Oproner (PR Neo)

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PR Neo
Dieser Artikel beschreibt das Volk der Perry Rhodan Neo-Serie. Für das Volk der klassischen Perry Rhodan-Serie, siehe: Oproner.
  • Dieser Artikel befasst sich unter anderem mit dem Entwicklungsstatus Mem. Für weitere Bedeutungen, siehe: Mem.
  • Dieser Artikel befasst sich unter anderem mit dem Titel Initiator. Für weitere Bedeutungen, siehe: Initiator (Begriffsklärung).

Die Oproner sind die Bewohner des Planeten Opronos im Ahaikusystem. Sie gehören dem Omnitischen Compariat an. (PR Neo 200, Kap. 13)

Neo200.jpg
PR Neo 200
© Pabel-Moewig Verlag KG

Erscheinungsbild und Physiologie

Das augenfälligste Merkmal der Oproner ist ihre durchsichtige Haut, die komplett haarlos ist und glasartig erscheint. Darunter sind Blutgefäße, Muskeln, Sehnen sowie einige Knochen und teilweise sogar innere Organe sichtbar. Manche der Knochen sind ebenfalls durchsichtig, insbesondere der Schädel, so dass ein freier Blick auf das zweigeteilte Gehirn möglich ist. Auch das Blut ist klar wie Wasser. (PR Neo 200, Kap. 11, PR Neo 232, Kap. 3)

Die Transparenz des Körpers entwickelt sich erst im Laufe des Lebens, normalerweise tritt sie um das elfte Lebensjahr auf. Danach kann sie in einem gewissen Rahmen willentlich erhöht oder verringert werden. (PR Neo 239, Kap. 1)

Anatomie

Die Oproner sind etwa menschengroße Humanoide. Nach terranischen Maßstäben wirken sie extrem schlank, wenn nicht ausgemergelt. Ihre Hände haben sechs Finger (mit zwei Daumen), ihre Füße sechs Zehen, zwischen denen rudimentäre Schwimmhäute wachsen. (PR Neo 200, Kap. 11)

Der Kopf eines Oproners ist annähernd kugelförmig, wirkt jedoch – wiederum nach terranischen Maßstäben – im Verhältnis zum Körper klein. Auf der Vorderseite sitzen zwei große, dunkelgrüne Augen und ein Mund mit breiten, wulstigen Lippen, die einen zwanzig Zentimeter langen Rüssel formen können. Anstelle von Ohren besitzen Oproner einfache, von dünnen Hautlappen umgebene Öffnungen. (PR Neo 200, Kap. 11)

Obwohl sie ein zentrales Nervensystem und ein Gehirn haben, sind Oproner fähig, in ihrem gesamten Körper Informationen zu speichern und zu verarbeiten. So können sie Informationen aufnehmen, indem sie sich Zeichen – sogenannte Bybliks – auf die Haut zeichnen und diese absorbieren. Außerdem können sie einander durch Körperkontakt, insbesondere mit den Händen, ähnliche Zeichen übermitteln. Weiterhin können ihre Körper unsichtbare Molekülketten abgeben, die komplexe Informationen kodieren. Ein Maitron oder Vitron kann diese Molekülketten analysieren und in lesbarer Form zur Verfügung stellen. Selbst nach dem Tod sind einige Informationen, die in der Haut eines Oproners gespeichert sind, abrufbar (siehe Shavia). (PR Neo 200, Kap. 15, PR Neo 239, Kap. 1)

Der Lauterzeugungsapparat der Oproner ist in der Lage, eine große Bandbreite von Lauten zu erzeugen. Wenn sie aufgeregt sind, wird die Stimme im Allgemeinen höher. Bei maximaler Lautstärke können opronische Stimmen den Hörapparat von Terranern schädigen. (PR Neo 200, Kap. 17, PR Neo 238, PR Neo 239)

Das Gehirn der Oproner wird von einem Zellgeflecht umschlossen, in dem Aspinalflüssigkeit zirkuliert. Es ist – ähnlich wie das der Terraner – zweigeteilt, hat allerdings einige Teile, die den Opronern eigen sind:

  • das Pavengespinst, das durch laute Geräusche zum Vibrieren gebracht werden kann, was Schwindelgefühle verursacht.
  • der parophale Kortex, dessen Rinde sich weiß verfärbt, wenn ein Oproner wütend ist.
  • die Lobotomalregion, die für empathische Zustände verantwortlich ist und sich bei Trauer rot färbt.
  • das Thalamar, das sich an der Vorderseite des Zwischenhirn befindet und sich im Schlaf verkleinert.

