Erdkruste (Roman)

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 3090)
PR3090.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG
Innenillustration
Zyklus: Mythos
Titel: Erdkruste
Untertitel: Eine Reise in die Tiefen des Planeten – und die Geheimwaffe der Vanothen
Autor: Susan Schwartz / Christian Montillon
Titelbildzeichner: Dirk Schulz
Innenillustrator: Dirk Schulz
Erstmals erschienen: Freitag, 6. November 2020
Hauptpersonen: Perry Rhodan, Anzu Gotjian, Fany und Oona Anckerstrom, Milton Chu
Handlungszeitraum: 21. bis 29. März 2047 NGZ (im Roman irrtümlich angegeben: 2046 NGZ)
Handlungsort: Terra
Journal:

Nr. 185

Glossar: Bleichsterne im Wegasystem / Staubkonzess / Terra; Aufbau / Vanothen
Zusätzliche Formate: E-Book, Hörbuch
Leseprobe: Leseprobe.png © Pabel-Moewig Verlag KG
Hörprobe: Hörprobe.png © Eins A Medien GmbH, Köln

Perry Rhodan ist mit dem Staubkonzess zur Erde zurückgekehrt. Er bereitet eine Expedition mit dem Gäonautikum vor. Iwán/Iwa Mulholland, Sichu Dorksteiger und ein Team begleiten ihn. Die Terraner fragen sich: Sollen sie in diesem Teil des Dyoversums bleiben oder sich zurückversetzen lassen? Auf dem Weg ins Erdinnere kommt die PERSEPHONE zum Stillstand. Rhodan bricht mit Gotjian und Mulholland zu einer unbekannten Station auf, der Quelle der Störung. Währenddessen vermittelt Milton Chu, der in Wahrheit Porphyrio Dana ist, der Anführer der Vanothen, einen Auftrag an zwei Psibegabte.

Handlung

Von den Staubfürsten hat Perry Rhodan erfahren, dass es in den Tiefen Terras eine als Transfergetriebe bezeichnete Einrichtung gibt, die zur Rückversetzung des Planeten und seines Trabanten ins Standarduniversum eingesetzt werden kann. Rhodan hat obendrein einen Staubkonzess erhalten, der ihn zur Inbetriebnahme des Transfergetriebes berechtigt. Mit diesen Informationen ist Rhodan nach Terra zurückgekehrt und die Residentin Orfea Flaccu hat die Öffentlichkeit informiert. Mit dem Gäonautikum PERSEPHONE stößt Rhodan nun zum Transfergetriebe vor. Zwar möchte er zunächst nur die dortigen Verhältnisse prüfen, doch in der Bevölkerung wächst die Unsicherheit. Viele Menschen betrachten den Zweiten Zweig des Dyoversums als ihre Heimat, die sie nicht verlassen wollen. Sie befürchten, Rhodan werde die Rückversetzung einleiten, ohne zu fragen, ob das überhaupt gewünscht wird. Deshalb kommt es zu einer Auswanderungswelle mit Ziel Mars. Außerdem ist zu befürchten, dass die radikalen Vanothen weitere Anschläge auf Rhodan verüben werden.

Die Tauchfahrt des Gäonautikums beginnt im Marianengraben. In 2500 Kilometern Tiefe, im unteren Erdmantel, kommt die PERSEPHONE nicht weiter. Ein unbekannter Einfluss legt fast die gesamte Technik des Fahrzeugs lahm. Auch der Fluchttransmitter ist betroffen. Das Gäonautikum ist aber nicht in akuter Gefahr. Iwán/Iwa Mulholland kann die Quelle der Störstrahlung anpeilen, sie liegt in der Erdkruste. Rhodan lässt sich von Mulholland dorthin teleportieren. Die zur Besatzung der PERSEPHONE gehörende Transmittertechnikerin Anzu Gotjian begleitet ihn. Das Trio rematerialisiert in einem Korridorlabyrinth, in dem wechselnde Schwerkraftvektoren für zusätzliche Verwirrung sorgen.

Mulholland vernimmt Mentalimpulse, deren Quelle alsbald entdeckt wird. Auf einem Podest inmitten eines Rings aus aschfarbener Schlacke steht ein Thesan auf einem Podest. Er ist von einem durchscheinenden Film überzogen. Rhodan erkennt Ähnlichkeiten mit den Xenobots, die die gesamte Biosphäre des hiesigen Planeten Gatas ausgelöscht haben. Im Fall des Thesan scheinen sie allerdings für eine Konservierung zu sorgen. Rhodan berührt den Film, woraufhin sich dieser zurückzieht. Der Thesan erwacht. Sein Name lautet Zaradon Genuthu. Er bezeichnet sich als alten Weggefährten von Jathao Vanoth und erklärt, wegen der Erweckung sei er dem Tode geweiht.

Genuthu warnt Rhodan vor gefährlichen Maschinen der Candad-Suil, den Wasserschatten. Er erklärt, die Station sei eine Art Sonde, mit der die Candad-Suil die Versetzungsmaschine der Staubfürsten suchen. Er habe vergeblich versucht, die Sonde auszuschalten. Der cairanische Fiktivtransmitter, mit der er die Sonde erreicht habe, sei von der Anti-Hyperstrahlungsquelle zerstört worden, der mächtigsten Waffe der Candad-Suil. Mit derselben Waffe wurde die PERSEPHONE lahmgelegt. Genuthu weiß, wo sich die Waffe befindet, aber Rhodan hat keine Chance, gegen sie vorzugehen, denn die Wasserschatten greifen an. Sie setzen unter anderem Bleichsterne gegen die Eindringlinge ein. Mulholland bringt alle rechtzeitig in die PERSEPHONE.

Währenddessen vermittelt Milton Chu, Besitzer der GIACOMO PUCCINI und Opernveranstalter, einen Auftrag an die Schwestern Oona und Fany Anckerstrom, die nicht ahnen, dass Chu niemand anderer ist als Porphyrio Dana, der Anführer der Vanothen. Oona ist eine besonders begabte Ambientistin und soll die Wohnung der mit Chu befreundeten TLD-Agentin Sulola Joop einrichten. Die Schwestern freunden sich mit Joop an und erfahren von ihr, dass Rhodan Gerüchten zufolge im anderen Zweig des Dyoversums eine Flotte von Dolans ausrüstet, wofür er angeblich Menschen mit Parafähigkeiten braucht. Die Schwestern sind schockiert, denn Fany ist eine schwache Telekinetin und Oona kann die Gefühle von Menschen wahrnehmen. Fany fühlt sich zu Joop hingezogen. Als sie während eines weinseligen Abends von der Frau berührt wird, fühlt sie einen Stich. Am nächsten Tag geht es ihr nicht besonders gut.

Anmerkung

Interviewserie für die Perry Rhodan Fanzentrale (PRFZ): »Neun Fragen an Uschi Zietsch und Christoph Dittert zu ihrem Band 3090«, 9.11.2020, von Roman Schleifer.

Innenillustration