Wo die Äonenuhren schlagen

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 3124)
PR3124.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG
Innenillustrationen
Zyklus: Chaotarchen
Titel: Wo die Äonenuhren schlagen
Untertitel: Das Wissen der Navakan – zwei Gestrandete suchen einen Rückweg
Autor: Oliver Fröhlich
Titelbildzeichner: Dirk Schulz
Innenillustrator: Dirk Schulz (1 x)
Erstmals erschienen: Freitag, 2. Juli 2021
Hauptpersonen: Tondar, Anzu Gotjian, Bouner Haad
Handlungszeitraum: 2071 NGZ
Handlungsort: FENERIK
Report:

Ausgabe 549

Besonderes:

kein Glossar
Die Innenillustration in der Druckausgabe passt nicht zur Romanhandlung und ist dieselbe wie in PR 3125. Das E-Book enthält dagegen eine passende Illustration.

Zusätzliche Formate: E-Book, Hörbuch
Leseprobe: Leseprobe.png © Pabel-Moewig Verlag KG
Hörprobe: Hörprobe.png © Eins A Medien GmbH, Köln

Handlung

Anzu Gotjians Parafähigkeit schlägt an. Die Frau espert den hochrangigen Parxen Etrex Baibur, einen Verfahrensdenker, der mit einer Kampfgruppe in der Nähe des Gehöfts der Bußfertigkeit lauert und eine Spezialwaffe angefordert hat. Dies ist ein besonders großer Parxe, wie Gotjian und Bouner Haad in Erfahrung bringen. Der Haluter greift an, richtet aber nichts gegen das mächtige Gebilde aus. Der »Monster-Parxe« ist eine Sextadim-Zange, mit der Parabegabte eingefangen werden können, sobald sie ihre Fähigkeiten nutzen.

Die Navakan glauben, der Monster-Parxe sei ein Chaofaktum. Derartige Objekte sind einer der Gründe für die Existenz des Chaoporters. Dieser deponiert komplexe Gegenstände in gescheiterten Universen, die als Chaoversen bezeichnet werden und für den Chaoporter zugänglich sind. Manche dieser Objekte werden durch den Aufenthalt in den gescheiterten Universen beeinflusst; sie unterliegen einer Chaomorphose. Der Chaoporter sammelt sie dann ein und experimentiert mit ihnen. Nichts außerhalb des Chaoporters kann den Kontakt mit einem Chaofaktum überstehen, ohne grundlegend verändert zu werden. Ein Chaofaktum könnte die gesamte Saumzone zerstören.

Die Navakan beschließen, sich und ihre Gäste in einer Äonenuhr in Sicherheit zu bringen. Diese 707 Meter hohen filigran wirkenden Türme sind Wissensspeicher. Stirbt ein Navakan, so geht sein Wissen in die Gesamtheit der Äonenuhren ein. Sie sind von einem sechsdimensionalen Schleier umgeben. Sie können nur von den Navakan betreten werden, diese können dabei jemanden mitnehmen. Einige Navakan bleiben draußen und bekämpfen die nachsetzenden Parxen. Haad geht davon aus, dass Gotjian die eigentliche Zielperson ist und dass er nur zufällig mit ihr entführt wurde. Gotjians Paragabe scheint irgendwie mit dem Chaoporter in Verbindung zu stehen.

In der Äonenuhr sind Informationen über die Sextadim-Zange gespeichert. Ein Navakan muss einen beträchtlichen Teil seiner verbleibenden Lebenszeit opfern, um an sie heranzukommen. Gotjian entwickelt einen Plan, der umgehend in die Tat umgesetzt wird. Sie lässt sich bewusst von der Zange entführen und bringt Baibur dazu, den Kampf einzustellen. Sie behauptet, dass es an dem Ort, von dem sie kommt, noch weit mächtigere Parabegabte gibt, und dass sie bereit ist, diese ans Messer zu liefern, wenn Baibur sie zurückbringt.

Währenddessen verlassen Haad und Tondar unbemerkt die Äonenuhr und begeben sich in Tondars Wohnung. Dort polen sie die »Angel« so um, dass man mit ihr jemanden in den Transpositstrahl einfädeln kann. In der Äonenuhr hat Tondar mehr über seine Vergangenheit erfahren, als ihm lieb ist. Er weiß jetzt, dass er und die Navakan für Kriegsspiele gezüchtet wurden und demselben Genpool entstammen. Außerdem wurde Tondars Psi-Kraft durch den Kontakt mit der Äonenuhr vollständig wiederhergestellt. So kann er sicherstellen, dass Gotjian und Haad wirklich mittels Transpositstrahl in die RAS TSCHUBAI versetzt werden. Baibur hilft ihm unabsichtlich dabei, indem er versucht, Tondar mit der Zange zu fangen. Tondar nutzt stattdessen deren zusätzliche Energie. Allerdings verliert er dabei seine Parafähigkeit endgültig. Die Zange wird zerstört.

Die RAS TSCHUBAI ergreift sofort die Flucht, sobald Gotjian und Haad an Bord sind. Das Schiff muss ständig in Bewegung bleiben, denn der Transpositstrahl könnte jederzeit erneut zuschlagen. Man will versuchen, die infolge des Kontakts mit Proto-Eiris modifizierte Schiffshülle so zu polarisieren, dass sie Mutanten quasi unsichtbar macht. Außerhalb des Schiffes wären sie ungeschützt, so dass sie sich nicht mehr an Kommandoeinsätzen beteiligen könnten.

Innenillustrationen