen wir mit den Quellen, die dann falsch gesetzt sind? Ich habe bisher nie E angegeben, da für mich die ebooks inhaltlich mit der EA identisch sind. Ja, Abweichungen sind auf Grund des Produktionsprozesses möglich, aber nicht willentlich erzeugt. Zumindest von mir müssten einige hundert Quellenangaben mit einem E versehen werden. Ich kann nicht abschätzen wie viele E von anderen PPnauten fehlen. Akzeptieren wir, dass es hier zu einer Vermischung kommt?
Irgendwo habe ich gelesen, dass ab 1800 die Romane digital verarbeitet wurden. Ab dort könnten Print und ebook zumindest aus der gleichen Quelle produziert worden sein. Lassen wir dann ab da das E weg?
Bleibt es dabei, dass EA vorrang vor allen anderen Auflagen, also auch ebooks haben? --Poldi (Diskussion) 13:42, 26. Mai 2014 (CEST)
Ich bin sicher, dass ebenso bei vielen anderen Quellen die Auflage II bis V fehlt. Ob nun absichtlich oder vergessen, ist halt so. Das kann im Zweifel nur derjenige nachtragen, der's vergessen hat.
Privat bevorzuge ich EA als Prio 1 und "E" generell ohne Nummernbegrenzung, das mag die Mehrheit aber gern anders sehen. --Klenzy (Diskussion) 13:51, 26. Mai 2014 (CEST)
Wie Klenzy schon schrieb, bezüglich dieser "Vermischung" verhält sich das E nicht anders als die Auflagen II bis V.
Die Auflagen-Zusätze machen einfach für spätere Bearbeiter klarer, woher eine Info tatsächlich kam und vermeiden so Verwirrung und/oder erlauben gleich von Anfang an konkreter nachzufragen und damit Zeit zu sparen. Sie geben die Quelle noch genauer an, ähnlich wie zum Beispiel auch Kapitelangaben oder Seitenzahlen. Wie bei letzteren beiden sehe ich kein Problem darin, dass es eine "Vermischung" mit Quellenangaben ohne diese Daten gibt. Deshalb sollte aber trotzdem die Empfehlung sein, den Auflagen-Zusatz zu setzen.
Dass die EA Vorrang hat, sehe ich nicht in Frage gestellt. Sobald man jemand sieht, dass die Info genauso auch in der EA steht, entfernt er halt den Auflagenzusatz. Sobald jemand sieht, dass es da Unterschiede gibt, ergänzt er eine entsprechende Anmerkung. Alles wie gehabt.
Das Argument mit Roman 1800 bringt mich aber dazu, meinen Vorschlag, ab einer bestimmten Grenze auf das E zu verzichten meinerseits zurückzuziehen (wenn jemand anders das Thema noch weiterverfolgen will, natürlich gerne ;-) ). Mein Gedanke war, dass ab einer bestimmten Heftnummer einfach total sicher ist, dass die gleiche Grundlage verwendet wurde und dieses Heft könnte man als Grenzwert nehmen. Dass man vielleicht/vielleicht auch nicht ein früheres Heft ebenfalls nehmen hätte können, wäre dabei für mich ohne Belang gewesen. Der Nutzen wäre gegeben, egal, ob jetzt die Grenze ein paar Hefte früher oder später angesetzt worden wäre.
Dabei habe ich übersehen - nicht böse gemeint Poldi, wenn Du das Argument nicht gebracht hättest, dann hätte das jemand anders gemacht -, dass es quasi unmöglich ist, so etwas bei uns zu machen, ohne in die "Aber ganz genau genommen..."-Argumentation ;-) zu laufen, wahrscheinlich sogar wiederholt bei unterschiedlichsten Gelegenheiten. ;-)
Das ist es nicht wert und von daher ändere ich meine Meinung und denke gleich Klenzy, dass es gut ist, einfach immer das E anzugeben, wenn man die Daten denn aus einem E-Book hat. --NAN (Diskussion|Beiträge) 17:43, 26. Mai 2014 (CEST)

Nicht alle Quellen gehören in Quellenabschnitt

Da ich mal wieder über einen ähnlichen Fall (damals Zeitbestimmung, heute Information über Zwischenschritt) gestolpert bin, habe ich gerade in einer inzwischen schon etwas älteren Diskussion nachgeschaut, was diesbezüglich beschlossen wurde: Benutzer Diskussion:NAN#PR 879: keine Quelle für PRTB 188
Kurz zusammengefasst:
Wie in der Hilfe festgehalten ist alles das Quelle, aus dem man Infos für den Artikel gezogen hat.
Und dann kommt die Ausnahme (die mir persönlich nach wie vor nicht einleuchten will): außer der Artikelgegenstand kommt nicht in dieser Quelle vor (was passieren kann, wenn man zwecks Verständlichkeit etwas Kontextinformationen beisteuert).
Dann darf die Quelle nach klarer Mehrheit in der oben verlinkten Diskussion nicht im Quellenabschnitt des Artikels erscheinen, sondern nur als Anmerkung in den Artikeltext aufgenommen werden.
Also:
Quelle für Info, die im Artikel steht und Artikelgegenstand kommt in Quelle vor => Quellenabschnitt
Quelle für Info, die im Artikel steht aber Artikelgegenstand kommt in dieser Quelle nicht vor => nur Anmerkung
Habe ich schon erwähnt, dass mir das immer noch nicht einleuchtet? ;-)
Aber immerhin bin ich ja schon mal froh, dass mir nicht untersagt wurde, die Quelle für die Kontext-Information und/oder die Kontext-Information selbst anzugeben und Mehrheit ist Mehrheit, auch wenn es einem mal nicht schmeckt: Beispiel-Änderung siehe hier
PS: Hatte eigentlich irgendjemand der Leute, die für dieses Vorgehen gestimmt hatte, es dann auch in die Tat umgesetzt? Während ich mich bei neuen Sachen an die Vorgaben halte, überließ ich ja damals den Leuten, die für eine Änderung an dem bereits geschriebenen waren, diese auch zu machen. Taten sie aber anscheinend nicht, weswegen ich mich persönlich trotz klar auszählbarer Mehrheit nach wie vor frage, ob das wirklich irgendjemanden wichtig war, oder ob das halt alles einfach nur theoretische Überlegungen waren. --NAN (Diskussion|Beiträge) 13:36, 16. Mai 2014 (CEST)

