Die Dunkle Schwere

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 3061)
PR3061.jpg
© Perry Rhodan KG, Rastatt
Innenillustration
Zyklus: Mythos
Titel: Die Dunkle Schwere
Untertitel: Ein Oxtorner im Einsatz – und im Kampf mit sich selbst
Autor: Michael Marcus Thurner
Titelbildzeichner: Arndt Drechsler
Innenillustrator: Swen Papenbrock (1 x)
Erstmals erschienen: Freitag, 17. April 2020
Hauptpersonen: Zemina Paath, Monkey, Daan Gudati, Wno Traekknor
Handlungszeitraum: 2046 NGZ
Handlungsort: M 15
Perry Rhodan-Fanszene:

Ausgabe 16

Besonderes:

kein Glossar, keine LKS

Zusätzliche Formate: E-Book, Hörbuch
Leseprobe: Leseprobe.png © Perry Rhodan KG, Rastatt

Saessbekker, ein parabegabter Phersune, der körperlos jeweils zwei andere Personen beeinflussen kann, erringt durch Daan Gudati vorübergehend die Kontrolle über die RATBER TOSTAN, um die Position der Milchstraße an den Advokaten der Kandidatin Phaatom weiterzugeben. Monkey kann dies verhindern.

Handlung

Der Halboxtorner Daan Gudati, Kommandant des USO-Raumschiffes RATBER TOSTAN, wird von Saessbekker suggestiv beeinflusst, einem phersunischen Kundschafter, der seit geraumer Zeit in der Milchstraße aktiv ist und die Fähigkeit besitzt, als körperloses Bewusstsein zu existieren. Er kann sich dann zwei Lebewesen gleichzeitig zu Willen machen. Neben Gudati ist das zurzeit Orpard Surrutaio. Saessbekkers Ziel ist die Dunkle Schwere, das zentrale Schwarze Loch des Sternhaufens M 15, oder vielmehr die dort positionierte Stumme Station. Diese alte Einrichtung der Cairaner wurde von den Phersunen umgebaut und enthält eine Funkanlage, mit der Saessbekker seine Artgenossen – insbesondere den Advokaten der Kandidatin Phaatom – über intergalaktische Distanzen hinweg kontaktieren könnte. Saessbekker meint, die Milchstraße (deren Position er Dank der Sternenkataloge der TOSTAN jetzt kennt) sei von großem Interesse für seinesgleichen. Außerdem hofft Saessbekker, in der Station seinen Körper wiederfinden zu können, in den er aus unbekannten Gründen nicht zurückkehren konnte.

Mit Saessbekkers Hilfe wird die komplette Zentralebesatzung suspendiert. Der stellvertretende Kommandant Wno Traekknor sowie die USO-Spezialisten Bela Hogam und Iom Tashtelu-Tempu werden darüber hinaus der Meuterei beschuldigt und inhaftiert. Zuletzt überredet Gudati den Hauptrechner des Schiffes (POSY) dazu, ihm die volle Befehlsgewalt einzuräumen. Saessbekkers Gedankenkontrolle ist unvollständig, denn Gudati besitzt eine schwache Parafähigkeit und kann quasi zweigleisig denken. Unbemerkt von Saessbekker aktiviert er den Linearen Faden, einen speziellen Transponder, der es Monkey ermöglicht, der TOSTAN mit der NIKE QUINTO zu folgen. POSY findet Gudatis Verhaltensweise merkwürdig und setzt den Posbi Adriano ein, um die angeblichen Meuterer zu befreien. Diese zetteln anschließend wirklich so etwas wie eine Meuterei an, um gegen den durchgedrehten Kommandanten vorzugehen. Zusätzlich halten sie die beiden Tomopaten Ly und Genner im Auge, die Surrutaio von Zarut in die TOSTAN gefolgt sind.

Saessbekker bringt Gudati dazu, das in der Nähe der Dunklen Schwere gelegene Zimparisystem anzufliegen. Auf dem dortigen Planeten Frattnu leben Nuru, die der TOSTAN einige Raumschiffe auf Abfangkurs entgegenschicken. Gudati/Saessbekker nimmt die Schiffe unter Wirkungsfeuer und verschafft sich auf diese Weise den Respekt, den er benötigt, um die Nuru zur Herausgabe von Informationen über das Schwarze Loch zwingen zu können. Die Stumme Station wird angefunkt. In einem freien Moment schickt Gudati insgeheim eine Nachricht an Monkey und schaltet eine Strukturlücke im Energieschirm der TOSTAN, durch die der USO-Chef und Zemina Paath eindringen können. Monkey nimmt die Thesan mit in den Einsatz, denn sie weckt ungeahnte Gefühle in ihm – manchmal ringt er sich neuerdings sogar ein Lächeln ab! Er verbündet sich mit den Meuterern und könnte das Schiff mit seinen Überrangcodes unter Kontrolle bringen. Noch verzichtet er darauf, denn er will herausfinden, was wirklich vorgeht.

In dieser Situation fordern die Tomopaten von Gudati die Überstellung Surrutaios. Sie haben Geiseln genommen und das Schiff vermint. Als Gudati Bedenkzeit fordert, zünden sie eine Bombe und drohen mit der Lahmlegung des Schiffes. Monkey erkennt, dass diese Aktion nur der Ablenkung dient. Er stellt die Tomopaten bei Surrutaios Kabine und schlägt sie nach hartem Kampf in die Flucht, kann aber nicht verhindern, dass sie Surrutaio ermorden. Wenig später beantwortet die Stumme Station den Funkruf. Saessbekker erfährt, dass sich sein Körper tatsächlich in der Stummen Station befindet. Es gelingt Gudati, den Phersunen abzulenken, indem er Zweifel über den Wahrheitsgehalt dieser Behauptung in ihm weckt und ihm einredet, es handele sich um eine Falle der Cairaner. Saessbekkers Einfluss wird schwächer, so dass Gudati ihn aus seinem Geist vertreiben kann. Es wird angenommen, dass sich Saessbekker ins Bewusstsein eines der beiden Tomopaten versetzt, die mit einer Space-Jet aus der TOSTAN fliehen.

Nachdem das Schiff gesichert ist, nimmt Monkey die Stumme Station in Augenschein. Die Anlage ist ähnlich aufgebaut wie ein cairanischer Augenraumer, allerdings befindet sich im Zentrum ein gezähmtes Weißes Loch, mit dem die Station den Gravitationskräften des Schwarzen Loches widersteht. Die Station aktiviert ihre Waffensysteme. Sie wird von den USO-Schiffen vernichtet, bevor sie die Phersunen unterrichten kann.

Anmerkungen

Innenillustration