BJO BREISKOLL (21. Jahrhundert NGZ)

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Begriffsklärung Dieser Artikel befasst sich mit dem Raumschiff im 21. Jahrhundert NGZ. Für weitere Bedeutungen, siehe: Bjo Breiskoll (Begriffsklärung).

Die BJO BREISKOLL war ein Schlachtkreuzer der OXTORNE-Klasse, der als Beiboot der RAS TSCHUBAI mit der Kennung RT-O4 eingesetzt wurde. Das Schiff war nach dem Solaner Bjo Breiskoll benannt.

Beim Einsatz auf Fajem tarnte die Besatzung das Raumschiff als Forschungs- und Handelsschiff mit dem Namen STATOR-MUTOM. (PR 3104 S. 8)

Technische Details

Der 500-Meter-Kreuzer war eines von drei neuen Großraumbeibooten der RAS TSCHUBAI. Der neue Kreuzer der OXTORNE-Klasse ersetzte den Kreuzer der MARS-Klasse gleichen Namens. (PR 3101)

Die Biopositronik des Kreuzers wurde BJO genannt. (PR 3103)

Das kleine Restaurant Kantine am letzten Eck der BJO BREISKOLL wurde vom Cheborparner Kolehandrono Chenalega geführt. (PR 3103 S. 4)

Bekannte Besatzungsmitglieder

Die BJO BREISKOLL war das Basisschiff des Ersten Raumlandebataillons der RAS TSCHUBAI. (PR 3117 – Glossar)

Geschichte

Im Jahre 2071 NGZ hatte der moderne Schlachtkreuzer der OXTORNE-Klasse den Schlachtkreuzer der MARS-Klasse, die »alte« BJO BREISKOLL, ersetzt. (PR 3101)

Am 16. Juni 2071 NGZ erreichte der Kreuzer als Beiboot der RAS TSCHUBAI die Randbezirke von Cassiopeia. Den ersten Erkundungsflug unternahm Perry Rhodan mit der BJO BREISKOLL zum Bhanassusystem. (PR 3101)

Nachdem Rhodan mit den Bhanlamurern in Bündnis geschlossen hatte, landete der BJO BREISKOLL in der Nähe der planetaren Hauptstadt Thaur. (PR 3102)

Kurz darauf wurde die BJO BREISKOLL von einem Wesen namens Zyu angegriffen. Es sollte im Auftrag des Chaoporters FENERIK die Besatzung des Raumschiffs töten und das Schiff an ihn ausliefern. Nach und nach gelang es dem Zyu, die Kontrolle über die Besatzung und die Biopositronik BJO zu erlangen und das Raumschiff in einen Verschlusszustand zu versetzten. Da jedoch einige Besatzungsmitglieder, darunter Anzu Gotjian, handlungsfähig blieben, gelang es, Rhodan und Gucky telepathisch um Hilfe zu rufen. Mithilfe eines Tricks gelang es diesen, die BJO BREISKOLL zu retten und das Zyu zu vertreiben. (PR 3103)

Ende Juni landete die BJO BREISKOLL unter dem Tarnnamen »STATOR-MUTOM« auf Fajem, um dort nach dem Zyu und dem Chaoporter zu suchen. (PR 3104)

Am 5. Juli folgte die BJO BREISKOLL der KUPFER & GRANIT. Ziel des gharsischen Ornamentraumers war voraussichtlich das Trojanische Imperium. Einen Tag später erreichte der Kreuzer das Fracersystem. (PR 3106, PR 3107)

Am 10. Juli lockte die BJO BREISKOLL die KUPFER & GRANIT in ein System nahe Fracer Whooleys Stern. Dort wartete bereits die RAS TSCHUBAI und setzte den Ornamentraumer mit dem Aagenfelt-Blitz außer Gefecht. Die Terraner enterten das Schiff und verhinderten einen Notruf, in dem die KUPFER & GRANIT die Koordinaten des Fracersystems an FENERIK übermitteln wollte. Im Laufe der Auseinandersetzung wurde der Ornamentraumer von dem Karduuhl Ya'Xorodyr zerstört. Anschließend brach die BJO BREISKOLL zum Molatvosystem auf. (PR 3108)

Am 11. Juli erreichte die BJO BREISKOLL das Ghuurdsystem. (PR 3117)

Das Schiff bezog dort eine Beobachtungsposition am Systemrand, während mehrere Space-Jets, unter anderem mit Perry Rhodan an Bord, in einen Einsatz auf Ghuurdad gingen. Kurze Zeit später erreichte der Trikubus JOZZVAR das Ghuurdsystem und entsandte eine Triade zum Planeten. (PR 3118)

Als es Mitte Juli zu einem Kampf zwischen einer vereinigten Flotte aus Tefrodern, Maahks, Gaids und Ghutawen und der JOZZVAR kam, hielt sich die BJO BREISKOLL zunächst weiterhin zurück. Erst als die ausgesandten Besatzungsmitglieder von Ghuurdad zurückgekehrt waren und den Bewohnern des Systems eine vernichtende Niederlage drohte, griff der Schlachtkreuzer ein. Es gelang ihr, den Trikubus zu beschädigen und aus dem System zu vertreiben. (PR 3119)

Nach der Bergung der LEUCHTKRAFT und dem darauffolgenden Start FENERIKS in Richtung Milchstraße im September desselben Jahres blieb die BJO BREISKOLL zusammen mit der FELLMER LLOYD in Cassiopeia zurück. Unter dem Kommando von Farye Sepheroa sollten die beiden Schiffe die Lage dort weiter beobachten und das weitere Vorgehen der chaotarchischen Streitkräfte dokumentieren. (PR 3150)

Quellen