Herrin der Flotte

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Überblick
Serie: Perry Rhodan Neo (Band 64)
Neo064.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: Epetran
Titel: Herrin der Flotte
Autor: Robert Corvus
Titelbildzeichner: Dirk Schulz / Horst Gotta
Erstmals erschienen: Freitag, 28. Februar 2014
Handlungszeitraum: Juli 2037
Handlungsort: Arkon III
Zusätzliche Formate: E-Book, Hörbuch, enthalten in Platin-Edition 16
Leseprobe: Leseprobe.png © Pabel‑Moewig Verlag KG, Rastatt
Hörprobe: Hörprobe.png © Eins A Medien GmbH, Köln

Kurz­zusammen­fassung

Ihin da Achran, Atlan da Gonozal und Belinkhar steuern Arkon III an. Die Rudergängerin des Trosses des Regenten hofft in der Oberkommandierenden der Flotte Pertia ter Galen eine Verbündete für den Sturz des Regenten zu finden. Atlan sucht in der TIA'IR Antworten von Prinzessin Crysalgira und Belinkhar wird von ihrer Gedankenschwester gepeinigt. Die Mascantin ter Galen entgeht einem Mordanschlag, erfüllt aber ihrer Doppelgängerin den letzten Wunsch. Dabei sucht sie selbst die Vervollkommnung als Arkonide auf dem Weg des Dagor. Auch Sergh da Teffron treibt seine Pläne voran, steht aber zum Schluss zusammen mit Theta im Fokus von Pertia und Ihin.

Handlung

Ihin da Achran. Atlan da Gonozal und Belinkhar sind mit der TIA'IR auf dem Weg nach Arkon III, der Kriegswelt des Großen Imperiums. Sie hatte Atlan und Belinkhar beim Absturz der Himmelsstadt Gath'Etset'Moas aufgenommen. Sie weiß um Atlans wahre Identität und seine Absicht, den Regenten zu stürzen. Auf Arkon III will sie ihr Schmuckstück, die TIA'IR, auf Atlans Wunsch hin, auseinandernehmen lassen. Er vermutet in der Raumjacht versteckte Zeichen oder Informationen von Crysalgira. Zudem will die Rudergängerin des Trosses ein vertrauliches Gespräch mit Pertia ter Galen, der Oberkommandierenden der Flotte. Ihr Anflug wird schwieriger als gedacht. Ungeachtet ihrer Stellung im Großen Imperium wird Ihin mit Waffendrohung am Weiterflug gehindert. Obwohl Pertia ter Galen, nicht viel von der Khestan hält, lässt sie sie nach da Achrans persönlicher Intervention in die Sperrzone einfliegen und stellt sogar ihren besten Mechaniker Yerum Uskach für die Arbeiten an der TIA'IR ab. Der hat gerade an dem persönlichen Raumer des Regenten zu tun. Außerdem sagt die Mascantin Ihin ein Treffen zu. Pertia ter Galen maßregelt unterdessen den Gouverneur von Arkon II für die inkompetente Reaktion auf die Unruhen der Mehandor. Überhaupt scheint der Widerstand im Gebiet des Imperiums zuzunehmen. Überall flackern kleinere Aufstände auf. Sogar auf Arkon I, bei der Grotte der She'Huhan, erhebt sich Unmut. Sie selbst ist mit der Reaktion ihrer Flotte darauf sehr zufrieden. Mit der Machtübernahme des Regenten, der Rückkehr der Methans und damit der Zunahme der Bedeutung der Flotte, glaubt sie erkennen zu können, dass das Selbstbewusstsein auf Arkon III zunimmt. Ter Galen weist ihre Doppelgängerin Atina Ulien an, sich von ihren Fiktivspielen zu trennen und sich auf das Treffen mit Ihin da Achran vorzubereiten.

