Die Seele des Schulterreiters

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 3068)
PR3068.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Innenillustration
Zyklus: Mythos
Titel: Die Seele des Schulterreiters
Untertitel: Die Saphir-Heptagone von Cavtha – Monkey jagt einen Attentäter
Autor: Uwe Anton
Titelbildzeichner: Swen Papenbrock
Innenillustrator: Swen Papenbrock
Erstmals erschienen: Freitag, 5. Juni 2020
Hauptpersonen: Monkey, Parand Illyria, Maxim Maximowitsch Baranow, Saessbekker
Handlungszeitraum: 11. bis 19. Mai 2046 NGZ
Handlungsort: Cavtha
Report:

Ausgabe 540

Glossar: NIKE QUINTO / Saessbekker
Zusätzliche Formate: E-Book, Hörbuch
Leseprobe: Leseprobe.png © Pabel‑Moewig Verlag KG, Rastatt
Hörprobe: Hörprobe.png © Eins A Medien GmbH, Köln

Monkey gelingt es mithilfe einer List, den körperlosen Saessbekker zu stellen und zu vernichten, bevor dieser seine Informationen an die Phersunen funken kann. Nachdem er die Tomopaten Ly und Genner den Cairanern übergeben hat, bieten diese ihm eine Ausweitung der USO-Lizenzen an, sofern er ihnen Atlan ausliefert. Als Lockvogel soll dessen tot geglaubte Tochter Jasmyne da Ariga dienen.

Handlung

USO-Chef Monkey verfolgt die Tomopaten Ly und Genner mit der NIKE QUINTO. Das Fluchtschiff wird lahmgelegt und geentert, die Tomopaten werden lebend gefasst. Eine Auslieferung an die Cairaner kommt nicht in Betracht, denn sehr wahrscheinlich hat sich Saessbekker in einem der beiden eingenistet und Monkey kann nicht riskieren, dass sich der »Schulterreiter« mit seinem Volk in Verbindung setzt. Ein weiterer Bewusstseinsanteil des Phersunen könnte sich in der NIKE QUINTO befinden. Diese Frage soll einem Vorschlag der Bordbiopositronik zufolge auf der im Tyrrhenischen Sternhaufen gelegenen USO-Stützpunktwelt Cavtha geklärt werden. Dort trifft Monkey am 14. Mai 2046 NGZ ein. Bei der Landung schlägt Saessbekker zu und befreit die Tomopaten. Sie werden umgehend wieder eingefangen. Wenig später wird der positronische Teil des Hauptrechners der NIKE QUINTO von einem Saboteur beschädigt. Monkey geht davon aus, dass Saessbekker den biologischen Teil schon geraume Zeit vorher übernommen hat, um die USO-Leute dazu zu bringen, auf Cavtha zu landen. Vermutlich wollte er jetzt seine Spuren verwischen.

Saessbekkers Interesse an Cavtha liegt zweifellos darin begründet, dass dort ein Dakkarkom aufbewahrt wird. Derartige Funkgeräte haben eine enorme Reichweite. Damit könnte der Phersune sein Volk kontaktieren. Allerdings fehlt das zum Betrieb des Geräts benötigte Sextagonium. Saessbekker übernimmt einen QuinTech und informiert sich über die Saphir-Heptagone. Hierbei handelt es sich um uralte Hinterlassenschaften der verschwundenen Urbevölkerung Cavthas; siebeneckige Flächen mit einer Kantenlänge von 480 Metern, die mit einer saphirblauen Schicht überzogen sind. Die USO hat die Saphir-Heptagone bisher nicht genauer erforscht. Es ist nur bekannt, dass man Gedankenstimmen vernimmt, wenn man die Flächen betritt. Die Übernahme des QuinTechs bleibt nicht unbemerkt. Monkey reimt sich einiges zusammen. Möglicherwiese glaubt Saessbekker, er könne den Dakkarkom mit Hilfe der Saphir-Heptagone in Betrieb nehmen. Dieses Wissen nutzt Monkey, um Saessbekker eine Falle zu stellen.

Man lässt es so aussehen, als sei ein bestimmtes Saphir-Heptagon durch die Anwesenheit der ÜBSEF-Konstanten des Phersunen aktiviert worden, so dass das UHF-Spektrum des Objekts nun dem Hyperkristall Sextagonium gleiche. Zu diesem Zweck wird die Fläche mit einem aus der Vaporisierung eines Hooris-Kristalls gewonnenen Gas bedampft. Unerwarteterweise entwickelt das Heptagon daraufhin eine leichte paramechanische Resonanz und es kommt zu einer Wechselwirkung mit Saessbekkers Bewusstsein, als dieser zwei Personen übernimmt, die sich in der Nähe des Heptagons befinden. Saessbekker verschwindet sofort wieder, doch die charakteristische sechsdimensionale Signatur seiner ÜBSEF-Konstante konnte jetzt erstmals geortet werden. Somit ist die Jagd auf den Schulterreiter eröffnet.

Erneut befreit Saessbekker die Tomopaten, wieder können sie schnell festgenommen werden. Die Aktion war ein Ablenkungsmanöver. In Wahrheit hat Saessbekker es auf den Dakkarkom abgesehen. Er muss das Gerät nun zum Heptagon bringen und wechselt in schneller Folge die Wirte. Einer kann aufgespürt werden. Zemina Paath stellt ihn und gibt vor, sich mit ihm verbünden zu wollen, um mit seiner Hilfe nach Ancaisin gelangen zu können. Saessbekker lässt sich zu der Annahme verleiten, Paath habe sich gegen Monkey gestellt. Er versucht den Oxtorner zu übernehmen. Als das fehlschlägt, stürzt er sich in das Heptagon, welches umgehend von Monkey vernichtet wird.

Nach Saessbekkers Ende fliegt Monkey nach Zarut und liefert die Tomopaten an Nevesai Aiaraldi aus, die Legatin des Cairanischen Panarchivs. Im Gegenzug verlangt er eine Ausweitung seiner Lizenzen. Nach Rücksprache mit den Konsuln Aionguma Baldaraise und Arnaio Galibragor stimmt Aiaraldi zu, verlangt aber einen Loyalitätsbeweis. Monkey soll Atlan festsetzen und den Cairanern übergeben. Die Legatin kann Monkey sogar ein Lockmittel zur Verfügung stellen: Atlans tot geglaubte Tochter Jasmyne da Ariga ...

Anmerkung

Innenillustration