Sternensturz

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 3150)
PR3150.jpg
© Heinrich Bauer Verlag KG
Innenillustrationen
Zyklus: Chaotarchen
Titel: Sternensturz
Untertitel: Ein Quintarch in der RAS TSCHUBAI – die Jagd beginnt
Autor: Christian Montillon
Titelbildzeichner: Arndt Drechsler-Zakrzewski
Innenillustrator: Dirk Schulz (1 x) Michael Thiesen (2 x)
Erstmals erschienen: Freitag, 31. Dezember 2021
Hauptpersonen: Perry Rhodan, Alaska Saedelaere, Gucky, Anzu Gotjian, Farbaud, der im Glanz
Handlungszeitraum: Ende August/Anfang September 2071 NGZ
Glossar: FENERIK / RAS TSCHUBAI; Allgemeines / RAS TSCHUBAI; Besatzung
Besonderes:
Zusätzliche Formate: E-Book,
Hörbuch
Leseprobe: Leseprobe.png © Heinrich Bauer Verlag KG
Hörprobe: Hörprobe.png © Eins A Medien GmbH, Köln

Handlung

Farbaud, der im Glanz ist einer der aktuell drei Quintarchen von FENERIK. Er will sich die RAS TSCHUBAI genauer anschauen. Normalerweise hätte er sie zermalmen lassen. Aber es befinden sich seiner Kenntnis nach einige nicht uninteressante Personen an Bord.

Davon ahnt man an Bord der RAS nichts. Vielmehr wird der Raumer schwer erschüttert. Und ANANSI schweigt. Dann meldet sich der Bordrechner doch, wirkt aber irgendwie gequält, und informiert, dass die RAS von einer doppelten sechsdimensionalen Schockwelle getroffen wurde und jetzt unkontrolliert auf eine Sonne zurast. Es gelingt, das Schiff per Nottransition in Sicherheit zu bringen. In den kommenden Stunden ist man damit beschäftigt, die Schäden zu beheben.

Farbaud ist derweil unbemerkt in die RAS gelangt. Und ebenso unbemerkt durchstreift er das Schiff. Für ihn ist die RAS jämmerlich und erhaben zugleich. Er wird auf den zehnjährigen Yüllvay aufmerksam. Für ihn ist der Jülziish ein wundervolles Wesen.

An Bord der RAS herrscht jetzt so etwas wie Ruhe. Alaska Saedelaere signalisiert, dass er bald wieder zur LEUCHTKRAFT zurück muss. Inzwischen weiß man, dass sich die sechsdimensionale Schockwelle durch ganz Cassiopeia ausgebreitet hat. Auslöser war die Befreiung der LEUCHTKRAFT von der Verschränkung mit FENERIK.

Der Walzenraumer braucht mehr Zeit, um sich wieder instandzusetzen, die man jedoch nicht hat. Also müsste man Saedelaere in Cassiopeia zurücklassen. Da hat Vetris-Molaud eine Idee: Er überlässt Saedelaere seinen übertragbaren Zellaktivator. So kann Saedelaere an Bord der RAS bleiben. Und Vetris-Molaud wechselt zur LEUCHTKRAFT, wo er auch ohne Aktivator leben kann. Irgendwann wird wieder getauscht. Als Belohnung will er ein Beiboot der kobaltblauen Walze haben. Saedelaere willigt ein.

Anzu Gotjian hat inzwischen bemerkt, dass »etwas« an Bord der RAS ist, das mit FENERIK zusammenhängt. Nachforschungen bleiben weitgehend erfolglos. Perry Rhodan erfährt, dass sich ein Junge namens Yüllvay, der als potenziell parabegabt gilt, »irgendwie« beobachtet fühlt.

Gotjian berichtet, dass der nach der Befreiung beginnende Sturz von FENERIK inzwischen von einem in der Milchstraße befindlichen Attraktor abgefangen wurde, der nun wiederum FENERIK zu sich zieht. Seitdem ist der Chaoporter »lebendiger« geworden, so eine weitere Beobachtung.

