Der Eiserne Kontinent

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 3102)
PR3102.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG
Innenillustration
Zyklus: Chaotarchen
Titel: Der Eiserne Kontinent
Untertitel: Eine Schlacht gegen Bestien – im Krieg gegen das Chaos
Autor: Robert Corvus
Titelbildzeichner: Dirk Schulz
Innenillustrator: Dirk Schulz
Erstmals erschienen: Freitag, 29. Januar 2021
Hauptpersonen: Perry Rhodan, Gucky, Bouner Haad, Lat-Antin, Blaise Carrera
Handlungszeitraum: Juni 2071 NGZ
Handlungsort: Bhanlamur
Stellaris (Serie):

Folge 79: »Das Erbstück« von Roman Schleifer

Glossar: Bestien / Bhanlamur / Cassiopeia
Zusätzliche Formate: E-Book, Hörbuch
Leseprobe: Leseprobe.png © Pabel-Moewig Verlag KG
Hörprobe: Hörprobe.png © Eins A Medien GmbH, Köln

Handlung

Perry Rhodan hat ein Bündnis mit Nessu-Ghorat geschlossen, dem Regierungschef der Bhanlamurer. Die BJO BREISKOLL landet. Die in Gefangenschaft geratene verwundete Raumlandesoldatin Myrilla Entrepe wird dorthin überführt. Bhanlamurische Reporter bedrängen Bouner Haad, bis es dem Haluter zu bunt wird. Er hat Wichtigeres zu tun, denn eine gemeinsame Expedition zum Eisernen Kontinent wird vorbereitet. Bhanlamurische Truppen, Raumlandesoldaten der BJO, zahlreiche TARAS und die drei Haluter sowie Perry Rhodan und Gucky reisen mit dem Tauchträger GEVELU AVALANI. Die Verwendung von Hypertechnik scheidet aus, denn sollten auf Drakanur wirklich Bestien leben, wäre die Ortungsgefahr zu groß. Ziel ist die Südpolregion. Dort befinden sich sowohl das Wrack des Raumschiffes ONOKKO, mit dem die Vorfahren der Bhanlamurer auf diesem Planeten gestrandet sind, als auch der Turm der Bestien.

Auf Drakanur kommt es umgehend zum Feindkontakt. Die Angreifer sind allerdings keine Bestien, sondern nach dem Vorbild dieser Wesen geformte Roboter. Die Galaktiker haben relativ leichtes Spiel und reiben die Angreifer auf. Die viel schlechter ausgerüsteten Bhanlamurer lassen es sich nicht nehmen, in den Kampf einzugreifen, und erleiden Verluste. Es zeigt sich, dass die »Bestien« in der ONOKKO hergestellt werden. Dieses Schiff wurde keineswegs abgeschossen, sondern durch Sabotage zum Absturz gebracht, und im Inneren wird eine voll funktionsfähige Roboterfabrik gefunden. Niemand anderer als Gevelu Avalani, der treue Gefolgsmann des Admirals Thaur aus den Überlieferungen der Bhanlamurer, steckt hinter der Sache. Es wird angenommen, Avalani habe den lemurischen Flüchtlingen ein sicheres Leben auf einer abgelegenen Welt ermöglichen und verhindern wollen, dass sie ihre Anwesenheit durch die Benutzung von Hypertechnik preisgaben.

Schließlich wird der Turm erreicht. Das fast 1,6 Kilometer hohe, schräg stehende und in sich verdrehte rostrote Gestänge, in dessen Innerem sich unzählige Objekte in alle Richtungen bewegen, erhebt sich inmitten eines Kraters. Plötzlich funkt jemand aus den Reihen der Bhanlamurer ein ultragerafftes Hypersignal, woraufhin hunderte ikosaederförmige Roboter auftauchen und sofort zum Angriff übergehen. Gucky hat Gardari Thont im Verdacht, den in der bhanlamurischen Boulevardpresse zum Star avancierten Adjutanten und Liebhaber der zum Expeditionstrupp gehörenden Geheimdienstchefin Lat-Antin. Der Mausbiber wird aus den immer gleichen banalen Gedanken des Schönlings mit den identischen Gesichtshälften nicht schlau. Gucky stellt fest, dass auch die feindlichen Roboter in einfachen Bahnen denken. Die Maschinen bezeichnen sich selbst als Singular-Relais. Sie sind schwer bewaffnet und obendrein telekinetisch begabt. Zahlreiche Bhanlamurer fallen.

Perry Rhodan und Lat-Antin werden von den Singular-Relais gefangen genommen und in den Turm gebracht. Dort gibt sich Thont als Diener von FENERIK zu erkennen. Er bezeichnet den Turm als Präliminare Bastion. Rhodan ist aufgrund des kosmokratischen Abdrucks (des Auratischen Reliefs) in seiner ÜBSEF-Konstante ein Störfaktor, den es zu beseitigen gilt. Gucky teleportiert herbei. Ein Kampf entbrennt. Thont wird getroffen. Sein Äußeres schmilzt. Darunter kommt ein bizarres Wesen zum Vorschein, aus dessen Gedanken Gucky die Begriffe Swekkter und Synthekte aufschnappt, bevor es stirbt. Inzwischen hat sich der Turm in einen fünfdimensionalen Schirm gehüllt, so dass eine Flucht per Teleportation unmöglich ist. Das Trio sucht nach dem Schutzschirmprojektor und richtet unterwegs so viel Schaden an, dass die Singular-Relais die Selbstzerstörung des Turms einleiten. Als Gucky mit seinen Kräften schon fast am Ende ist, wird der Schutzschirmprojektor endlich gefunden und gesprengt.

Kaum sind Gucky, Rhodan und Lat-Antin in Sicherheit, da explodiert die Präliminare Bastion. Über ihr schwebt ein riesiger Zwanzigflächner, der offensichtlich bereits alle ZALTERTEPE-Jets abgeschossen hat. Die BJO BREISKOLL ist nicht erreichbar. Immerhin steht jetzt fest, dass Hookadar, Apehei und Hori nicht gelogen haben: In Cassiopeia ist ein Chaoporter aktiv.

Anmerkung

Innenillustration