Oh weh, was wir hier so manchmal beschließen. Gottfried es graut mir... Solche Diskus kennt nach einem halben jahr wirklich nur noch der NAN ;-) --Ebbelwain (Diskussion) 15:27, 16. Mai 2014 (CEST)
Nur blöd halt, dass ich vom Wesen her so etwas nicht einfach ignorieren kann. ;-)
Käme mir uncool vor, wenn ich einerseits immer auf die Mehrheit pochen würde und dann wenn mir denn mal wirklich was so richtig überhaupt nicht einleuchtet plötzlich doch davon unabhängig mein eigenes Ding durchziehen würde. ;-)
(Ehrliches mal nicht dran gedacht haben natürlich ausgenommen.)--NAN (Diskussion|Beiträge) 15:32, 16. Mai 2014 (CEST)
Das war knapp vor meiner Zeit. Daher kann ich nur im aktuellen Fall mitreden. Den verstehe ich noch nicht ganz: Die fragliche Quelle PR1246 wird in der Anmerkung und unten im Quellenabschnitt genannt, also alles ganz korrekt, oder was übersehe ich? --Klenzy (Diskussion) 20:27, 16. Mai 2014 (CEST)
Sehe gerade, mein Link weiter oben ist vielleicht verwirrend, da nicht die gesamte Änderung gezeigt wird, hier eine bessere Darstellung.
Die fragliche Quelle ist PR 1200, die fragliche Information, dass die Endlose Armada aus Behaynien stammt. Coma Berenices wird in dieser Quelle nicht genannt.
Aus anderem Zusammenhang (PR 1246), weiß man aber, dass Behaynien in Coma Berenices liegt. Also (mit einem Zwischenschritt) weiß man, dass die Endlose Armada aus der Gegend kommt. Was ich erwähnenswert finde. Damit die Infos im Satz komplett mit Quellen belegt sind (soweit mir die Quellen bekannt sind), müssen beide Quellen angegeben werden. Eine (PR 1200) darf ich aber nur im Kommentar angeben, was das Problem aufwirft, wie man das am besten formulieren soll (da die Leute, die dafür waren, soweit ich das sehen kann nie ein konkretes Beispiel geliefert haben, hatte ich keine Vorlage). Am wenigsten verwirrend und kürzesten kam mir da noch die Variante vor, die ich umgesetzt habe, in der aber beide Quellen im Kommentar auftauchen.
Während ich das zusammenfasse bestärkt mich das nur in meiner Meinung, dass das Beschlossene rein theoretische, praxisfremde Gedankenspielerrei war. Wenn man einfach davon ausgeht, dass alles, was normal und wie üblich angegeben wird Quelle für den Artikelinhalt ist, ist alles so klar und einfach. Wenn man noch die besondere Qualität bestimmter Quellen hervorheben mag, dann vielleicht mit einem Sternchen versehen, hinter dem ein Link auf eine Hilfeseite steht, die diese Qualitätsunterschiede lange und breit und mit Beispielen erklärt. Aber so ist einfach unpraktisch und ob das dem Leser was bringt bezweifle ich nach wie vor stark. --NAN (Diskussion|Beiträge) 09:09, 17. Mai 2014 (CEST)
Ehrlich gesagt, ich verstehe das Problem nicht. Quelle ist Quelle. Wenn eine, selbst nur aus einem späteren Zusammenhang auftaucht, kommt sie mit in die Quellenangaben. Irgendwoher muss die Idee ja kommen und darauf wird verwiesen. Ob die Quelle nur in einem Kommentar auftaucht, ist auch unerheblich. Sie belegt einen Fakt aus der Serie, also gehört sie für mich in die Quellenangaben. --Pisanelli (Diskussion) 09:26, 17. Mai 2014 (CEST)
P.S. Ich nehme meine Behauptung zurück. Im Artikel PILLE kommt zum Beispiel auch ein Kommentar mit Quelle vor, die Quelle wird in der Quellenübersicht nicht aufgeführt, was mir auch richtig erscheint, da sie nur einen Fakt aus einem anderen Heft ergänzt, der aber in unmittelbarem Zusammenhang steht. --Pisanelli (Diskussion) 09:48, 17. Mai 2014 (CEST)
Warum manche Quelle anders ist hatte Heiko in der eingangs verlinkten Diskussion erläutert.
Der Fall bei PILLE ist aber wieder ein anderer: Eine Zusatzinfo, ein Querverweis der gut in einer Anmerkung aufgehoben ist, steht in der Anmerkung, die Quelle steht auch dort.
Auf den Beispielfall von mir weiter oben übertragen, würde das heißen, im Artikel normal zu schreiben, dass die Galaxie Behaynien in Coma Berencies liegt. In der Anmerkung und nur dort würde ich dann schreiben, dass in Behaynien die Endlose Armada entstand. Wird dadurch meiner Meinung nach auch nicht wirklich besser lesbar oder verständlicher für den Leser, warum man diesen Aufwand macht.
Aber immerhin: entspricht der geltenden Regel und liest sich zumindest im Vergleich etwas besser, als das, was ich zunächst gemacht habe. Baue das daher mal um. --NAN (Diskussion|Beiträge) 10:27, 17. Mai 2014 (CEST)
O.k. und erledigt.
Was für ein Aufwand. Mit etwas Glück finde ich ja noch eine Quelle, aus der der Zusammenhang direkt hervorgeht, dann erledigt sich das alles. Aber dessen ungeachtet zeigt zumindest in meinen Augen und ganz subjektiv das Beispiel doch recht schön, warum die Anmerkungs-Regel nicht die beste Regel ist, die jemals in einer Diskussion eine Mehrheit gefunden hat. Aber dann wiederum, bei jemanden, der noch nie dafür war, ist das auch nicht weiter verwunderlich und ich will nicht ausschließen, dass die Notwendigkeit wirklich vorhanden ist, sich mir nur halt fortgesetzt nicht erschließt. ;-) --NAN (Diskussion|Beiträge) 10:44, 17. Mai 2014 (CEST)
Ich hatte mich auf 1246 konzentriert, dabei war 1200 das Problem... also, jetzt verstanden. Ich finde beide Versionen gut und hätte wohl in Unkenntnis der Diskussion bei deiner ersten Fassung die 1200 als Quelle angegeben. Alles andere fände ich unlogisch. Man muss aber den Einzelfall betrachten, siehe PILLE. Muss man die fragliche Diskussion als Grundsatzentscheidung ansehen? --Klenzy (Diskussion) 20:38, 17. Mai 2014 (CEST)
So lange wir hier nichts anderes entscheiden: Ja. Wäre allerdings sehr dafür, dies noch mal abzustimmen. --Ebbelwain (Diskussion) 23:01, 17. Mai 2014 (CEST)
Stimme da Ebbelwain in beidem zu. Diskussionen dienen der Findung solcher Regeln. Wenn man sich nicht dran halten würde, könnte man gleich auf jede Diskussion verzichten, da ja ohnehin jeder unabhängig vom Ausgang immer weiter machen kann, was er für richtig hält.
Die Diskussion nach der langen Zeit nochmal aufzurollen wäre wohl eine gute Sache. Wie alleine diese Diskussion hier bereits zeigt aber nicht ganz einfach: wie formuliert man die Fälle so, dass jeder versteht, worum es geht und hält sich dabei kurz genug, damit auch jeder die Erklärung tatsächlich liest? ;-)
Wenn ihr mir die Zeit gebt, dann versuche ich mich da die nächsten Tage (o.k., können auch ein, zwei Wochen werden) mal dran und stelle das dann unter Perrypedia:Diskussion ein. Diese Diskussion hier ist schon wieder entschieden zu tldr, denke, dadurch würden Stimmen verloren gehen. --NAN (Diskussion|Beiträge) 07:43, 18. Mai 2014 (CEST)
Gut. Bin mit Tablette online, da ist das mitdiskutieren mühsam. Außerdem ist das WLAN der Ferienwohnung recht mühsam.
OT: müsste das nicht tltr heißen? --Klenzy (Diskussion) 10:16, 18. Mai 2014 (CEST)

Quellenangaben, Seitennummern von bis

Folgende Darstellungsvariante, (PR 329, S. 16–18), hat einen großen Nachteil: Es verhindert keinen Zeilenumbruch zwischen dem Bindestrich und den Zahlen. Das sieht saumäßig aus. z.B. (PR 329, S. 16–
18
)

Klingoo (Diskussion) 21:32, 21. Feb. 2014 (CET)

Versuch mal das PR xxxx16‑18. --Poldi (Diskussion) 21:47, 21. Feb. 2014 (CET)
Nicht nötig. Bei (PR 329, S. 16–18) gibt es keinen Zeilenumbruch. Ich konnte jedenfalls bei diversen Versuchen keinen erzeugen. Nach meiner Meinung kann bedenkenlos 16–18 geschrieben werden. --Klenzy (Diskussion) 14:28, 22. Feb. 2014 (CET)
Hm, Klenzy, irgendwo muss Dir da beim Testen ein Fehler reingerutscht sein oder unterschiedliche Browser verhalten sich diesbezüglich unterschiedlich. Klingoo hat definitiv recht, konnte den Zeilenumbruch mit Google Chrome ohne Probleme nachstellen. Poldis Lösungsansatz funktioniert, ist aber für den Schreiber wohl etwas ungünstig. Vielleicht sollten wir einfach regelmäßig mit Bots in Quellenangaben das "-" durch das "8209;" ersetzen. --NAN (Diskussion|Beiträge) 17:16, 22. Feb. 2014 (CET)
PS: Vielleicht sollten wir die gesamte Diskussion nach Hilfe_Diskussion:Quellenangaben verschieben. --NAN (Diskussion|Beiträge) 17:17, 22. Feb. 2014 (CET)
Ich versuch's mal mit Chrome. Verschiebst Du die Diskussion? --Klenzy (Diskussion) 17:21, 22. Feb. 2014 (CET)
Testet bitte auch meinen Vorschlag. Das ist &#8209; ein gesperrter Trennstrich, der wohl auch nicht immer funktioniert. Wenn es aber funktioniert, können wir die Zeichenkette auch in den Sonderzeichen unterbringen. Und die Lösung mittels Bot ist auch nicht schlecht. --Poldi (Diskussion) 17:47, 22. Feb. 2014 (CET)
Ich bestätige den Zeilenumbruch mit dem Chrome-Browser (kein Zeilenumbruch im Firefox, aber man darf eben nicht immer von der eigenen Konstellation ausgehen).
Dagegen mit &8209; kein Zeilenumbruch in beiden Browsern. Das macht den Quelltext zwar nicht schöner, funktioniert aber wenigstens richtig. Ich stimme daher dem Änderungsvorschlag zu. --Klenzy (Diskussion) 21:24, 22. Feb. 2014 (CET)
Danke, gute Lösung! --GolfSierra (Diskussion) 22:20, 22. Feb. 2014 (CET)

Wie schreiben wir Perry Rhodan Neo als Quelle

In der Hilfe steht PRN xxx. Verwendet wird aber auch PR Neo xxx und Perry Rhodan Neo xxx. Bevor ich die vermeintlich falschen Quellenangabe ändere, wollte ich mal eure Meinung hören. --Poldi 22:36, 6. Dez. 2011 (CET)

PRN ist schön kurz.... --Thinman 23:40, 6. Dez. 2011 (CET)
Hm, zwei Aspekte:
Wie schreibt man die Sache im Quellennamensraum (das ist, was bereits in der Hilfe steht) und wie soll der "Anzeigename" lauten.
Zum Beispiel für Planetenromane lautet ersteres »PRTB« und letzteres »PR-TB«: [[Quelle:PRTBxxx|PR-TB xxx]]. Also z.B. PR-TB 400.
Schlage für Perry Rhodan Neo folgendes vor: [[Quelle:PRNxxx|PR Neo xxx]] Also Anzeige z.B. PR Neo 1. --NAN 07:12, 7. Dez. 2011 (CET)
Stimme NAN zu: PR Neo 1 ist sowohl kurz als auch aussagekräftig genug. --JoKaene 08:30, 7. Dez. 2011 (CET)
NANs Vorschlag ist hübsch und schön. :-) --Calloberian 08:55, 7. Dez. 2011 (CET)

epubs als Quelle

Wie gehen wir eigentlich mit den epubs als Quelle um? Inhaltlich sind die Neuerscheinungen wohl identisch. Bei den Seitenangaben kann es durchaus zu erheblichen Abweichungen kommen, da die Seitenzahl anscheinend dynamisch ist. Bei einem iPad/iPhone/ usw. ändert sich die Seitenzahl sogar in Abhängigkeit zur Handhabung des Lesegerätes. Im Hochformat sind es weniger Seiten als im Querformat. Seitenzahlen in der Quellenangabe machen da nur noch wenig Sinn, oder? --Poldi 14:29, 23. Jul. 2011 (CEST)