(PR Neo 239)

Das Herz eines Oproners hat sechs Kammern. Am Hals sitzen die sogenannten ventralinen Drüsen, deren Stimulation einen Oproner entspannt und ihm helfen kann, die Transparenz seins Körpers zu erhöhen. (PR Neo 239, Kap. 1–3)

An den Handgelenken haben Oproner sogenannte Dohnen. Die zwölf Anophen sind ein unbekannter Körperteil, der in der Redewendung »bis über alle zwölf Anophen verliebt« benannt wird. (PR Neo 239, Kap. 3)

Physiologie

Oproner sind zweigeschlechtlich. Föten wachsen in der Gebärblase ihrer Mutter heran, die Schwangerschaft dauert sieben Septen. (PR Neo 239, Kap. 5)

Nahrung nehmen Oproner über ihre Haut auf. Dazu reiben oder träufeln sie sich Nahrung und Flüssigkeit auf die Haut, normalerweise im Brustbereich. Die Haut der Oproner sondert kurzzeitig eine extrem starke Säure ab, die die Nahrung zersetzt. Danach wird der zurückbleibende Brei schnell von der Haut absorbiert. Dabei können die Oproner über ihre Haut diverse Inhaltsstoffe »schmecken«. Gelegentlich nehmen Oproner auch Stoffe auf diese Weise auf, um sie zu analysieren. (PR Neo 200, Kap. 11, PR Neo 212)

Dieser Aspekt ihrer Physiologie macht es Opronern schwer, verhüllende Kleidung und Schutzanzüge zu tragen, da ihre Haut nach einiger Zeit beginnt, diese zu »verdauen«. Dieser Nachteil wird allerdings dadurch aufgewogen, dass viele für andere Lebewesen giftige Stoffe und Fremdkörper von opronischen Körpern problemlos absorbiert werden können. Alkohol allerdings vertragen sie nur schlecht, schon geringe Mengen beeinträchtigen sie sehr. Alkohol gilt als Gift, das niemals in frei verfügbaren Genussmitteln vorkommen würde. (PR Neo 200, Kap. 17, PR Neo 212)

Besondere Fähigkeiten

Oproner sind in der Lage, die Zellstrukutur ihres Körpers dermaßen zu verändern, dass sie unsichtbar werden. In Stress- und Angstsituationen kann es passieren, dass ein Oproner sich instinktiv unsichtbar macht, ohne dies zu bemerken. (PR Neo 200, Kap. 11, PR Neo 213)

Durch eine natürliche im Laufe der Evolution erworbene Affinität zu den hyperphysikalischen Verhältnissen im Milchstraßeenzentrum sind die Oproner in begrenztem Maße in der Lage, Quantentechnologie auf organischem beziehungsweise mentalem Weg zu steuern. So ist es ihnen möglich, die Materie, aus der ihr Körper besteht, in eine sogenannte Quantenverschachtelung zwingen, wodurch sie nicht nur optisch, sondern auch für Ortungssysteme aller Art unsichtbar werden und sogar durch feste Materie hindurchgehen können. Diese Fähigkeit müssen sie allerdings an einem technischen Gerät, wie etwa einem Vitron, »aufladen« und können sie dann für einen begrenzten Zeitraum nutzen. Dabei verbrauchen sie eine große Menge an Energie, wodurch sie ihren Körper schädigen können. (PR Neo 200, Kap. 11, PR Neo 239, Kap. 10)