Orbitalstation von Arkon III

Yerum Uskach, das scheue Mechanikergenie in der Orbitalstation von Arkon III erwartet die TIA'IR. Er ist fasziniert von der Raumjacht. Er erhält aber zunächst einen unerwarteten Anruf vom Regenten selbst. Der erkundigt sich nach dem Reparaturfortschritt an seinem Raumschiff MEGACH. Der Regent ist zufrieden. Yerum empfängt nun Ihin da Achran in Begleitung Miskhas und Ahir ter Desmor, die Decknamen Belinkhars und Atlans. Ihin verabschiedet sich sofort, sie hat Verpflichtungen auf Arkon III. Dass ter Desmor bei seiner Arbeit anwesend sein soll, behagt Yerum gar nicht. Er arbeitet lieber allein. Atlan versucht ihm seine Befangenheit zu nehmen. Belinkhar aber torpediert diese Versuche mit immer neuen unpassenden Bemerkungen. Ihr Extrasinn setzt ihr mit rüden Beschimpfungen zu. Während der Mechaniker eine Ruhepause einlegt, versucht Atlan mehr über das Tarkanchar Crysalgiras herauszufinden. Ohne Erfolg. Selbst mit einer Transitionssimulation kann der mittlerweile eingeweihte Yerum diesem Kristall seine Geheimnisse nicht entlocken. Da Gonozal hat Vertrauen zu Yerum Uskach gefasst. Er reicht ihm den zweiten Zellaktivator zur Untersuchung. Atlan und Belinkhar erhalten einen Anruf von der Rudergängerin. Sie wünscht die Anwesenheit Belinkhar beim Abschlussball der Flottenakademie. Währenddessen untersuchen die anderen beiden den Zellaktivator. Der hat einige Merkwürdigkeiten aufzuweisen. Das Innenleben des Eis ist völlig chaotisch bis auf eine kleine strukturierte Stelle. Bei einer maßstabsgetreuen Wiedergabe ist ihre Ausdehnung größer als die Hülle. Bei einem kurzen Check des Orbitalfahrstuhls stellen die beiden fest, dass Belinkhar verschwunden ist. Yerum Uskach, ahnt wo sich Belinkhar aufhält. Er kann sie von Selbstmord abhalten. Belinkhar wird von ihrem Extrasinn in die Verzweiflung getrieben. Sie begibt sich nach einem Gespräch mit Atlan auf die Planetenoberfläche zu Ihin da Achran. Ein Anruf aus dem Flottenkommando setzt Yerum unter Druck. Da Mortur hat offenbar seine Werft überwacht und weiß von dem Zellaktivator und dem Tarkanchar. Da Mortur will sie haben. Yerum setzt inzwischen die TIA'IR wieder zusammen. Er entdeckt dabei Teile, die überall im Schiff versteckt, für sich selbst gesehen keine Funktion erfüllen. Scheinen aber zueinander kompatibel zu sein. Nach Meinung des Mechanikers ist es ein Schirmgenerator, dessen Spezifikationen nur einen Schluss zulassen. Er sucht andere Schirme und umgibt sie mit einem Fünf-D-Schirm. Atlan kommt dieses Prinzip sehr bekannt vor. Es ähnelt dem einer Konverterkanone. Uskach, vom schlechten Gewissen geplagt, offenbart Atlan, dass er den Zellaktivator stehlen wollte. Enban da Mortur erpresse ihn und wolle ihm alles nehmen was sein Leben ausmacht. Als er die Frage Atlans bejaht, ob die da Morturs einflussreich wären, erlaubt ihm Atlan den Zellaktivator, den er ursprünglich der Hand des Regenten zugedacht hatte, weiterzureichen. Das Tarkanchar solle er aber nicht bekommen. Sie ersetzen es durch einen gefälschten Kristall. Als sich Enban da Mortur den Zellaktivator und das Tarkanchar holt, will er Yerum Uskach erschießen. Atlan kann das verhindern. Da Mortur flüchtet. Atlan filmt die Übergabe und achtet auf die Sichtbarkeit der erpressten Dinge.

Die Mascantin und die Khestan

Während die Doppelgängerin Pertias, Atina Ulien, das Essen mit der Rudergängerin des Trosses wahrnimmt, leistet sich Pertia einen Besuch in einem kleinen Restaurant, das dem von ihr bewunderten Dagormeisters Zetiror da Furial gehört. Von dort überwacht sie mittels Komplatant das Gespräch Atinas mit Ihin. Ohne Umschweife kommt da Achran auf den Punkt. Sie findet, der Regent schade dem Imperium. Sie wisse, der Regent hat den Imperator erschossen. Pertia lässt das Gespräch abwürgen. Sie hat aber auch nicht die Absicht, Ihin zu verraten. Nebenbei lässt sie sich über die einzige bestätigte Begegnung mit einem Methanschiff informieren. Die ANETIS'KHOR, ein Schiff der Lotsen war darin verwickelt. Ein zweiter Termin für die Mascantin ist eine Manöverbeobachtung mit Sergh da Teffron. Der sucht selbst nach Unterstützung für seine Pläne. Atina nimmt auch diese Aufgabe war, während ihr ter Galen souffliert. Dabei wird deutlich, dass Pertia da Teffrons Schwachpunkt, den Verlust der VEAST'ARK kennt. Ein Versuch da Teffrons, der Oberkommandierenden den Abzug arkonidisch bemannter Flottenteile aus dem Arkon-System schmackhaft zu machen und dadurch insgeheim naatische Übermacht herzustellen, schlägt fehl. Da Teffron glaubt nicht, ter Galen für seine Pläne gewinnen zu können. Der Händedruck zum Abschied lässt die Doppelgängerin zusammenfahren. Zum Abschied aus Zetirors Oase hat die Laktrote Pertia, so scheint es, den Zugang zum Meister gefunden. Am nächsten Tag erscheint die Mascantin, aufgeregt wie ein Mädchen, beim Hochmeister des Dagor, Zetiror. Der unterzieht sie am Anfang einer Prüfung an der sie scheitert. Er schickt sie weg. Wenn sie bereit ist, soll sie wiederkommen. Als sie ihre verletzte Hand von ihrem Leibarzt Firtak, einem Ara, behandeln lassen will, ruft sie nach ihm. Ihr wird mitgeteilt, dass er sich schon in ihren Gemächern befindet. Firtak, Enban da Montur, Atina und Pertia selbst sind die einzigen, die wissen, dass sie eine Doppelgängerin in ihren Diensten hat. Der Ara behandelt die schwerkranke Atina. Zu seinem Leidwesen kann er ihr nicht helfen. Den letzten Wunsch, in den Bergen ihrer Heimat Hesti'el zu sterben, kann Pertia ihr nicht erfüllen, aber sie lässt sogar ein Abschlussmanöver abbrechen, das in Septiror stattfindet, einem Übungsgelände, das Atinas Heimat sehr nahekommt. Atina stirbt. Sie lässt die Überreste Atinas nach Hesti'el überführen. Pertia, die die Lektion des Dagormeisters beim letzten Test gelernt hat, bekommt nun vom Zetiror eine Übungsstunde. Ihr Adjutant teilt ihr danach mit, dass Gemmon ter Otinen, Has'athor der Flotte, ihre Vertretung beim Abschlussball nicht wahrnehmen kann, weil er militärische Aufgaben zu erfüllen hätte. Enban ter Mortur spielt also das Spiel Thetas. Wie im Dagor üblich bezeichnet der Thi-Laktrote seine Schülerin als Tochter. Er wird sie auf den Ball Rah'tors begleiten. Er will sie besser kennenlernen.