Wenn die Seitenzahl nicht vom Lesegerät unabhängig ist, dann würde ich vorschlagen, die Seitenangabe wegzulassen.
Ohne Angabe der Seitenzahl und bei gleichem Inhalt wie die Hefte der 1. Auflage ist es dann meiner Meinung nach für unser Fanprojekt auch nicht notwendig, die Quelle als epub zu kennzeichnen: Korrekter wäre zwar ein ähnliches Vorgehen wie bei den verschiedenen Auflagen, also irgendeine Kennzeichnung z.B. PR 2600 E, aber das wäre letztendlich wohl in unserem Kontext übertrieben? Würde nur Sinn machen, um auf von der gedruckten Ausgabe abweichende Seitenangaben hinzuweisen, was aber wiederum nur Sinn macht, wenn die Seiten auf allen Endgeräten gleich sind...
Übrigens: Zwischenzeitlich wurden doch auch alle »alten« Hefte digitalisiert? Ist das eine Art von 7. Auflage, oder entsprechen die im Inhalt den 1. Auflage-Heften? --NAN 14:46, 23. Jul. 2011 (CEST)
Wenn ich die Diskussionen hier und hier lese, dann handelt es sich inhaltlich um die 1. Auflage. Für uns also das Optimum ;-) --Poldi 14:18, 25. Jul. 2011 (CEST)
Hm, aber überarbeitet bezüglich Rechtschreibung. Mag also sein, dass der eine oder andere Perry Rhodan spezifische Begriff plötzlich anders geschrieben wird? Alles in allem das gleiche wie bei den verschiedenen Nachauflagen, die ja eigentlich generell gesehen auch inhaltlich gleich sind (mal von vereinzelten Ausnahmen abgesehen)? --NAN 19:56, 25. Jul. 2011 (CEST)
Nachtrag: In PR 50 E hat sich z.B. ein echter Fehler eingeschlichen. Es taucht ein Begriff auf, der im Original erst sehr viel später eingeführt wurde, siehe PR 50 - Anmerkung --NAN (Diskussion|Beiträge) 05:45, 21. Aug. 2012 (UTC)
Stimme zu, Seitenanzahlen machen bei epubs absolut keinen Sinn. Inhaltlich ist eine 1:1 Adaption der jeweils letzten Printausgabe (also je nachdem 1.,3. oder 5.Auflage) zu erwarten. Aber Infos dazu habe ich bisher nirgends gesehen. --Ebbelwain 15:21, 23. Jul. 2011 (CEST)
Kommt auf das Format an - bei pdfs gibt es Seitenangaben, allerdings unterstützen doch alle ebooks Volltextsuche, oder ? Dann würde ein E reichen. --Thinman 20:23, 23. Jul. 2011 (CEST)
Also ich finde das angehängte E mit etwas zeitlichem Abstand und nach dem Finden des Fehlers in PR 50 E auch recht gut. Ist kurz genug, um nicht wirklich zu stören. Macht klar, woher die Info kommt. Ermöglicht es, gezielt gegen die 1. Auflage zu prüfen und dann je nach Ergebnis entweder das E zu entfernen oder per Anmerkung auf Unterschiede hinzuweisen.
Bezüglich Seitenzahl: Zwischenzeitlich war mal irgendwo eine Einigung, das Kapitel anzugeben? Finde die Diskussion gerade nicht... --NAN (Diskussion|Beiträge) 05:45, 21. Aug. 2012 (UTC)
Die Diskussion war hier. Einigung ist zuviel gesagt. Ich mache es einfach so, weil sich die Kapitelstruktur wohl nicht ändert und auch schon eine Hilfe beim Wiederfinden ist. Habe seit PRN8 auf epub umgestellt und 1-7 nochmal in dem Format neu gekauft, da es viel einfacher zu recherchieren ist und man kann beim Lesen schön Notizen machen.. --Marc van Woerkom 13:16, 21. Aug. 2012 (UTC)
Marc, solange niemand wiederspricht, ist das eine klare Einigung. ;-)
Bezüglich des von mir oben angemerkten Fehlers in der E-Book-Ausgabe: Inzwischen hat sich herausgestellt, dass das doch kein Bearbeitungsfehler war. Siehe Diskussion:Luurs-Metall#Zalit. Bekräftigt zusammen mit Diskussion:Jagd nach dem Leben einerseits, dass die letzte E-Book-Reihe tatsächlich mit der EA als Quelle mithalten kann. Andererseits denke ich bekräftigt das aber auch die Wichtigkeit, die Auflage der genutzten Quelle wie auf der Hilfeseite ja auch zu lesen mit anzugeben. Die Auflagen sind halt mal nicht einfach inhaltlich gleich und auch in die E-Book-Reihe, die sich gerade total als EA-gleiche-Quelle bewährt hat ;-) , könnten durch Bearbeitung unabsichtlich Fehler reinrutschen. Also bin trotzdem weiter für die Angabe des »E«. --NAN (Diskussion|Beiträge) 08:07, 25. Aug. 2012 (UTC)
Die epubs von der Erstauflage und Neo enthalten nur wenig Information zur Version, wenn ich das richtig sehe, eigentlich nur die Jahreszahl mit Copyrightsymbol. Wenn ich mir andere E Books anschaue, finde ich feinere Angaben, bis hin zum Datums- und Zeitstempel der Generierung. Andererseits hängt das auch vom Prozess beim Verlag ab. Wenn nur alle Jahre lang eine aktualisierte Version veröffentlicht wird, ist die Jahresangabe eindeutig. Der genannte Titel mit Stempel war ein IT Buch in Entstehung, welches alle paar Wochen in einer neuen Version veröffentlicht wird. Die Quelle würde ich nur eigens als ebook auszeichnen, wenn es Unterschiede zur Printausgabe gibt. Bei Neo finde ich es schade, dass der Titelbildzeichner nicht genannt wird. Muss sich wohl noch einspelen. --Marc van Woerkom 09:01, 25. Aug. 2012 (UTC)
Würde ja mal vermuten, die E-Books der alten Hefte werden im Normalfall nicht nachträglich "aktualisiert" werden. Zum einen sollen sie ja wenn ich mich Recht erinnere eben die alten Hefte möglichst 1 zu 1 wiedergeben. Zum anderen würde das ja auch wirtschaftlich nicht so wirklich viel Sinn machen?
Bezüglich "nur wenn Abweichung": Woher sollte jemand, der einen Artikel auf Grundlage des E-Books oder einer der Nachauflagen schreibt wissen, ob es eine Abweichung gibt? Kann man nicht wissen.
Wenn nun einfach als Quelle die 1. Auflage angegeben wird (also Quellenangabe ohne angehängtes »IV«, »E«, ...), dann kann auch niemand erkennen, dass da eigentlich mal geschaut werden sollte, ob es Abweichungen zur 1. Auflage gibt.
Wenn man dagegen einfach die Quelle nennt, die man tatsächlich verwendet hat, dann ist die Sache klar.
Dass nach Prüfung eventuell das E entfernt wird finde ich auch gut. Aber halt eben erst nach der Prüfung. (Und falls die nie erfolgen sollte, dann schadet das angehängte »IV«, »E«, ... bei den Quellen auch nicht wirklich.) --NAN (Diskussion|Beiträge) 10:28, 25. Aug. 2012 (UTC)
PS: Bei der aktuellen Auflage die zeitgleich mit den gedruckten Heften/Büchern erscheint bin ich aber einer Meinung mit Dir, Marc. In dem Fall kann man ja davon ausgehen, dass beides schlicht die gleiche Datei als Grundlage hat. Dort dürften Abweichungen nun wirklich nur durch Produktionsfehler entstehen. --NAN (Diskussion|Beiträge) 10:30, 25. Aug. 2012 (UTC)
Weitere Diskussion zum Thema: Diskussion:E-Books#Auflage ??? --NAN (Diskussion|Beiträge) 06:43, 19. Mär 2014 (CET)

Art und Weise der Quellenangabe

Quellenangaben an jedem Absatz:

--NAN 06:54, 18. Feb. 2011 (CET)

Primärquelle?

Finde die Formulierung »Die so genannten Silberbände gelten nicht als zitierbare Primärquelle« etwas ungünstig:
Wenn der Silberband Quelle des Geschriebenem war kann und soll er ja wie in verschiedenen Diskussionen herausgearbeitet erstmal genannt werden.
Klar, wenn dann gegen die Kanon-Primärquellen geprüft wurde, wird der Silberband als Quelle entfernt (bzw. nur noch in einer eventuelle Unterschiede herausarbeitenden Anmerkung erwähnt). Aber prinzipiell sind die Silberbände schon mal zitierbar und sei es eben nur um Unterschiede herauszuarbeiten.
Im Endeffekt gibt es da doch eigentlich keinen Unterschied zu Sekundärquellen wie dem Lexikon, oder?
--NAN 19:46, 28. Nov. 2009 (CET)

Man kann diese Aussage meiner Meinung schon etwas abschwächen/relativieren: 1. Wahl ist immer der Heftroman. Sollte der nicht vorliegen, kann auch aus dem Silberband zitiert werden. Unterschiede zwischen Heftroman und Silberband sollten immer dargestellt werden - es gibt ja schließlich genug Leser, die nur die Silberbände kennen. --Wolfram 12:20, 2. Jun. 2010 (CEST)
Habe den Text jetzt etwas angepasst. Denke kommt immer noch gut rüber, dass das Verwenden von Silberbänden als Quelle vermieden werden sollte. Es wird aber nicht mehr der falsche Eindruck erweckt, es sei verboten, die Silberbände als Quelle anzugeben. --NAN 06:36, 1. Aug. 2010 (CEST)

Was ist eine Quelle?