Bekannte Oproner

Gesellschaft

Allgemeines

Unter den Opronern herrscht die Vorstellung, dass ihre Gesellschaft, das System, perfekt organisiert ist. Entsprechend werden Entscheidungen der Obrigkeit – etwa zur Berufswahl – nicht in Frage gestellt. Das ist auch ein Grund dafür, dass sich viele Oproner nicht für Politik interessieren, sondern ihre gesamte Aufmerksamkeit auf die ihnen zugewiesenen Aufgaben konzentrieren. (PR Neo 239, Kap. 3) Berufsgruppen sind in Gilden organisiert, die jeweils einer Berufsgruppe entsprechen. Bekannte Gilden sind:

Offiziellen Angaben zufolge gibt es nur eine verschwindend kleine Zahl von Nonkonformisten und Verbrechern, die sich gegen die gesellschaftliche Ordnung stellen. Bei ersten Verstößen werden diese zur »Reinigung« auf eine Systemschule gebracht. Fruchtet dieser Prozess nicht, oder ist das Verbrechen besonders schwer, so werden sie von Opronos und den anderen von Opronern besiedelten Welten verbannt. Da Oproner sehr soziale Wesen sind, die darauf angewiesen sind, regelmäßig Körperzeichen mit vertrauten Angehörigen auszutauschen, verlieren solche Ausgestoßenen oft über kurz oder lang den Verstand, falls sie sich nicht vorher selbst töten. (PR Neo 239, Kap. 8)

Oproner sind äußerst soziale Wesen, der Familienverband, die Opronade, hat eine große Bedeutung. Oproner sind darauf angewiesen, regelmäßig mit vertrauten Artgenossen Körperzeichen auszutauschen. Andernfalls drohen sie den Verstand zu verlieren. (PR Neo 239, Kap. 8)

Angehörige einer Verwaltung heißen Elementare. Der Höchste Elementar ist der Leiter einer Gilde. Ein Mentar ist der Leiter einer Ausbildungsstätte. (PR Neo 239, Kap. 2)

Der Sept ist eine Zeiteinheit von der ungefähren Größenordnung einer Woche. Halks eine längere Einheit. (PR Neo 239, Kap. 2)

Regierung

Die Oproner gehören zum Omnitischen Compariat, das von den acht Gaden der Omniten regiert wird. (PR Neo 200, Kap. 13)

Ein Regierungsorgan der Oproner ist das Erste Forum, das von einem Initiator geleitet wird. (PR Neo 239, Kap. 3)

Wirtschaft

Merkosh zufolge ist das Konzept persönlichen Eigentums den Opronern nur theoretisch bekannt. (PR Neo 200, Kap. 17)

Religion

Die Ferksh ist das opronische Äquivalent zur terranischen Hölle. (PR Neo 239, Kap. 6)

Sitten und Gebräuche

Oproner tragen im Allgemeinen nur wenig Kleidung. Die (Zitat Merkosh) »Großflächige Verhüllung des eigenen Körpers« erscheint ihnen ungewohnt, ist ihnen jedoch von anderen Völkern bekannt.

Das Anspucken gilt unter Opronern als schlimmste Beleidigung. (PR Neo 239, Kap. 1)

Die meisten Sitz- und Liegegelegenheiten der Oproner haben eine Schalenform: Zur Nahrungsaufnahme ruhen sie in Speiseschalen, ihre Nächte verbringen sie in Ruheschalen, bei der Arbeit sitzen sie in Sitzschalen, ihre Notdurft verrichten sie in Laxierungsschalen und zur Körperreinigung begeben sie sich in Hygieneschalen. (PR Neo 239, Kap. 2, 6–9)

Tote Oproner werden in einem Ewigraum aufgebahrt. Nachdem der Emras Dor die Shavia des Leichnams gelesen hat, treten die Überreste von auf Opronos Verstorbenen auf einer Sonnenbarke ihre letzte Reise zu Ahaiku, der Sonne des Systems, an. Die Reise dauert exakt sieben Septen, was der Dauer einer opronischen Schwangerschaft entspricht. (PR Neo 239, Kap. 5)

