Auf der grünen Welt

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 3073)
PR3073.jpg
© Perry Rhodan KG, Rastatt
Innenillustration
Zyklus: Mythos
Titel: Auf der grünen Welt
Untertitel: Rettungsaktion auf einem gesperrten Planeten – sie begegnen dem Wächter
Autor: Michael Marcus Thurner
Titelbildzeichner: Arndt Drechsler
Innenillustrator: Swen Papenbrock
Erstmals erschienen: Freitag, 10. Juli 2020
Hauptpersonen: Atlan da Gonozal, Lionel Obioma, Birge Schik, Olau Trigo, Der Wächter
Handlungszeitraum: Juni 2046 NGZ
Handlungsort: Iphane
Perry Rhodan-Fanszene:

Ausgabe 19

Besonderes:

Kein Glossar

Zusätzliche Formate: E-Book, Hörbuch
Leseprobe: Leseprobe.png © Perry Rhodan KG, Rastatt
Hörprobe: Hörprobe.png © Eins A Medien GmbH, Köln

Während Lionel Obioma Zweifel an Guckys Tod hat, ohne wegweisende Hinweise herauszufinden, stößt der Flottentender OMAR HAWK, der die beschädigte THORA reparieren soll, bei einer Bergungsaktion auf einen Nashadaan, der scheinbar eine Zeitschleife verursacht und nach einem Angriff zerstört wird. Guckys Leiche wird in der Sonne Tramps beigesetzt.

Handlung

Gucky wurde am 14. Juni 2046 NGZ von den Tomopaten Ly und Genner ermordet. So hat Atlan es berichtet und Professor Lionel Obioma hat eigentlich keinen Grund, daran zu zweifeln, zumal er den Arkoniden bei dem fatalen Einsatz auf der Ausweglosen Straße selbst begleitet hat. Trotzdem hat Obioma Zweifel. Verheimlicht Atlan etwas? Verhält er sich seltsam? Der Hyperphysiker stellt entsprechende Nachforschungen an, wobei er von dem Posbi Kontapew unterstützt wird, findet aber vorerst nichts heraus.

Die THORA ist beim Kampf um die Ausweglose Straße schwer beschädigt worden und soll auf dem Flottentender OMAR HAWK instandgesetzt werden. Unterwegs zum Rendezvouspunkt folgt das an der Schnittfläche 5 Kilometer durchmessende Wartungsschiff der ANDROMEDA-Klasse einem Notruf einer barnitisch-terranischen Handelsflotte, die von Ladhonen angegriffen worden ist, und leistet Hilfe. Ein Schiff der Barniter, der 600-Meter-Kugelraumer MAXIMIERUNG, ist auf Iphane abgestürzt, einem als Sperrgebiet geltenden Planeten des Hybrid-Pulsators Leylolers Stern. Infolge des unaufhörlichen Strahlungsbombardements, dem Iphane ausgesetzt ist, brodelt das permanent mutierende Leben auf der Dschungelwelt geradezu. Die MAXIMIERUNG droht bereits von den verschiedenen aggressiven Lebensformen Iphanes verschlungen zu werden. Eine Rettungsmission wird eingeleitet.

Die Rudynerin Birge Schik, Außeneinsatzleiterin des normalerweise am Südpol der OMAR HAWK angedockten Bergungsschiffes PAIH TERZYU, landet mit der Korvette HOPITAL auf Iphane. Die Evakuierung der Barniter gestaltet sich nicht zuletzt wegen der Widerspenstigkeit ihres Befehlshabers Annumon-A3 schwierig. Er verlangt, dass eines der während des Absturzes abgesprengten Containermodule wegen seiner besonders wertvollen Fracht geborgen wird. Wie sich herausstellt, handelt es sich dabei um geschmuggelte Hyperkristalle. Die Schwingquarze müssen verloren gegeben werden, denn der fast wie ein Kollektivwesen handelnde Dschungel hat sich das Modul bereits einverleibt. Acht Barniter, die sich im Modul aufgehalten haben, werden vermisst.

Schik und ihr Team machen sich auf die Suche nach ihnen und begegnen einem entfernt menschenähnlichen Lebewesen, das sich selbst Maracel Ntoumi nennt. Er und seinesgleichen sind mutierte Nachkommen terranischer Siedler, die in Symbiose mit verschiedenen Lebensformen Iphanes leben. In letzter Zeit sind allerdings viele missgebildete Kinder zur Welt gekommen. Im Austausch für Medoroboter, Medikamente und Rohstoffe führt Ntoumi Schiks Trupp zur Zirkelburg. Diese uralte ringförmige Anlage gilt als tabu und ausgerechnet dort haben die vermissten Barniter Zuflucht gesucht. Der Wächter der Zirkelburg hat sie zur Strafe für diesen Frevel gefangen genommen. Währenddessen stellt die Besatzung der PAIH TERZYU fest, dass sich ein unbekanntes Schiff im Ortungsschutz der Sonne versteckt hält. Leylolers Stern schüttet plötzlich ein Maximum an Strahlung aus. Manche Lebewesen auf Iphane gehen daran zugrunde, andere (wie Ntoumi) profitieren davon.

Der Wächter, ein in eine Rüstung gehüllter Humanoider namens Guardia, gewährt Schiks Trupp Zugang zur Zirkelburg. Die 1,3 Kilometer durchmessende Anlage ist 70.000 Jahre alt und wurde von den Chenestern erbaut. Es handelt sich um ein komplexes Ortungssystem, mit dem sich Veränderungen der Raumzeit registrieren lassen. Guardia will wissen, was die Terraner mit dem zu tun haben, was er als Raum-Zeit-Loop bezeichnet. Er liefert sich einen Zweikampf mit Schik, die eine gehörige Tracht Prügel einstecken muss, bevor Guardia ihr glaubt, dass die Terraner nichts mit der Zeitschleife zu tun haben. Den Ausschlag gibt schließlich der Kampf, den sich die inzwischen im System angekommenen Begleitschiffe der THORA mit dem in Leylolers Stern versteckten Schiff liefern. Es ist ein Nashadaan und Guardia glaubt, dass dieses Schiff die Zeitschleife verursacht hat. Es sieht so aus, als gehe das Nashadaan auf Angriffskurs gegen die OMAR HAWK. Es wird von der SYKE vernichtet.

Guardia hält die Terraner nun nicht mehr für Feinde. Er überlässt ihnen die Barniter und erklärt sogar, wie man eine extrem gefährliche Lebensform loswird, die bereits dabei ist, sich durch die SERUNS des Einsatzteams zu fressen. Der Wächter verlangt jedoch, dass sich die Terraner künftig von Iphane fern halten. Schik sichert dies zu.

Am 19. Juni 2046 NGZ wird Guckys Leichnam in der Sonne des Planeten Tramp beigesetzt, die ab sofort den Namen Plofres Stern trägt.

Anmerkung


Innenillustration