Zitat aus der aktuellen Hilfe:

Quellen sind außerdem nur diejenigen Romane, in denen grundlegend Neues über das im Artikel beschriebene Objekt bekannt wird oder in denen das Artikel-Objekt eine handlungsentscheidende Rolle spielt:
So ist es etwa unnötig, einen Roman als Quelle für den Artikel »Terrania« heranzuziehen, in dem lediglich ein beliebiges Raumschiff auf dem dortigen Raumhafen landet. Zwar wird Terrania ausdrücklich erwähnt, spielt aber weiter keine Rolle. Ein anderer Fall wäre es, wenn das Raumschiff Terrania bombardiert hätte. Dieser Umstand sollte im Artikel Erwähnung finden und wäre darum auch mit einer Quelle zu belegen.

Würde ich gerne umformulieren in

Quellen eines Artikels sind jene Hefte und Bücher, aus denen die Informationen stammen, die sich im Artikel wiederfinden. Es genügt eine Quelle pro Information zu nennen. Mehr als eine Quelle pro Information sollte nur in Ausnahmefällen angegeben werden, z.B. um eine Aussage weiter zu untermauern. Prinzipiell sind damit nur diejenigen Romane Quellen, in denen grundlegend Neues über das im Artikel beschriebene Objekt bekannt wird oder in denen das Artikel-Objekt eine handlungsentscheidende Rolle spielt:
So ist es etwa unnötig, einen Roman als Quelle für den Artikel »Terrania« heranzuziehen, in dem lediglich ein beliebiges Raumschiff auf dem dortigen Raumhafen landet. Zwar wird Terrania ausdrücklich erwähnt, die Erwähnung spielt aber für den Artikel weiter keine Rolle. Ein anderer Fall wäre es, wenn das Raumschiff Terrania bombardiert hätte. Dieser Umstand sollte im Artikel Erwähnung finden und wäre darum auch mit einer Quelle zu belegen.

Denke, was eine Quelle ausmacht ist eigentlich recht einfach: Der Schreiber hat in ihr gelesen, was er oder sie in den Artikel schreibt.
Das sollte meiner Meinung nach klarer rüberkommen. --NAN 06:52, 11. Nov. 2009 (CET)

Wenn weiterhin alle durch fehlende Reaktion ihre Zustimmung signalisieren, pflege ich die Änderung die nächsten Tage ein. :-) --NAN 07:41, 21. Nov. 2009 (CET)
Sorry, jetzt erst gesehen. Aber mach mal. --Thinman 12:39, 21. Nov. 2009 (CET)
Gerade durch Zufall entdeckt: Christian hatte meine Änderung wenige Tage später dann still und leise wieder rückgängig gemacht.
O.k., gutmütig interpretiert hat er das was ich in einem Absatz zusammengefasst hatte einfach etwas anders formuliert (weniger nachdrücklich, wo doch gerade der Nachdruck Sinn und Zweck meiner Änderung war) und auf mehr Absätze verteilt. Allerdings sehe ich jetzt nicht wirklich, warum ich das gutmütig interpretieren sollte, wenn ich mir die Mühe mache, das zu diskutieren, mir Zeit lasse und dann auch nochmal quasi nachfrage, alles um Leuten, die gegen die Änderung am Hilfe-Artikel sind, die Gelegenheit zu geben, sich zu äußeren.
Also allmählich - ist ja nicht das ersten Mal, dass sowas so läuft - machen mich solche Sachen echt sauer. Meine, was soll man daraus lernen? Dass man sich hier am besten durchsetzt, indem man die Meinung anderer einfach ignoriert? Oder darf man das nur, wenn man admin ist?
Hm, widerstrebt mir zwar, sowas zu machen, aber werde Christians Änderung jetzt einfach mal rückgängig machen. Sehe nämlich ehrlich nicht ein, warum ich schon wieder mal bei Christian betteln gehen sollte, um ihn dazu zu bewegen, mal kurz zu schreiben, warum er die ausdiskutierte Sache ignoriert hat bzw. nicht zumindest kurz bei der Diskussion erwähnt hat, warum er das anders sieht. Mal schaun, ob das dann so läuft wie seinerzeit hier.
Aber nun, um mir selbst treu zu bleiben: Falls jemand die Version von Christian besser findet (sieht man ja noch in der Versionsgeschichte), bitte einfach hier kurz schreiben. Falls die Mehrheit "kippt" kann man dann ja auch diese Formulierungen wieder in den Hilfe-Artikel aufnehmen. Wie immer werde ich die Mehrheitsmeinung respektieren und gerade in einem Hilfe-Artikel sollte ja definitiv stehen, was die Mehrheit als gut und richtig empfindet und nicht was einzelne für gut und richtig empfinden.--NAN 06:21, 2. Jun. 2010 (CEST)
Ich bin geneigt, NAN zuzustimmen, auch wenn ich einen echten Sinn in dieser Diskussion nicht erkennen kann. Die Quelle soll (muss) immer der Ursprung der niedergeschriebenen Information sein – nicht relevante Quellen sind zu ignorieren. Für mich geht dies aus beiden Formulierungen hervor. Leider sehe ich aber auch, das es Artikel mit wenig Inhalt, aber dafür mit einer Unmenge Quellen gibt; eine Klarstellung scheint also durchaus angebracht zu sein. Da die meisten Benutzer der PP den Umgang mit Quellen »richtig« handhaben, sollte man vielleicht lediglich jene Leute direkt ansprechen, die entsprechende Fehler bei der Auflistung der Quellen machen. Mir persönlich ist es wichtig, dass die Quelle der jeweiligen Info in den Fließtext mit eingepflegt wird; so ist eine schnelle und direkte Überprüfung möglich und darüber hinaus wird schnell offensichtlich, ob im Quellen-Absatz entsprechende Einträge fehlen oder eben auch zuviel sind. Aber um noch 'mal auf den Kern dieser Diskussion zu kommen: Gerade für »Neulinge« kann und wird es nützlich sein, eine klare und unmissverständliche Formulierung auf den Hilfeseiten vorzufinden: Die Quellen sind ein sehr wichtiges Thema und dem entsprechend sollten die Hinweise zum Umgang mit ihnen in ihrer Deutlichkeit nichts vermissen lassen – auch wenn sich daraus längere Hilfetexte ergeben. --JoKaene 08:26, 2. Jun. 2010 (CEST)
Kann nur unterschiedliche Formulierungen herauslesen, inhaltlich ist das doch eh dasselbe? --NikNik 10:07, 2. Jun. 2010 (CEST)
Zu der Frage "Oder darf man das nur, wenn man admin ist?" kurz meine allgemein gültige ;) Meinung: Admins haben nur in Bezug auf das Sperren und Löschen von Artikeln und das Sperren von Benutzern etc. mehr Rechte als andere PP-User (und natürlich auch mehr Pflichten). Inhaltlich haben alle User der PP die gleichen Rechte und sind auch in Diskussionen gleichberechtigte. Mehr Gewicht würde ich 'gefühlt' Benutzern zugestehen, die sehr aktiv sind im Gegensatz zu weniger aktiven und Benutzern, die länger dabei sind im Gegensatz zu Neu-Perrypedianauten. Im Zweifel zählt aber nur das bessere Argument bzw. die Meinungs-Mehrheit. --Wolfram 12:35, 2. Jun. 2010 (CEST)
Motivation für mich die Hilfe zu erweitern, waren eine Reihe von Diskussionen (wenn ich mich recht entsinne innerhalb einer relativ kurzen Zeitspanne). Im Detail ging es immer um unterschiedliche Sachen, z.B. darum, ob man Silberbände als Quelle angeben darf, ob man das Lexikon als Quelle angeben sollte, ob man im Quellen-Abschnitt nicht besser jede Erwähnung des Begriffs auflisten sollte, ob man im Quellen-Abschnitt alle Romane auflisten, in denen wahrscheinlich Infos zu finden sind, selbst wenn man die Infos noch nicht in den Artikel einbaut, ...
Generell schien mir da aber immer einfach eine gewisse Unsicherheit zu bestehen, was den nun Quellen eigentlich sind. Auch schien mir immer wieder, als bestünde da die Meinung Quellen seien etwas unglaublich kompliziertes, was man unter großen Mühen suchen müsse.
Die Diskussionen zogen sich dann für gewöhnlich doch 'ne ganze Weile. Die Erklärungen waren nehme ich an teilweise einfach nicht klar genug formuliert und so wurde dann halt eigentlich zu viel geredet. Die Leute, denen klar war, was 'ne Quelle ist, denen mag das auch nach der Diskussion immer noch klar gewesen sein. Bei den Leuten, denen man eigentlich eine einfach und klare Erklärung geben wollte, war ich persönlich mir dann, insbesondere aufgrund von Äußerungen in Folgediskussionen, nicht wirklich so sicher, ob das mit dem Erklären so wirklich geklappt hat. Wohlgemerkt, falls es so war, kein Fehler bei den Leuten, die das nicht verstanden haben, sondern ein Fehler bei den Leuten, die es nicht geschafft haben, das gut genug zu erklären, zu denen auch ich zählte.
Nun, so oder so schien es mir eine gute Idee, die Hilfe so zu gestalten, das klar rüberkommt, was eine Quelle ist. Wenn das klar ist, so meine Überlegung, dann stellen sich manch andere Fragen einfach nicht (z.B. klar gibt man den Silberband als Quelle an, wenn er den nun mal die Quelle des Geschriebenen war, dass und ob man sich besserer die Hefte kaufen und lesen sollte, damit man diese als Quelle verwenden kann, ist ja ein anderes Thema ;-) ) Außerdem kürzt so eine gründlich, sich Zeit nehmend und deshalb hoffentlich gut formulierte Hilfe Diskussionen mit Neuen ab, was immer gut ist, weil man Neuen ja nicht gleich den Spaß an der Mitarbeit durch Diskussionen untergraben will.
Wie schon eingangs geschrieben: Was eine Quelle ausmacht ist eigentlich recht einfach: Der Schreiber hat in ihr gelesen, was er oder sie in den Artikel schreibt.
Nur: Das stand halt nicht in unserer Hilfe. Da stand erstmal ein allgemeiner Überblick, was alles Quelle sein kann und dann die Sachen von wegen »grundlegend Neues« und »handlungsentscheidende Rolle« (siehe oben). Falls ich noch nicht weiß, was eine Quelle eigentlich so genau ist, was sagt mir das dann? Doch gar nichts oder schlimmer noch, dass ich mich auf die Suche nach Romanen machen muss, in denen der Gegenstand des Artikels eine handlungsentscheidende Rolle gespielt hat. Dabei geht es gar nicht primär darum, wie handlungsentscheidend ein Roman ist oder wie grundlegend neu den nun die darin gelieferten Daten sind. Es geht schlicht darum, ob man die im Artikel geschriebenen Informationen aus diesem Roman hat, oder halt nicht.
NikNik, wenn Du nun denkst, die Formulierung von Christian sei inhaltlich das gleiche wie meine, dann zeigt das, dass ich mein Ziel, das klar zu formulieren nicht erreicht habe.
Ich schreibe – gedacht als eigentlich wichtige Kernaussage - »Quellen eines Artikels sind jene Hefte und Bücher, aus denen die Informationen stammen, die sich im Artikel wiederfinden.«
Christian macht daraus einen allgemeinen Satz darüber, das man sich Informationen bevorzugt aus einer dann genannten Liste von Primärliteratur holen soll.
Also in meinen Augen ist da ein fundamentaler Unterschied zwischen einer Aussage der Art »Quelle kann prinzipiell jedes Perry Rhodan-Heft, jedes Atlan-Heft, jeder Planetenromen, ... sein« und einer Aussage der Art »Im konkreten Fall ist von all dem was prinzipiell Quelle sein kann, genau das Quelle, in dem Du tatsächlich das gelesen hast, was Du dann in eigenen Worten in den Artikel geschrieben hast.« 
Aber nun, um zu erkennen, ob meine Formulierung gut genug ist, habe ich sie ja zur Diskussion gestellt. Hatte halt mal von Thinman abgesehen leider niemand Interesse für das Thema gezeigt.
NikNik, habe die Formulierung mal etwas angepasst, klarer so? --NAN 17:23, 2. Jun. 2010 (CEST)
Danke für die Erläuterung. Denke, jetzt ist es ziemlich eindeutig definiert :-) --NikNik 20:21, 3. Jun. 2010 (CEST)