Elternlose Kinder wachsen in sogenannten Obhutszentren auf. (PR Neo 239, Kap. 2)

In ihrer Freizeit vergnügen Oproner sich unter anderem in Zirkarien, in denen Spiele stattfinden. (PR Neo 239, Kap. 11)

Ursprünglich setzten die Namen der Oproner sich aus einem Rufnamen und dem Namen ihrer Opronade (Familie) zusammen. Zwischen den beiden Namen stand ein Bindewort wie jad, kin, cor oder dar. Einige Zeit, nachdem die Gaden in den Gadenhimmel übergesiedelt waren, gingen die meisten Oproner dazu über, nur noch ihren Rufnamen zu verwenden. Vereinzelt hielten sich aber die dreiteiligen Namen bis ins 21. Jahrhundert. (PR Neo 239, Kap. 10)

Gestik

Bekannte Gesten der Oproner sind:

  • Verschränken der Hände vor der Brust – Bestätigung (PR Neo 239)
  • Aneinanderpressen der Fäuste – Verneinung (PR Neo 239)
  • Handrücken gegen die Stirn – Respektsbezeugung (PR Neo 239)
  • Faust über den Mund – höchste Bewunderung (PR Neo 239)

Bildung

Der opronische Nachwuchs ist einem streng geregelten Ausbildungsplan unterworfen, der sicherstellen soll, dass die Erwachsenen einem ihrer Begabung und ihren Neigungen entsprechenden Betätigungsfeld zugeordnet werden. (PR Neo 239, Kap. 2)

Im Alter von drei Jahren beginnen junge Oproner, eine Richtungsschule zu besuchen. Zwei Jahre später wechseln sie dann auf eine weiterführende Schule, wo sie eine achtjährige, allgemeine Ausbildung erhalten. Danach können sie ihre Studien in spezialisierten weiterführenden Schulen fortsetzen. In den Eliteschulen auf der Insel Trivos bilden die Gilden ihre zukünftige Führungsriege aus. (PR Neo 239, Kap. 1, 2)

Im Alter von sechs Jahren erreicht ein Oproner für gewöhnlich den Status eines Mem. (PR Neo 239, Kap. 2)

Kulinarisches

Technik

Die Quantentechnologie, insbesondere die Quantenschaschentechnologie, ist die Krönung der technologischen Entwicklung der Oproner. Durch ein natürliche Affinität zu den hyperphysikalischen Verhältnissen in der Nähe des Milchstraßenzentrums sind sie sogar in der Lage, ihre Quantentechnologie organisch und auf mentalem Wege zu steuern. (PR Neo 239, Kap. 10)

Energie steht den Opronern in praktisch unbegrenzter Menge zur Verfügung, da sie gelernt haben, die vielen Schwarzen Löcher im Milchstraßenzentrum zur Energiegewinnung zu nutzen. (PR Neo 239, Kap. 10)

Raumschiffe

Der einzige bekannte Raumschifftyp der Oproner sind die Vitrons. Die Fähigkeiten dieser Schiffe legen nahe, dass die Technik der Oproner weitaus fortgeschrittener ist als die der Terraner und Arkoniden im 21. Jahrhundert. (PR Neo 200)

Geschichte

Viele Jahrtausende v. Chr. erforschten die Oproner das galaktische Zentrum. Während dieser Zeit entwickelten sie Methoden, um die vielen Schwarzen Löcher zur Energiegewinnung zu benutzen. Dadurch stand dem Volk Energie in praktisch unbegrenzter Menge zur Verfügung. (PR Neo 239, Kap. 10)

Von Beginn an waren die Oproner nicht unbedingt an eine Expansion ihres Einflussbereichs interessiert. Stattdessen schlossen sie Freundschaften und Bündnisse mit den Völkern, die um sie herum lebten. Aus dieser Gemeinschaft bildete sich schließlich ein Sternenreich, das Compariat – eine Allianz, die in Frieden lebte und von gegenseitigem Verständnis geprägt war. (PR Neo 239, Kap. 10)

