Die Jül-Partikuliere

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 3137)
PR3137.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG
Innenillustration
Zyklus: Chaotarchen
Titel: Die Jül-Partikuliere
Untertitel: Ein Yodore erwacht – und erzählt seine Geschichte
Autor: Robert Corvus
Titelbildzeichner: Dirk Schulz
Innenillustrator: Dirk Schulz (1 x)
Erstmals erschienen: Freitag, 1. Oktober 2021
Hauptpersonen: Icho Tolot, Madame Ratgeber, Orya Nachnord, Pinazuy, Sichu Dorksteiger
Handlungszeitraum: August 2071 NGZ
Handlungsort: Oszyr, Eastside
Perry Rhodan-Fanszene:

Ausgabe 35

Besonderes:

kein Glossar

Zusätzliche Formate: E-Book, Hörbuch
Leseprobe: Leseprobe.png © Pabel-Moewig Verlag KG
Hörprobe: Hörprobe.png © Eins A Medien GmbH, Köln

Handlung

Icho Tolot und Sichu Dorksteiger erwarten gespannt den Bericht von Kastellan Amamu Empu und Antworten auf die Frage, wie er zu dem Yodoren gekommen ist, der sich an Bord seiner Sextadim-Kapsel PROPA aufhält.

Laut Bericht von Empu ist er geweckt worden, da die Yodoren laut Mitteilung seiner Kapsel in der Milchstraße aktiv seien. Ein Konstruktorschiff der Yodoren habe ein ungetarntes Sextadim-Portal geöffnet, um in den Normalraum zurückzukehren. Die Yodoren bauen wohl etwas im Auftrag der Kosmokraten. Wie sich Empu erinnert, sind die Yodoren im gesamten Universum tätig.

Empu erteilt seiner Kapsel den Befehl, das Gebiet anzusteuern, in dem die Yodoren aktiv sind. Vor Ort gerät die PROPA in ein Energiefeld, in dem sie festhängt und zunächst nicht wegkommt. Später endet eine Transition im Hyperraum. Der nächste Versuch geht über den Dakkarraum und führt zu einer Kollision mit einem Raumschiff. Das wiederum endet damit, dass ein Yodore in der PROPA materialisiert. Er ist schwer verletzt. Also bringt Empu ihn in das Singular-Physiotron der PROPA.

Doch das Gerät funktioniert gerade nicht einwandfrei. Überhaupt hat die PROPA ziemlich viel Schaden genommen und hängt im Dakkarraum fest. Als sie wieder in den Normalraum fällt, nähert sich ein diskusförmiger Raumer: die YIÜRT, ein Ultraschlacht- und Trägerschiff des Oszyriums. Die YÜRT liest die PROPA ungefragt auf, worauf die Kapsel mit hypermaterieller Phasenverschränkung reagiert. Empu sind die Hände gebunden.

Die ebenfalls zuhörende Whygnid, Regierungschefin des Oszyriums, bestätigt Empus Bericht über die Vorkommnisse an der Yodor-Sphäre. Inzwischen kommt der Yodore wieder zu sich. Er stellt sich als Orya Nachnord vor, Hyperspektor der APROYD PROYO. Er erzählt etwas von einer Katastrophe, die ihn in die PROPA weggerissen hat.

Der Yodore wünscht einen Spaziergang, was gewährt wird. Mit dabei ist auch Madame Ratgeber. Nachnord sorgt sich um sein Schiff. Man beschließt, ein aus mehreren Raumern bestehendes Rettungskommando zur APROYD PROYO zu schicken.

An der Sphäre macht auch die kleine Flotte schnell Bekanntschaft mit den mitunter turbulenten und höchst gefährlichen Gegebenheiten. Fieberhaft wird nach einer Spur der PROYO gesucht. Was man findet, sind einige Trümmerstücke. Was Nachnord halbwegs beruhigt: Sein Schiff ist wohl nicht zerstört worden, sondern befindet sich wahrscheinlich im Zustand der Zeitstille. Bei weiteren Untersuchungen wird man auf die ELÜFARA aufmerksam, ein Raumschiff von privaten Händlern, den Jül-Partikulieren. Sie könnten auf die PROYO gestoßen sein und diese einkassiert haben, um sie zu Geld zu machen - was auch zutrifft.

Bei der Kontaktaufnahme macht ELÜFARA-Kommandant Pinazuy klar, dass er die PROYO nicht herausrücken will. Aber er ist ein gewiefter Händler und spielt auf Zeit. Und er lädt Sichu Dorksteiger ein, zu ihm an Bord zu kommen. Sie sagt zu. Icho Tolot, Madame Ratgeber und Nachnord kommen mit. An Bord der ELÜFARA halten sich galaktische Schatzsucher auf, darunter ein Swoon, außerdem etliche Terraner.

Bei den Gesprächen stellt sich heraus, dass die Jül-Partikuliere Probleme mit der PROYO hatten. Von den galaktischen Schatzsuchern sind einige in den Raumer eingedrungen. Gemeinsam will man nun das Problem lösen.

Die Untersuchung der PROYO offenbart eine seltsame Welt, von der besonders Madame Ratgeber fasziniert ist. Im Schiff, wo ein seltsames Geflecht wuchert, treffen sie auf eine bewusstlose, in Torpidität befindlich Yodorin, die von Nachnord mit Allwoa Vomstrom angesprochen wird. Das Geflecht ist materieller Träger des yodorischen Kollektivbewusstseins.

Dann greifen Roboter an. Sie sind Mitglieder der Finalen Garde, einer Schutzeinheit der PROYO. Sie können zwar ausgeschaltet werden, aber irgendwie kommt die PROYO-Rettungsmission nicht weiter, zumal die Roboter immer wieder angreifen.

Tolot gelangt derweil in einen kobaltblauen Raum, der selbst für das Raumschiffkommando tabu ist, wie Nachnord erläutert. Sichu Dorksteiger befürchtet, dass der Haluter in für ihn tödlichen Schwierigkeiten stecken könnte. Und auch bei Madame Ratgeber sieht es nicht gut aus. Nur mit erheblicher Kraftanstrengung und einer List gelingt es, Tolot zu retten. Es gelingt Orya, die bewusstlose PROYO-Kommandantin, sie heißt Domma Auswest, zu bergen und ins Physiotron der TRYM zu bringen, der Sextadimkapsel von Kastellan Kokuloón.

Die Schatzsucher werden mit einer terranischen Space-Jet entlohnt und ziehen ab. Der nächste Schritt wird sein, dass die WILHELM GLIESE die PROYO in die Yodor-Sphäre bringt.

Anmerkung

Der Roman sollte nach ursprünglicher Planung von Uwe Anton geschrieben werden.

Innenillustration