Qualitätsoffensive?

Was ist eigentlich aus der unter Diskussion:Seth-Apophis angesprochenen Qualitätsoffensive geworden?
Finde es gerade bei neuen Artikeln schade, wenn da gleich mal keine Quellen in den Fließtext eingepflegt werden: Wenn man den Artikel gerade schreibt (bzw. erweitert, bei der ersten Quelle muss ja noch nichts im Fließtext ergänzt werden), dann weiß man auch aus welchem Heft die Daten stammen. Das ganze später korrekt nachzupflegen ist - nicht immer, aber denke doch meistens - relativ schwer.
Wie kam eigentlich die Erweiterung der Most Wanted-Seite an? Hat das schon was gebracht? --NAN 17:31, 1. Nov. 2009 (CET)

Quellenverweis auf LKS, Kommentar, Computer etc.

Es gibt bisher keine einheitliche (dokumentierte) Regelung, wie in Quellenangben auf LKS, Kommentar, Computer etc. zu verlinken ist. In der Praxis findet man in erster Linie die Varianten (hier am Beispiel 'Kommentar' gezeigt, analog für LKS etc.):

  • [[Perry Rhodan-Kommentar|Kommentar]] von [[Quelle:PR1000|PR 1000]]
  • [[Quelle:PR1000|PR 1000 - Kommentar]]

Ich finde die erste Variante für das Quellen-Kapitel am Ende eines Artikels und für den Fließtext in separaten Anmerkungen OK, würde als Fußnote hinter Sätzen und Absätzen aber die kürzere Variante 2 bevorzugen.

Was denkt Ihr? --Wolfram 11:40, 30. Jul. 2009 (CEST)

Bin für eine einheitliche Verwendung der zweiten Variante sowohl im Quellen-Abschnitt, als auch im Fließtext von Anmerkungen und hinter Sätzen und Absätzen. --NAN 12:17, 30. Jul. 2009 (CEST)
Ebenfalls einheitlich für zweite. --Thinman 16:03, 30. Jul. 2009 (CEST)
Einheitlich zweite Variante. --Calloberian 21:35, 30. Jul. 2009 (CEST)
Variante 2 --Poldi 21:54, 30. Jul. 2009 (CEST)
Ich denke, das wäre dann geklärt (keine Änderung der Hilfe notwendig).
Gibt's zu #Zu_2.3_-_In_gro.C3.9Fen_Artikeln_mit_einer_Vielzahl_von_Quellen_auch_nach_jedem_Abschnitt noch andere Meinungen. Mir scheint, wegen dieser Diskussion hier wurde der Punkt von einigen übersehen... --Wolfram 10:51, 31. Jul. 2009 (CEST)

Zu 2.3 - In großen Artikeln mit einer Vielzahl von Quellen auch nach jedem Abschnitt

Da die Quellenangaben dann so lang werden, würde ich das "S." weglassen, wie es die großen Stil-Guides wie MLA empfehlen, also bloß PR  2501  46, bzw. PR 1501 III 46-48. --Thinman 19:39, 28. Jul. 2009 (CEST)

Brauchte zwar eine kurze Zeit der Gewöhnung, finde ich inzwischen aber gut. --NAN 11:03, 30. Jul. 2009 (CEST)
Ich mag das "S." ;) – das sollten wir aber auch mal in der Hilfe verbindlich regeln. (Ich habe es vorgestern auf "S." festgelegt. Wenn eine Mehrheit für die MLA-Variante ist, dann muss das geändert werden.) --Wolfram 11:43, 30. Jul. 2009 (CEST)
Hier kam die Frage auf, ob "Seite" oder kurz "S.". Die Langversion sollten wir gleich unter den Tisch fallen lassen und nur noch überlegen, ob wir uns an Wikipedia-Standard anlehnen (PR 1000, S. 20-22) oder MLA (PR 1000 20-22). Je länger ich drüber nachdenke, desto reizvoller finde ich MLA-Standard. --Wolfram 13:30, 30. Jul. 2009 (CEST)
Der Wissenschaftler in mir liebt MLA. Wir würden uns damit aber von der Wikipedia absetzen. Ein Lexikon ist kaum für Eierköpfe gedacht, sondern für Otto-Normalsurfer, deswegen wird wohl das "S." dort verwendet. --Zoltar 07:32, 31. Jul. 2009 (CEST)
Ich bin für "S."--PRichter 21:17, 31. Jul. 2009 (CEST)
Falls wir uns für die Schreibweise mit »S.« entscheiden sollten: Gehört da wirklich noch ein Komma zwischen die Quelle und dem »S.« (z.B. PR-Action 33, S.33 anstatt einfach PR-Action 33 S.33)? Falls ja, habe ich das die ganze Zeit immer falsch gemacht, Asche auf mein Haupt. ;-) --NAN 06:44, 1. Aug. 2009 (CEST)
Übrigens auch ein Beispiel, bei dem die Anwendung der MLA-Variante in unserem Kontext etwas verwirrend wirken könnte: PR-Action 33 33. Sieht schon etwas nach einem Vertipper aus, oder?--NAN 06:48, 1. Aug. 2009 (CEST)
Bin auch für die Variante mit dem S. - das sieht für den Otto-Normaluser übersichtlicher aus. --Andi47 09:03, 1. Aug. 2009 (CEST)
Das Komma sollte da auf jeden Fall hin (siehe auch hier). --Wolfram 11:07, 1. Aug. 2009 (CEST)

Diskussion zum Thema Quellenagaben

Nur zur Information: Unter Perrypedia:Diskussion#Quellenangaben wurde über Quellenangaben, was sie sind, wie sie verwendet werden sollten, wie das Lexikon als Quelle behandelt werden sollte, etc. diskutiert. --NAN 11:10, 30. Jul. 2009 (CEST)

Leerzeichen in Beispielquellenangaben

wir verwenden in den Quellen das "&nbsp;"-Leerzeichen mittlerweile flächendeckend. Sollten die Beispiele im Artikel nicht entsprechend ergänzt werden? --Calloberian 13:46, 30. Jun. 2008 (UTC)

das lässt sich zwar auch bot-isieren, aber Recht hast du: hab die [ ] durch [&nbsp;] ersetzt. Es wirkt aber gleich viel abschreckender ;-) --Enyavar 18:31, 30. Jun. 2008 (UTC)
Vielen Dank. Ist aber nur Gewöhnungssache! --Calloberian 05:33, 1. Jul. 2008 (UTC)