Diese Zeit endete mehrere Jahrtausende v. Chr., als das Dunkelleben im Gebiet des Compariats aus den Hyperkokons entwich, in denen es bisher eingeschlossen gewesen war. Das Quasivirus breitete sich extrem schnell aus, und konnte selbst von den medizinisch weit entwickelten Opronern nicht aufgehalten werden. Stück um Stück verseuchte diese Große Geißel immer größere Gebiete des Compariats. (PR Neo 239, Kap. 10)

Zu dieser Zeit entdeckten die Oproner ein System, in dem acht Sonnen und ein Planet ein Schwarzes Loch umkreisten und das in einer Quantenblase verborgen war. Zudem befand sich in dem System eine Anlage, die aus neun turmartigen Raumstationen bestand, die allerdings verfallen war. Das offenbar künstlich geschaffene System war zu diesem Zeitpunkt bereits mehrere Millionen Jahre alt. Die acht einflussreichsten Opronaden behielten diese Entdeckung für sich und untersuchten jahrhundertelang die technischen Anlagen des Systems, bis sie herausfanden, dass die Neunturmanlage von den Loowern erschaffen worden war und den Jetstream erzeugte – einen hyperenergetischen Strudel, der dafür sorgte, dass die meiste Materie, die sonst in Sagittarius A* gestürzt wäre, stattdessen in den Hyperraum abgestrahlt wurde. (PR Neo 239, Kap. 10)

Diese acht opronischen Geschlechter entwickelten mit der Zeit eine Elitenmentalität sowie eine gewisse Skrupellosigkeit – sie waren davon überzeugt, zum Wohle des Compariats zu handeln, und dass dies bedeutete, dass sie an gewisse moralischen Grundsätze nicht mehr gebunden waren. Das Compariat veränderte sich zunehmend, weshalb die Oproner durch Wikipedia-logo.pngGenmanipulation die Shafakk erzeugten, um bei Bedarf ihre Entscheidungen mit Gewalt durchsetzen zu können. Nach und nach zogen sich die acht Opronaden immer mehr in die Quantenblase zurück, bis sie vollständig dorthin übersiedelten und sich von den auf Opronos zurückgebliebenen Opronern entfremdeten. Die ausgesiedelten Familien wurden fort an Gaden (»einsame Häuser«) genannt, das verborgene System erhielt den Namen Gadenhimmel. (PR Neo 239, Kap. 10)

In den nächsten Jahrtausenden arbeiteten die Gaden daran, dass man ihre Herkunft vergaß und schufen stattdessen die Legende von den Omniten – mächtigen Wesen aus einer anderen Dimension, die gekommen waren, um den Völkern des Compariats zu helfen. Die Legende wurde von der Tatsache unterstützt, dass sich die Gaden durch die Strahlung, die im Gadenhimmel herrschte, physiologisch veränderten. Ihre Körpertransparenz nahm zu, bis sie beinahe unsichtbar wurden. Schließlich übernahmen die Gaden die Kontrolle im Compariat, das fortan als Omnitisches Compariat bezeichnet wurde. (Für die weitere Entwicklung der Gaden, siehe Geschichte der Omniten). (PR Neo 239, Kap. 10)

Kontakt mit den Terranern

Im Jahre 2088 nahm Merkosh als erster Oproner mit den Terranern Kontakt auf, indem er mit seinem Vitron durch den Situationstransmitter im Castorsystem materialisierte. Dadurch löste er unbeabsichtigt den Fall Ares aus. Nachdem er mit Perry Rhodan an Bord der CREST II Kontakt aufgenommen hatte, beteuerte er, zum Zweck des Informationsaustauschs gekommen zu sein. Weiterhin gab er an, im Auftrag des Omnats zu erkundschaften, ob die Aufnahme offizieller Beziehungen zwischen Opronern und Terranern sinnvoll sei. (PR Neo 200, Kap. 13)

   ... todo: weitere Interaktion mit den Terranern ...

Quellen

PR Neo 200, PR Neo 212, PR Neo 213, PR Neo 232, PR Neo 237, PR Neo 238, PR Neo 239