Welt in Scherben

Aus Perrypedia
(Weitergeleitet von Quelle:PR3139)
Wechseln zu: Navigation, Suche
Google translator: Translation from German to English.
Google translator: Překlad z němčiny do češtiny.
Google translator: Vertaling van het Duits naar het Nederlands.
Google translator: ドイツ語から日本語への翻訳
Google translator: Traduction de l'allemand vers le français.
Google translator: Tradução do alemão para o português.
3135 | 3136 | 3137 | 3138 | 3139 | 3140 | 3141 | 3142 | 3143

3132 | 3133 | 

3139

 | 3140 | 3141

Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 3139)
PR3139.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG
Innenillustration
Zyklus: Chaotarchen
Titel: Welt in Scherben
Untertitel: Ein neuer Feind in Cassiopeia – die Architekten des Schreckens widmen sich ihrer Kunst
Autor: Kai Hirdt
Titelbildzeichner: Alfred Kelsner
Innenillustrator: Dirk Schulz (1 x)
Erstmals erschienen: Freitag, 15. Oktober 2021
Hauptpersonen: Bouner Haad, Gideon Gerouchatzis, Damar Feyerlant, Shema Ghessow, Pog Lassàth, Ilak Guschark
Handlungsort: Darvab
Risszeichnung: »RATBER TOSTAN - Einsatzkreuzer der USO UMBRA-(II)-Klasse« von Holger Logemann
Glossar: Exopsychologe (auch: Xenopsychologe) / Gaids / Gestaltwandler / Koda Ariel; Koda Aratier / Swekkter
Zusätzliche Formate: E-Book, Hörbuch
Leseprobe: Leseprobe.png © Pabel-Moewig Verlag KG
Hörprobe: Hörprobe.png © Eins A Medien GmbH, Köln


Handlung

Gideon Gerouchatzis, Xenopsychologe an Bord der RAS TSCHUBAI, beschäftigt sich gerade mit den Swekkter, als er vom Kommandanten Muntu Ninasoma zu einer Besprechung beordert wird. Mit dabei: die drei Haluter Bouner Haad, Madru Bem und Kro Ganren. Außerdem Damar Feyerlant und Shema Ghessow. Es geht um den Diebstahl des Chaotreibers und die Frage, wie FENERIK darauf reagiert. Möglicherweise muss sich die indirekt involvierte Bevölkerung von Darvab auf Vergeltung einstellen und sogar evakuiert werden. Daher stellt Ninasoma ein Einsatzkommando zusammen. Der OLYMP-Klasse-Kreuzer SHAVNUR (halutisch für Lauscher) ist der als Handelsunternehmen getarnte Einsatzraumer. Auch Gerouchatzis ist mit dabei.

Derweil auf Darvab: Kanzler Pog Lassàth muss um seine Wiederwahl bangen. Die Trikuben der Munuam haben für Unruhe und wirtschaftliches Chaos gesorgt. Also muss er sich mit Ilak Guschark arrangieren, einem nicht ganz unwichtigen Berater nicht ganz unwichtiger Personen und nebenbei noch Waffenhändler. Dann die Nachricht: Ein unbekanntes Schiff namens SHAVNUR bittet um Landeerlaubnis.

An Bord der SHAVNUR trifft man die entsprechenden Vorbereitungen. Der Raumer landet am Stadtrand von Apuvas. Die Haluter treten offen auf, die anderen folgen ihnen im Schutz von Deflektoren. Respektvoll werden sie begrüßt. Sogar der Kanzler will die drei imposanten Gäste kennenlernen. Dabei gibt er sich reichlich schleimig. Haad offenbart, worum es geht: Mögliche Vergeltung seitens des Chaoporters. Möglicherweise Evakuierung. Lassàth kooperiert notgedrungen.