Redundanzgründe

"Aus Redundanzgründen, und um das Durcharbeiten des kompletten Artikels auf der Suche nach einer bestimmten Quelle zu vermeiden, sollten die Quellen gesammelt am Ende des Artikel in der herkömmlichen Form aufgeführt werden."
Den Satz verstehe ich nicht. Eine Quellenangabe hinter einem Satz oder Absatz ist doch viel sinnvoller als am Ende des im großen Block. Und was meinst Du mit "Redundanzgründen"? Willst Du Redundanz oder willst Du keine? Geht nicht so richtig daraus hervor. --Wolfram 07:11, 30. Jun. 2008 (UTC)

Alle im Artikel genannten Quellen sind nochmals am Ende des Artikels unter ==Quellen== als Quellenverzeichnis/Bibliographie aufzuführen. Also kein "Das brauch ich ja jetzt nicht mehr dort unten hinzuschreiben, die Quelle ist ja schon unter 5.3.2.4 aufgeführt..."
--Thinman 08:25, 30. Jun. 2008 (UTC)
OK, sollte dann vielleicht noch ergänzt bzw. umformuliert werden, war mir so nicht klar.
Aber so oder so noch mal die Frage: warum wollt Ihr das so? Ich finde das eher störend als hilfreich. --Wolfram 08:38, 30. Jun. 2008 (UTC)
Ja, sollte man vermutlich.
Weil man alle Quellen nocheinmal zusammenfaßt, um auf einen Blick zu erkennen, in welchem Zeiträumen etwas vorkam. (Auch gehört es sich einfach so) --Thinman 09:01, 30. Jun. 2008 (UTC)
"Um das Durchsuchen des kompletten Artikels auf der Suche nach einer bestimmten Quelle zu vermeiden, sollten am Ende des Artikels alle Quellen unter dem Absatz Quellen aufgeführt werden, auch wenn sie weiter oben bereits hinter einem Absatz aufgeführt wurden." Den Redundanzgrund würde ich hier weglassen, weil vielleicht doch nicht jeder Leser weiß, was im Zusammenhang gemeint ist. Und die "herkömmliche" Art ist auch subjektiv zu sehen: Wir machen seit nunmehr Jahren die Quellenangabe am Absatzende und viele neue User kennen es auch gar nicht anders. Interessant ist auch: Ich habe damals bei der Einführung niemals gedacht, dass mal jemand auf die Idee kommen könnte, die Quellen am Ende wegzukürzen, "weil es ja weiter oben schon steht". Gut, dass es jetzt "offiziell" ist ;-) --Enyavar 12:58, 30. Jun. 2008 (UTC)
Na wenn Ihr Euch alle so einig seit, füge ich mich zähneknirschend. ;) --Wolfram 13:55, 2. Jul. 2008 (UTC)

Redundanzgründe 2

Mir kam da gerade eine Idee, um diesen teilweise bei vielen Quellenangaben sehr unübersichtlichen Block etwas überschaulicher zu gestalten: was haltet Ihr davon, wenn wir Quellenangaben, in denen der Begriff eine tragende Rolle spielt oder der für den Begriff viele Aussagen enthält, fett markieren?

Für Halut sähe das z.B. so aus:

== Quellen ==
PR 200, ..., PR 372, PR 373, PR 395, PR 398, ... PR 2321, PR 2368

Das macht die gezielte Suche nach Informationen über den betreffenden Begriff doch noch mal deutlich einfacher.

--Wolfram 10:06, 11. Jul. 2008 (UTC)

Äh, und wie entscheidet man, ob eine Quelle hinreichend wichtig ist?
Was ist mit PR 1918, wo Icho Tolot von Halut zu seiner Drangwäsche aufbricht? Da wird der Planet beschrieben.
Was ist mit dem Roman, in dem die Haluter vor dem Kolonnenfort fliehen? --DetlefK 10:35, 11. Jul. 2008 (UTC)
Na ja, wie so vieles innerhalb der Perrypedia wäre das natürlich zunächst mal Ermessenssache. Das kann man ja im Zweifel diskutieren. Es ließen sich auch sicher einigermaßen nachvollziehbare Richtlinien definieren. (Z.B. Erste Erwähnung von Halut in PR200 nicht fett vs. ganze Romanhandlung spielt auf Halut in PR372/373 ist fett.)
Da sehe ich aber gar nicht so das Problem: es wäre sicher immer etwas besser als der derzeitige Zustand (alles ist gleich wichtig/unwichtig). --Wolfram 11:03, 11. Jul. 2008 (UTC)
Die Idee von Wolfram halte ich für nicht so schlecht. Z.B. bei Personen, die im Hauptpersonenkästchen vorkommen FETT und in der Romanhandlung (Staffage in der Hauptzentrale) normal. --Calloberian 11:25, 11. Jul. 2008 (UTC)

Alternativ-Vorschlag:

== Quellen ==
  • wichtige Quellen
  • nicht so wichtige Quellen
    --DetlefK 11:21, 11. Jul. 2008 (UTC)
Sagt mir nicht so zu. "nicht so wichtige" hat so einen negativen touch und fett/ nicht fett ist auch viel einfacher zu handhaben. --Wolfram 13:00, 11. Jul. 2008 (UTC)
Irgendwie halte ich das Ganze für eine Phantomdiskussion. So wie es bisher gehandhabt wurde, war durchaus die gebotene Übersichtlichkeit gegeben. Je nach Umfang oder Art der Gestaltung sollten Quellenangaben in den einzelnen Absätzen eingefügt werden um den direkten Bezug herzustellen. Ansonsten, von wegen Wichtigkeit: Eine Quelle ist eine Quelle ist eine Quelle. --JoKaene 13:14, 11. Jul. 2008 (UTC)
Nein! Eine Quelle ist eine Erwähnung am Rande und eine andere Quelle ist eine Seiten lange Beschreibung der Sache. (Also im Zweifel: eine Quelle ist eine Quelle, eine andere Quelle ist eine andere Quelle. ;) ) --Wolfram 14:13, 11. Jul. 2008 (UTC)
Die Quelle dient doch der Nachprüfbarkeit (und eventuell der Vertiefung) der dargelegten Information! Demzufolge müsste doch jede Quellenangabe gleichwertig sein. Oder denke ich am Thema vorbei? --JoKaene 13:12, 13. Jul. 2008 (UTC)

Wir hatten ja mal festgelegt: "Quellen sind außerdem nur diejenigen Romane, in denen grundlegend Neues über das im Artikel beschriebene Objekt bekannt wird oder in denen das Artikel-Objekt eine handlungsentscheidende Rolle spielt." Insoweit sollte es eigentlich kein Problem mit "Wichtige" oder "unwichtigen" Quellen geben. Meiner Meinung nach ist es sowieso unsinnig eine Suche über alle Romane laufen zu lassen, um wirklich jede noch so kleine Erwähnung zu finden. Das mag für Statistiken sinnvoll sein, allerdings ist es im Hinblick auf die Quellenangabe in Artikeln kontraproduktiv, da bei der Menge keiner mehr durchblickt oder etwas Sinnvolles findet. Dann könnte man sie gleich weglassen und auf die Quellen im Text verweisen. Es gibt also keine wichtigen oder unwichtigen Quellen. Quellen sind nur das, wo etwas Neues oder Unterstützendes drinsteht. Keine Quelle ist der Roman, in dem Gucky mal eben um die Ecke geht.--Christian Regnet 14:11, 13. Jul. 2008 (UTC)

Dies entspricht exakt meiner Auffassung - und so wird es doch auch im Großen und Ganzen gehandhabt. --JoKaene 14:27, 13. Jul. 2008 (UTC)
Ja, allerdings kam es in letzter Zeit zu einem inflationären Anstieg von Quellen um der Quellen willen, siehe: Homer G. Adams.--Christian Regnet 14:40, 13. Jul. 2008 (UTC)
Das ist in der Tat bei weitem übertrieben. Ich selbst handhabe es so, dass ich nur die Quellen angebe, aus denen ich tatsächlich Daten verwende oder die den Höhepunkt einer angesprochenen Entwicklung darstellen. (Siehe: Konstituierendes Jahr) --JoKaene 14:59, 13. Jul. 2008 (UTC)
Ja, genau so soll es auch sein, alles andere nur führt dazu, dass niemand etwas findet, und man die Quellen gleich löschen kann.--Christian Regnet 15:01, 13. Jul. 2008 (UTC)

Quellenangaben

Zum obigen Thema ein Vorschlag:

Die Fakten innerhalb des Eintragtextes werden am Ende des Abschnittes sofort mit QA versehen, auch wenn es nur eine einzige Quelle ist.

Taucht ein neues Faktum aus einer anderen Quelle auf, wird die neue QA an passender Stelle eingefügt.

Kurzauftritte (wenn bspw. eine Figur kaum etwas macht außer in der Zentrale rumzustehen und die Hauptprotagonisten zu kommentieren) werden unter dem Begriff "Kurzauftritte" o.ä. am Ende des Artikels gesammelt.

Das müsste der Sache eigentlich dienlicher sein als die zusammenhanglosen QA-Listen am Eintragsende, die derzeit Standard sind.

