Im ewigen Krieg

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 3144)
PR3144.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG
Innenillustration
Zyklus: Chaotarchen
Titel: Im ewigen Krieg
Untertitel: Zwischen den Fronten – eine unerwartete Begegnung
Autor: Susan Schwartz
Titelbildzeichner: Swen Papenbrock
Innenillustrator: Swen Papenbrock (1 x)
Erstmals erschienen: Freitag, 19. November 2021
Hauptpersonen: Atlan, Deena von Prasior, Skrul, Odard tan Antappon
Report:

Ausgabe 553

Glossar: Arkon III / Markgast / N'naurten / Phasengleicher Halbraum-Transmitter (PHT)
Zusätzliche Formate: E-Book, Hörbuch
Leseprobe: Leseprobe.png © Pabel-Moewig Verlag KG
Hörprobe: Hörprobe.png © Eins A Medien GmbH, Köln


Handlung

Die Yodoren haben Arkon III freigegeben. Jetzt sollte es eigentlich für Atlan mit der THETA DA ARIGA zusammen mit dem Yodoren Voryad Dämmerwärts und dessen BROVAYD zur Yodor-Sphäre gehen. Doch da sind ja noch jene ominöse Artefakte, die über 12.000 Jahre alt sind, also aus der Zeit der Methankriege stammen könnten. Das interessiert Atlan brennend, hängen an diese Zeit, als Arkoniden gegen Maahks kämpften, doch ganz bestimmte Erinnerungen.

Als Atlan Dämmerwärts über die Artefakte informiert, lenkt der Yodore zustimmend ein. Deshalb nimmt die THETA DA ARIGA erst einmal Kurs auf ein Doppelsternsystem ohne Planeten, wo die Akonen den Etappenhof GHUDRU-GHURVA stationiert haben. Akonen und Cheborparner experimentieren hier mit der Technik des Sonnenanzapfens. Kommandant des Etappenhofs, in dem die Artefakte erstmals aufgetaucht sind, ist Odard tan Antappon.

Die beiden Wissenschaftler Deena von Prasior und Skrul begleiten Atlan zum Etappenhof. Die Artefakte entpuppen sich als Grenzsteine des Volks der N'naurten. Diese Wasserstoffatmer waren damals Verbünde der Maahks, gelten jedoch inzwischen als verschollen oder sogar ausgestorben.

Beim abendlichen Dinner kommt es zum unerwarteten Transmitterdurchgang! Atlan, Odard tan Antappon, Deena von Prasior und Skrul finden sich auf einem öden Planeten wieder, der eine rötliche Sonne umkreist. Die unfreiwillige Versetzung erfolgte über einen akonischen Kokon-Transmitter.

Plötzlich erscheint ein Flugzeug, das Granaten abwirft. Ein zweites Flugzeug deckt das erste Flugzeug mit Maschinengewehrsalven ein. Panzer tauchen auf. Die Entführten sind genau zwischen den Fronten gelandet!

Mit primitiven Waffen ausgerüstete schwarzfellige Lebewesen tauchen auf. Atlan bezeichnet sie als Caniden. Es gelingt Atlan und Odard tan Antappon, schwertartige Waffen zu erbeuten, um sich zu verteidigen. Die Auseinandersetzung mit den Caniden wird durch den Schuss aus einer an einem Flugzeug montierten Schallkanone unterbrochen. Atlan und seine Mitstreiter werden dadurch getrennt.

Odard gerät in Gefangenschaft, während sich die anderen wieder sammeln können und sich in einem Tunnelsystem in Sicherheit bringen. Sie überlegen, wie sie die THETA DA ARIGA verständigen können. Außerdem muss Odard befreit werden. In der Dunkelheit wagen sie sich aus dem Versteck. Der Kokon-Transmitter ist stark beschädigt, doch als Ersatzteillager für einen Hyperfunkspruch könnte es reichen.

Odard findet sich angekettet in einem Raum wieder. Immerhin hat man ihm sein Multifunktionsarmband gelassen. Er hofft, damit Kontakt mit seinen Gastgebern herstellen zu können. Nach einigen Startschwierigkeiten gelingt dies.

Das Ergebnis: der Planet heißt Schukka, die Sonne Schavva. Drei Zweigvölker der Dschokura leben auf dem Planeten: die Tratasch, die Loopusch und die Amamoy, die ihn gefangen genommen haben. Odard erfährt von den legendären Friedensbringern, die den ewigen Krieg auf diesem Planeten beenden sollen, aber noch nicht aufgetaucht sind.

Atlan macht derweil Bekanntschaft mit einem Stachelwesen, das er - trotz Warnung seines Extrasinns - anfasst. Durch das Gift des Tiers setzt sein Herz aus. Nur seinem Zellaktivator ist es zu verdanken, dass er überlebt und sich schnell wieder erholt. Das geschieht gerade noch rechtzeitig, denn erneut rücken die Caniden vor.

Odard kann mit seinen Gastgebern inzwischen problemlos kommunizieren. Eine davon ist Ankiri, die Anführerin der Amamoy. Sie will er als seine Verbündete gewinnen, was tatsächlich zu gelingen scheint.

Atlans Gruppe hat sich inzwischen bewaffnet und kann sich dem erneuten Kampf stellen. Atlan wähnt sich wie im alten Rom, als er gegen einen Gladiator kämpfen musste. Diesmal ist sein Gegner ein Canide, der ehrenhaft kämpft. Zu ehrenhaft für Atlan, der auf Tugend im Kampf pfeift. Auch Odard gelingt es, seine Gegnerin Ankiri zu übertölpeln.

Dann gelingt der Kontakt zur THETA DA ARIGA, von wo aus man bereits eine großangelegte Suchaktion eingeleitet hat. Die Gruppe soll abgeholt werden. Zunächst werden jedoch die Schukka-Völker befriedet und vereint.

In dieser Situation erscheint ein unbekanntes tropfenförmiges Raumschiff. Eine haarlose, humanoide Frau von zwei Metern Größe entsteigt dem Schiff. Ihre Haut ist schuppenartig, die Augen sind facettenartig. Sie ist eine Kastellanin namens Verind Nott aus dem untergegangenen Volk der Uxanten vom Planeten Unyx im Prexcosystem. Um ihren Hals trägt sie einen intelligenten Symbionten namens Xaxa. Ihre Sextadim-Kapsel heißt YDUA. Wie sie mitteilt, waren die jüngsten Erlebnisse eine Prüfung. Steht Atlan noch für den »alten Orden«? Für die Kosmokraten? Für ES?

Warum hat die Kastellanin so einen Aufwand betrieben? Atlan will sich von der Kastellanin verabschieden, diese geht darauf aber nicht ein. Die Prüfung sei noch nicht vorbei und werde fortgesetzt. Alles diene einem bestimmten Zweck. Ehe Atlan darauf etwas erwidern kann, werden er und seine Mitstreiter mit einem Neuroschocker außer Gefecht gesetzt und in die YDUA gebracht.

Innenillustration