13 irdische Tage vergehen. Die Planung der Evakuierung kommt voran. Dann erscheinen zwei Trikuben im System. Es kommt zu einem Scharmützel mit einem Tefroder-Kreuzer und einer Gaid-Walze. Die Galaktiker halten sich zurück, auch als sich herausstellt, dass die Trikuben bald ernst machen werden. Daher die Anweisung zum Start der Evakuierung.

Doch der Kanzler reagiert nicht, lässt sich gegenüber den Halutern sogar verleugnen. Das lässt sich Haad nicht gefallen und verschafft sich Zugang zu Lassàths Büro. Haad erfährt, dass der Politiker den Plan zur Evakuierung unterlaufen hat. Wichtiger ist ihm, dass er wiedergewählt wird. Haad ist außer sich. Und draußen in der Stadt bricht langsam Panik aus.

Tod und Zerstörung im All: Raumer der Gaids und der Tefroder werden zerstört oder schrottreif geschossen, selbst wenn nur die Schutzschirme hochgefahren werden. Und als Handelsraumer getarnt muss die SHAVNUR weiter stillhalten. Als der Kreuzer sich jedoch gegen ein Trümmerstück schützt, wird er ebenfalls schrottreif geschossen. Das Schiff muss aufgegeben werden.

Panik auf dem Planeten, wo immer mehr Chaoseinheiten einfallen und auf dem die abgeschossene SHAVNUR einschlägt. Haad muss handeln und die Daten der Kreuzerpositronik vor dem Zugriff des Feindes retten. Er erreicht den Kreuzer, aber nicht nur er. Der Haluter kann den Selbstzerstörungsmechanismus aktivieren.

Auch Guschark muss um sein Leben fürchten und sucht sein Heil in der Flucht, ebenso wie Gerouchatzis, Ghessow und Feyerlant. Die drei haben sich zu einem abgeschossenen Tefroder-Raumer durchgeschlagen, den Feind ebenfalls im Nacken. In der Zentrale des Raumers treffen sie auf die Kommandantin, die den Rückzug nicht überlebt.

Haad trifft derweil auf Guschark, der sich kämpferisch gibt, denn er verfügt über ein Waffenarsenal, das auch den Haluter beeindruckt, doch er verlässt Guschark. Dann sind die Galaktiker wieder vereint und beobachten, wie die Gaids eine Offensive starten. Doch gegen die FENERIK-Truppen haben sie keine Chance. Guschark wird gefangengenommen und zum Platz vor dem Kanzleramt geführt. Sein Fluchtversuch endet im Mündungsfeuer mehrerer Strahler.

Haad erfährt, dass sie es mit Arynnen zu tun haben, einem raupenähnlichen Volk, die sich der Erinnerungen von Personen bedienen können, indem sie sie an eine Mnemobank anschließen. Und Kanzler Lassàth befindet sich in ihrer Gewalt. Also in den nächsten Einsatz. Den überlebt Gerouchatzis nicht. Um nicht dem Feind in die Hände zu fallen und um ihm keine Erinnerungen preiszugeben, tötet er sich selbst. Den Galaktikern gelingt der Rückzug.

An Bord der RAS TSCHUBAI zieht Haad Bilanz. Nun ist klar, dass die Arynnen die Diebe des Chaotreibers stellen und zur Rechenschaft ziehen wollen. Und dabei würden sie nicht zögern, einen ganzen Planeten mit Unbeteiligten zu zerstören. Auf Darvab wurde die Infrastruktur zerstört, der Großteil der Bevölkerung hat jedoch überlebt. Während des Einsatzes hat Gerouchatzis eine Expertise über die Arynnen erstellt. Sie ist sehr aufschlussreich.

Lassàth gibt jetzt den Krisen-Kanzler. Doch die Arynnen haben den Planeten komplett abgeriegelt und machen klar, dass jede Zuwiderhandlung mit aller Schärfe sanktioniert wird. Der Kanzler ahnt, dass seine politische Karriere vorbei ist.

Innenillustration