Einverstanden? --Heiko Langhans 09:54, 20. Jun. 2008 (UTC)

Am Ende des Abschnitts eine Quelle? Ok. Ich würde aber kein Muss daraus machen, da das manchmal nicht funktioniert.
Kurzauftritte würde ich so nicht aufnehmen. Da kann man sich nämlich darüber streiten, was ein Kurzauftritt ist. --DetlefK 10:03, 20. Jun. 2008 (UTC)
Oder halt am Ende des letzten Satzes des Abschnittes. Was eben klappt.
Strittig? Eigentlich nicht. Kurzauftritte sind Auftritte von Personen, die außer ihrer belegten Anwesenheit nichts zur Handlung beitragen. Im Zweifelsfall lässt sich daraus z.B. "XYZ nimmt an der Coma-Expedition teil" destillieren. --Heiko Langhans 10:29, 20. Jun. 2008 (UTC)
Sehe ich jetzt eher als Rückschritt.
Quellenangabe direkt an das Faktum (am besten mit Seitenangabe). Die Quellenangabe am Artikelende listet noch einmal alle Quellen auf, also als Bibliographie zu diesem Thema. --Thinman 10:48, 20. Jun. 2008 (UTC)
Vielen Dank, Bully1966. Diese Seite kannte ich nicht.
Thinman, genau dieser bibliographische Ansatz wird von niemandem eingehalten oder auch nur erkannt. --Heiko Langhans 12:11, 20. Jun. 2008 (UTC)
Da wäre ich mir nicht so sicher. Erkannt wird er wohl schon, aber eben nicht immer eingehalten.
Mit ihm hat man alle Quellen an einer Stelle, die genaueren Beleg findet man dann nochmals unter den jeweiligen Absätzen, bzw. direkt hinter den sie verwendenden Aussagen. Daß die Umsetzung dieses Prinzips nicht immer eingehalten wird, liegt hauptsächlich an historischen Altlasten.
Den Rückschritt sehe ich nur im im »...am Ende des Abschnittes...«. Ich spreche mich jetzt bloß dagegen aus, die Quellenangaben, die man nach oben zieht, unten aus dem Quellen-Abschnitt zu entfernen. --Thinman 12:32, 20. Jun. 2008 (UTC)

Normung der Quellenangaben

Der Heftzusammenfassungsbereich sollte natürlich genormt sein. Allerdings ist die Normung der Miniserien durch PRTBA, PRTBL, PRTBO, PRTBP und neuerdings PRTBPK etwas verwirrend. Warum nicht statt "Quelle:PRTBAX" gleich "Quelle:Andromeda X", das ist einleuchtender und wird auch für die Leser schon so gehandhabt. (nämlich mit [[Quelle:PRTBL5|Quelle:Lemuria 5]])

Genauso sieht es mit PRFDX aus, nur ist das bisher fast nicht verlinkt, lässt sich derum auch schneller umstellen. Statt "Quelle:PRFD4" könnte man einleuchtender "Quelle:Dorgon4" anlegen. --Enyavar 15:41, 28. Okt 2006 (CEST)

Ich bin sehr dafür, für die ganzen Mini-Zyklen und -Serien (zumindest die kommenden) eine Schreibweise wie "Quelle:Andromeda X" zu wählen. Sonst gibt es zukünftig immer mehr Fälle, wo das bestehende Schema nicht ausreicht (PRTBPK wäre ja normalerweise auch PRTBP ...). --Wolfram 16:17, 28. Okt 2006 (CEST)
.*Nach-oben-schieb*
Angesichts der neuen Atlan-Trilogien würde ich nochmal dringend vorschlagen, so eine Regelung einzuführen und ggf. auch die vorhandenen Quellenangaben umzuformatieren. Für Lepso, Rudyn und Illochim zum Beispiel das Kürzel "ATB" mit Lepso 1, 2, 3 als ATB1 bis ATB3 und Rudyn 1, 2, 3 als ATB4 bis 6 usw. Oder auch [[ALepso1|Atlan Lepso 1]] oder irgendwie so.
Auch bei einer Umschichtung der bisherigen PRTB-XX-Reihen bin ich gern bereit zu helfen, falls entschieden wird, das so zu machen. --Enyavar 22:28, 6. Nov. 2007 (CET)
Ja ATB1-x bietet sich an. Und die Hayne sollte wir alle nach PTHTB1-x verschieben, auch wenn sie nicht in der Reihe sind aber es würde einfach durchgezählt werden und gut ist. --Jonas Hoffmann 22:36, 6. Nov. 2007 (CET)
Es sollte idealerweise auch so sein, dass die Quellenangabe assoziativ/einprägsam ist. PRHTB1-X finde ich weniger gut zu merken. [[Quelle:Andromeda1|Andromeda 1]] wäre nicht schlecht. (Solange der Verlag nicht noch eine Atlan-Andromeda-Reihe auf den Markt bringt ;-) --Enyavar 22:49, 6. Nov. 2007 (CET)
Zu lang. Diese Angaben sind nur zum verlinken da, sie müssen nicht intuitiv sein, sie sollen kurz und prägnant sein. --Jonas Hoffmann 23:23, 6. Nov. 2007 (CET)

Sonderfall 1

Ich kann das mit der Unübersichtlichkeit von Titeln in der Quellensektion ja nicht so recht nachvollziehen. Ich finde die Titel schlicht hilfreich. Zumindestens ich kann mehr mit einem Titel als mit einer vierstelligen Nummer anfangen.

Viele Quellenangaben zeigen ja auf noch nicht existierende perrypedia-Einträge. Der Tip den Titel z.B unter Perry Rhodan-Heftromane zu suchen überzeugt mich nicht.

Bei zwei Quellen werden solche "übereifrigen" Quellenangaben zum Teil noch geduldet, bei einer Zahl von mehr als drei Quellen wird die Auflistung aller Titelnamen jedoch unübersichtlich.

Es ist ja schön, daß zwei übereifrige Titelangaben gerade noch geduldet werden, aber wenn es erst ab mehr als drei unübersichtlich wird, ist vielleicht noch mehr Toleranz gegen Übereifer möglich.

--Lichtman 08:45, 27. Jan 2006 (CET)

Mir ist es gleich. --Jonas Hoffmann 08:48, 27. Jan 2006 (CET)
OK, hab mich vielleicht etwas blöd ausgedrückt. Aber man kann halt nicht brutal sagen, zwei Quellentitel sind viel zuviel, wenn ein Quellentitel in Ordnung ist. Aber drei sind schon zu viel, so wie's jetzt korrigiert da steht in der Hilfe ists besser. --Enyavar 13:30, 27. Jan 2006 (CET)

Wir haben da wohl unterschiedlich Ansichten. In der neuesten Satzung steht

Bei nur einer einzigen Quelle "kann"'

der Titel stehen.

Muß man so dogmatisch sein?

Sind die zwei Quellen mit Titel bei dem Fall Laurin jetzt verboten und ist jeder aufgerufen diesen Regelverstoß zu ahnden und die Titel rauszuwerfen?

Gewinnt der Artikel über die Maakar wirklich, wenn man die Quellen anonymisiert?

--Lichtman 16:18, 2. Feb 2006 (CET)

Es gibt hier leider Leute die kennen nur Schwarz oder Weiss. Leider.... --Jonas Hoffmann 16:32, 2. Feb 2006 (CET)
Okay, es ist ja nun wirklich egal. Ich werde keine Titelangaben rausnehmen oder reinsetzen. IMO ist es nur störend, bei vier oder fünf Quellen eine riesige Liste (weil Titelangabe) unter Quellenangaben zu sehen. Aber generell ist es egal, wie man seine Quellen angibt. Mir hängt die Diskussion um "hier ein Strich zuviel" und "dort fehlen Klammern" langsam aus dem Hals raus, und darum werd ich jetzt auch aufhören, mich um sowas zu zanken.
Die Quellendiskussion wird mittlerweile hier, hier, hier und auf dieser Seite geführt. Also: Ich will niemandem was böses, weder die Quellen anonymisieren noch zu Vandalismus aufrufen, und erst recht keine "Satzung". Die Hilfeseite sollte, wie die anderen auch, nur als allgemeine Hilfestellung dienen, schön ausformuliert.
Wenn es nun aber drauf hinausläuft, dass man die Hilfeseiten als Dogma verstehen möchte, dann verweise ich nur auf Hilfe:Ignoriere alle Regeln :-). Da steht auch was über: Alle Regeln sind änderbar. Ändere sie, für mich ist das Thema "Wenige Quellen" erledigt. In diesem Sinne, einen freundlichen Gruß: --Enyavar 18:06, 2. Feb 2006 (CET)
Ich hoffe mit meiner Aussage bin ich dir nicht auf den Schlips getreten. Es war halt nur eine allgemeine Feststellung. --Jonas Hoffmann 18:21, 2. Feb 2006 (CET)
Ein bisschen schon, hatte ja früher schonmal Krach mit dir wegen SW ;-) Aber meine Meinung hab ich ja gesagt da oben, und sooo eng seh ich das nicht hier. --Enyavar 18:29, 2. Feb 2006 (CET)

Zunächst einmal ist es gut, daß es jetzt einen Eintrag Hilfe:Quellenangaben gibt. Allerdings sollten dann auch Diskussionen hier und nicht unter Benutzer Diskussion:Xpomul und Benutzer Diskussion:Christian Regnet geführt werden.

Ich weiss, daß ich mit meiner Neigung zu Quellenangaben mit mit Titelangaben in einer Minderheitenposition bin. Deshalb habe ich mich ja auch stark mit Umformulierungen und Abschwächungen zurückgehalten.