Die Rudergängerin hat mit Hilfe eines ihrer Mädchen Genmaterial des Regenten sichergestellt und an Parleen geschickt. Der Naatarzt teilt ihr mit, dass der Regent mit hoher Wahrscheinlichkeit kein Arkonide ist. Schon der Xisrape Denurion hatte behauptet, Herak da Masgar rieche nicht nach Arkonide. Ihin da Achran ist mit ihren Kurtisanen mit den Vorbereitungen zum Abschlussball der Rah'tor beschäftigt. Sie will dort einige ihrer Frauen an junge Offiziere mit vielversprechender Laufbahn anbringen. Dort ist der Abbruch der Prüfung in Septiror ein großes Gesprächsthema. Mit dem Diadem, des engsten Kreises ihrer Kurtisanen, bespricht sie, wie sie mit der Mascantin in Kontakt treten kann. Da Achran fasst den Plan, die Mascantin zu entführen. Zum Diadem gehört auch Theta. Um Informationen über Pertia ter Galen zu bekommen, setzt die Khestan Theta auf deren Adjutanten an. Enban ist sehr redselig und bringt Theta auf die Spur der Doppelgängerin. Sergh da Teffron hatte sich gewundert, warum sein hochwirksames Gift ter Galen nicht umgebracht hat. Theta entwirft einen Plan, ihr Wissen gegen Ihin da Achran zu nutzen. Ein gescheiterter Plan, die ter Galen zu entführen, würde einen Mordanschlag auf sie plausibel machen. Das würde Ihin zu Fall bringen. Auf dem Abschlussball übergibt Belinkhar Ihin ihren Stachel mit dem Bleichsaugergift. Das soll Pertia paralysieren, so dass sie entführt werden kann. In einem sicheren Versteck soll sie dann überzeugt werden, sich gegen den Regenten zu stellen. Eine Kurtisane soll die Uniformjacke der Mascantin beschmutzen. Rein zufällig wird eine Ersatzjacke mit dem von Ihin eingenähten Bleichsaugergiftdorn in der angrenzenden Schneiderei warten. Ter Galen zieht sie an und bricht ohnmächtig zusammen. So ist der Plan Ihin da Achrans. Doch der löst sich in Luft auf. Die Khestan entdeckt an der von Theta herbeigebrachten Uniformjacke ein Mordinstrument. Pertia erscheint und Ihin warnt sie. Die zwei sprechen miteinander. Und beide müssen die Erkenntnis hinnehmen, dass sie von engen Vertrauten hintergangen werden. Pertia von ihrem Adjutanten Enban da Mortur und Ihin von Theta. Außerdem reimt sich die Oberkommandierende der Flotte zusammen, dass Sergh da Teffron sie töten wollte. Der Entführungsversuch von der da Achran erscheint ihr da schon fast wie eine Kleinigkeit. Die erzählt ihr von dem Mord des Herak da Masgar an Orcast XXII. und ihrer Vermutung, dass der Regent gar kein Arkonide sei. Charron da Gonozal sei auf dem Weg an den Tatort. Pertia ter Galen lässt Zeichen eines Einlenkens erkennen, bleibt aber auf Distanz. Sie gibt nur die kryptische Antwort, die Flotte werde Arkon dienen. Zusammen kommen die beiden hochgestellten Frauen auf Sergh da Teffron und Theta zu. Sie deuten der Hand des Regenten und seiner Kurtisane an, dass ihnen ihre Aktivitäten nicht entgangen sind. Da Teffron erhält von unbekanntem Absender ein Bild von Enban da Mortur, als er in der Orbitalstation den Zellaktivator und das Tarkanchar erhält. Erschrocken und überstürzt verlässt er die Feier.