Gedrückte Stimmung herrscht bei Farye Sepheroa und Donn Yaradua. Yaradua wird mit der RAS den Rückflug zur Milchstraße mitmachen, Rhodans Enkelin wird an Bord der BJO BREISKOLL in Cassiopeia die Stellung halten. Ebenso die FELLMER LLOYD.

Abschied auch von Vetris-Molaud. Lousha Hatmoon will dafür sorgen, dass die LEUCHTKRAFT einen sicheren Platz für ihre Regeneration findet. Dafür will auch sie ein Walzen-Beiboot. Nachdem Saedelaere auch dazu seine Einwilligung gegeben hat, übergibt der Tefroder seinen Aktivator.

Farbaud hat derweil begriffen, dass man von seiner Anwesenheit etwas ahnt. Inzwischen ist er auf Gotjian aufmerksam geworden. Er bezeichnet sie als Haupttreffer. Sie würde eine perfekte Sextadim-Kanonierin abgeben. Gotjian arbeitet intensiv daran, den – aus ihrer Sicht – Unbekannten zu finden.

Als erstes findet man den Kleinraumer, mit dem der Quintarch an der RAS angedockt hat. Er wird gesichert. Als Rhodan mit der Vernichtung des Schiffes droht, zeigt sich der Fremde. Der Quintarch ist knapp zweieinhalb Meter groß, hat eine blauschwarze Haut und trägt einen Lendenschurz. Bemerkenswert auch sein großer, ovaler Kopf. Bei der Begrüßung erweist sich der Eindringling als sehr freundlich, aber auch überheblich.

Es soll zu einem Gespräch kommen. Die Begegnung mit Saedelaere verläuft kühl. Auch ansonsten umkreist man sich verbal. Dann plaudert Farbaud einiges über FENERIK aus. Wäre die Havarie im Normalraum passiert, wäre ganz Cassiopeia zerstört worden, vielleicht auch mehr. Zwei Quintarchen haben die Havarie nicht überlebt. Doch jetzt ist FENERIK frei und kann die Pläne der Kosmokraten in der Milchstraße durchkreuzen.

Als Gegenleistung erzählt Gotjian einiges über sich. Danach verschwindet der Quintarch wieder. Inzwischen ist er auf Gry O'Shannon aufmerksam geworden, die etwas mit ihm teilt, ohne es zu wissen. Farbaud durchstreift weiter die RAS, nimmt zum Plaudern Kontakt mit einem einfachen Besatzungsmitglied namens Cornelia Zandt auf. Später übersteht er den Frontalangriff eines TARAs ohne Kratzer. Er nimmt den Versuch gelassen hin. Und er nimmt Rhodans Angebot an: Er gilt fortan als Besucher mit eingeschränkter Bewegungsfreiheit.

Der Quintarch wird in einer für Haluter geeigneten Kabine untergebracht. Dann kommt Saedelaere zum Gedankenaustausch. Rhodan nutzt dies, um von dem Wissenschaftler Francesko Cho mehr über seinen Gast zu erfahren. Dabei kommt heraus, dass der Quintarch von einer Autogenerativen Distanz-Kluft umgeben ist. Zu überwinden wohl nur mittels Impulsgeschütz eines der angedockten RAS-Beiboote. Gegenüber Gotjian erörtert Rhodan seinen Plan: Sie soll zurück zu FENERIK – als Doppelagentin.

Farbaud muss sich eingestehen, dass er aus Saedelaere nicht schlau wird. Aber er hat die potenziellen Sextadim-Kanoniere ausgemacht: Gucky, Yaradua, O'Shannon, Yüllvay und Bouner Haad. Und natürlich Gotjian. Außerdem Zandt. Und Rhodan.

Innenillustrationen