Ich bin ja auch der Ansicht anything goes oder Hilfe:Ignoriere alle Regeln in vernünftigen Grenzen. Allerdings wurden mir schon dutzendfach mühsam eingetippte Titelangaben wegkorrigiert - zuletzt vorgestern von Benutzer:Bully1966 die einzige(!) Quellenangabe im Abschnitt Quellen des Eintrags Fünfhundertjahresplan.

Erstmals habe ich es nicht geschluckt, sondern gestern zurückgeändert. Meine eigene Erfahrung zeigt, daß wenn es keine Ausnahmeregel Titelangaben werden toleriert gibt, es Leute gibt, die sich aufgefordert fühlen, sie zu entfernen.

--Lichtman 08:14, 3. Feb 2006 (CET)

Um es auch hier nochmal zu sagen, mir ist es gleich, ich bin zwar im prinzip gegen eine Langform und habe diese auch zugegebenermaßen schon wegeditiert aber wenn wir einen Regelung mit bis 3 Quellen in Langform machen hab ich auch kein Problem damit. --Jonas Hoffmann 08:24, 3. Feb 2006 (CET)

Primärquellen

Sollen die Silberbände wirklich explizit als Primärquellen gelten? Finde ich nicht wirklich gut, gerade diese sind aufgearbeitet, siehe das Ende der Kahals....--Christian Regnet 21:50, 27. Jan 2006 (CET)

Da hast du Recht. Aber richtig Sekundärliteratur sind sie auch nicht. Ich habe ja auch geschrieben: Die Erstauflage ist anderen Quellen vorzuziehen. Dann klammer am besten die SBs aus und bring ein anderes Beispiel für die "zahlreichen Sonderauflagen des Verlags". --Enyavar 22:12, 27. Jan 2006 (CET)

Sollte man nicht etwas zurückhaltender und weniger dogmatisch formulieren?

Ich bin ja auch dafür, dass die Hefte die eigentliche Kanonquelle sind, wenn ich nur an die Ergänzung in Silberband 25 »Brennpunkt Andro-Beta« denke, dass die Meister der Insel die Laurins beautragt hatten, die Robotiker von Mechanica zu beauftragen, die Posbis zu schaffen.

Aber wenn jemand nur die Silberbände hat, dann darf er auch zu perrypedia beitragen, und dann ist es besser dies durch eine Quellenangabe deutlich zu machen. Wenn Dorgon in den Abkürzungen von Quellenangaben auftaucht, dann sollten auch die Silberbände dort ein Kürzel bekommen.

Planetenromane, Atlan-Romane sind sicherlich Primärquellen im Wortsinn, aber gelten doch mit Ausnahme von *Planetenroman 288 - Schmied der Unsterblichkeit als weniger kanon als Perry-Rhodan-Romane. Insofern sollte man vielleicht noch auf den Aspekt der Kanonizität hinweisen.

--Lichtman 16:18, 2. Feb 2006 (CET)

Art und Weise der Quellenangabe

Kann man die Quellen nicht ausschreiben, so wie in den Listen ?? ST erinnert mich eher an Star Trek, und mit RPTBO kann ich auch nicht viel anfangen. Ist alles etwas kryptisch. So viel Platz sollte schon sein. Als Planetenroman dann halt wie immer PR-TB.--Christian Regnet 23:29, 27. Jan 2006 (CET)

PRTBO wird in der Perrypedia immer als "Odyssee x" ausgeschrieben, wie ich das bis jetzt gesehen hab. Das ändert also ziemlich wenig. Also, wenns nach mir geht, kann mans ja umändern. Wer hat die Hieroglyphen denn aufgestellt? --Enyavar 23:43, 27. Jan 2006 (CET)
Achso, dachte es sei von dir... Die Abkürzungen sind ja gut als Definition der Quelle, aber dargestellt werden soll schon der gesamte Produktname.--Christian Regnet 23:53, 27. Jan 2006 (CET)
Ich habs von Hilfe:Namenskonventionen rübergeschoben. In der Versionsgeschichte lässt sich erkennen, dass vor allem Benutzer:Jürgen Gebhardt für die Struktur bei den GROSSgeschriebenen TB-Reihen verantwortlich zeichnet. Später auch noch Norman, Katya (Gucky-Audiobooks) und Jonas (Dorgon). Also: Es ist mal ziemlich willkürlich festegelegt worden, und außer bei PR und PR-TB hat sich kaum wer dran gehalten. Also, "feel free" beim Überarbeiten. --Enyavar 00:12, 28. Jan 2006 (CET)

Vorschlag für die small-Angaben

Ich hab mal einen Vorschlag dafür geschrieben, wie der "Sonderfall 2" gehandhabt werden könnte. Falls er so in Ordnung ist, könnte er ja dann das to be continued ersetzen. Aber ich weiß nicht, es ist ja noch umstritten...

Eine derzeit favorisierte Lösung des Problems lautet folgendermaßen: Unter jedem Abschnitt eines Artikels wird zusammengefasst, welche Quellen für den speziellen Absatz benutzt worden sind. Diese abschnittsweise Quellenangabe ist dann zu empfehlen, wenn der Absatz sich nur auf eine/wenige Quelle(n) bezieht, etwa bei geschichtlichen Ereignissen, die einem genau eingegrenzten Handlungszeitraum zuzuordnen sind.
Die Quellenangabe erfolgt dann am Ende des Absatzes in folgender Schreibweise (siehe auch die Tabelle unten):
<small>([[PRxxx|PR xxx]])</small>
Ab welcher Quellendichte oder Artikellänge diese abschnittsweise Angabe erfolgt, ist nicht festgelegt. Es sollte jedoch als Sonderfall angesehen werden. Eine Quellenangabe nach jedem Satz ist zu vermeiden, besser nur am Ende eines größeren Abschnitts.
Anmerkung: Diese Lösung ist derzeit noch umstritten und wird noch modifiziert.
--Enyavar 23:43, 27. Jan 2006 (CET)
Ja, finde ich gut. Auch wenn ich die Klammern überflüssig finde.--Christian Regnet 23:55, 27. Jan 2006 (CET)
Grad die find ich schön, um die Quellen vom Text abzugrenzen. Aber auf jeden Fall Geschmackssache, kann ja sicher jeder machen wie er will (falls sich Wolframs Button nicht verwirklichen lässt). --Enyavar 00:15, 28. Jan 2006 (CET)

Informationsverlust

Die aktuelle "Quellenpolitik" empfinde ich aus meiner Sicht ziemlich "suboptimal". Das Problem - oder eigentlich eher die besondere Faszination - von PR ist doch, dass viele Dinge nicht sofort sondern im Verlauf der Handlung - und sei es mehrere hundert Hefte später - (endgültig?!?) geklärt werden.

Mich selbst würde z.B. doch sehr interessieren, wann (bezogen auf einzelne Hefte) die eine oder andere "Tatsache" denn nun geklärt wird. Durch eine summierende Quellenangabe ganz am Ende geht einiges an Information verloren, was die globale Entwicklung betrifft. Schon oft habe ich mich bei einigen Artikeln gefragt, wann dieser oder jener Aspekt "aufgedeckt" wurde. In einigen (zu vielen) Artikeln steht nur ganz am Ende eine Liste von Quellenangaben. Dort frage ich mich dann welche Quellen für welche Aussage gelten.

Soll ich mir jetzt ALLE 5 oder 10 oder 20 angegebenen Hefte durchlesen? Ich finde es sehr schade, dass die Quellen einfach so am Ende eines Artikels "Am Stück" runtergeleiert werden. Als Leser und Fan interessiert mich eigentlich für jede einzelne Aussage, wann diese eigentlich getroffen wurde, d.h. "wann kommt es raus". Von daher wäre ich absolut FÜR eine Quellenangabe so nah wie möglich zur jeweiligen Aussage.

Es ist zu entscheiden, was wichtiger ist: Ein wirklicher Informationsverlust (welche Aussage kommt woher) gegenüber einem Text, wo ab und zu ein paar Quellenangeban drinstehen, sie man leicht überlesen kann, wenn sie einen nicht interessieren. Quasi Information gegen Schönheit... MichaB 00:34, 28. Jun. 2007 (CEST)

Ich gebe dir durchaus recht, allerdings musst du bedenken, dass die PerryPedia eine "gewachsene Struktur", zu beginn stand zunächst die Information ansich im Vordergrund, Quellen waren nicht so wichtig. Deshalb dieses Defizit. Ansonsten verweise ich auf diese Hilfeseite hier. Bei längeren Artikeln sollten die Quellenangaben direkt in den Text, was in einigen Artikeln, vor allem den Jahreskalendern ja durchaus gemacht wird (Sonderfall 2). Wir sind uns dieses "Problems" also durchaus bewusst und natürlich ist jeder aufgerufen diesen Missstand zu beheben... --Jonas Hoffmann 07:25, 28. Jun. 2007 (CEST)
MichaB, ich glaube alle Perrypedianauten werden Dir bei Deinem Anliegen Recht geben. Man darf aber nicht vergessen, dass wir erst seit 1 1/2 Jahren Quellenangaben erfassen (und nachtragen) und in der Perrypedia vorher zwei Jahre lang 'nur' Texte ohne Quellenangaben verfasst worden waren. Daher kann ich mich Jonas nur anschließen: jeder ist aufgerufen diesen Missstand zu beheben. --Wolfram 09:39, 29. Jun. 2007 (CEST)