Auf der Phasenwelt

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 3132)
PR3132.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG
Innenillustration
Zyklus: Chaotarchen
Titel: Auf der Phasenwelt
Untertitel: Flug in die Kluft – ins Netz der Chaosfäden
Autor: Oliver Fröhlich
Titelbildzeichner: Swen Papenbrock
Innenillustrator: Swen Papenbrock (1 x)
Erstmals erschienen: Freitag, 27. August 2021
Hauptpersonen: Anzu Gotjian, Gucky, Perry Rhodan, Belamassu
Glossar: Anzu Gotjian / Samburi Yura; Allgemeines / Samburi Yura; Biografie
Besonderes:

Leseprobe – Perry Rhodan Neo 260: Gestrandet in der Zeit

Zusätzliche Formate: E-Book, Hörbuch
Leseprobe: Leseprobe.png © Pabel-Moewig Verlag KG
Hörprobe: Hörprobe.png © Eins A Medien GmbH, Köln

Handlung

An Bord der RAS TSCHUBAI wird entschieden, mit der STATOR-FE in die Kluft einzufliegen. Mit ihr bestehen die größten Chancen, die havarierte LEUCHTKRAFT zu erreichen. Da das Beiboot der kosmokratischen Walzen sich jedoch noch in der Selbstreparatur befindet, kann es nur eine kleine Besatzung aufnehmen. Als erstes natürlich Vimuin Lichtschlag als Pilot, sodann der Paddler Kemur mit seiner KE-wohlfeil, Perry Rhodan, Vetris-Molaud, Lousha Hatmoon, Anzu Gotjian, Gucky und Bouner Haad. Als Nächstes nimmt Gotjian den Chaotreiber in ihre Hände und aktiviert ihn auf mentalem Wege. Sie hat dabei das Empfinden, als ob daraus Chaogator-Fäden hervorschießen und sich eine Haube um ihren Kopf legt. Dann bohrt sich scheinbar ein langer, rostiger Nagel in ihren Kopf und es erfolgt eine Prüfung. In der Folge wird die Frau aus dem Dyoversum als Befugte akzeptiert.

Angehörige des humanoiden Volks der Meletana werden bis zu 2,60 Meter groß. Die dünnen Arme und Beine sind dreigliedrig, der Kopf länglich. Männliche Meletana tragen einen Gewebekamm, der ihre Gefühle erkennen lässt. Weibliche Meletana wiederum verströmen unterschiedliche Gerüche. Einst lebten die Meletana in der Saumwelt von FENERIK. Doch eines Tages sollte ihre Welt vom Chaoporter abgestoßen werden. Einzig die TANA verblieb mit 50.000 Personen, doch die Meletana erhielten keine Aufträge mehr und ihre Zahl sank. Schließlich wurde Belamassu auf sie angesetzt. Er zerstörte ihr Schiff und nahm die Überlebenden zu seiner Belustigung zu sich auf die Phasenwelt. Die Meletana gaben nie die Hoffnung auf, eines Tages von der Phasenwelt entkommen zu können. Entsprechend forschten sie über Generationen an der Herstellung des so genannten Wunschstaubes, der diese Flucht ermöglichen sollte. Schließlich waren es Mekano und Ludissa, die einen Rohstoff entdeckten, der ihre Hoffnungen auf den Wunschstaub erfüllen konnte.

Auch wenn Gotjian als Befugte anerkannt wird, benötigt es noch einige Testreihen, bis sie einigermaßen mit dem Chaotreiber zurechtkommt. Dabei gilt es, dass sie die gleiche Sprache wie der Treiber spricht, damit dieser ihre mentalen Befehle als konkrete Handlungsanweisungen versteht. Im Übrigen erkennt die STATOR-FE im Verlauf dieser Testreihen, das Hatmoon einen Zellaktivator trägt. Die Tefroderin bzw. Lemurerin gibt zu, die Meisterin der Insel Soynte Abil zu sein – unter gewissen Aspekten. Nach den Testreihen kehrt die TSCHUBAI zunächst zum Ghuurd-System zurück. Von dort aus dringt die STATOR-FE endgültig in die Kluft ein. Dabei erreicht die Walze zunächst den Limbus, der den inneren Bereich umgibt, in dem FENERIK eingebettet ist. Dieser innere Bereich wird auch als Bathos bezeichnet. Dort drinnen befindet sich auch die LEUCHTKRAFT, die aber vorerst nicht zu erreichen ist. Wie Lichtschlag zu verstehen gibt, zunächst gilt es, sich mit der Instanz des Limbuswächters auseinanderzusetzen. Über ihn kennt der Commo'Dyr nur einige Legenden. Der Flug der STATOR-FE durch den Kosmos der Chaogator-Fäden erweist sich als zeitraubend. Während Lichtschlag das kleine Walzenschiff nach den Anweisungen Gotjians pilotiert, kommt es zwischen den anderen zu einer Diskussion welches Ziel angesteuert werden sollte. Neben der LEUCHTKRAFT kommt schließlich auch FENERIK als Ziel infrage. Diese Diskussion beendet Gotjian, indem sie behauptet, sie könne nur den Weg zur LEUCHTKRAFT ausmachen. Der Flug der STATOR-FE zieht sich über Tage dahin. Im Verlauf dieser Zeit schreitet die Selbstreparatur zügig voran, so dass Lichtschlag seine Ortungsgeräte wesentlich besser nutzen kann. So stellt er fest, dass die LEUCHTKRAFT viel weiter abgetrieben sein muss, als er bislang vermutete. Für ihre Mission heißt das, dass sie den Suchradius noch mehr ausweiten müssen. Schließlich bricht der 6. August an. An diesem Tag erscheint ein Eindringling an Bord der STATOR-FE. Es ist der Limbuswächter Belamassu. Er will das Schiff mit zur Phasenwelt nehmen, wo er prüfen will, ob sie Umherirrende sind. Nach einem achtstündigen Flug wird die Phasenwelt erreicht. Sie ist so groß wie der Erdmond und besitzt offenbar keine Meere. Die Besatzung der STATOR-FE verlässt das Schiff, behält es sich aber vor SERUNS zu tragen. Im Verlauf ihrer ersten Orientierungen auf der Phasenwelt, erkennt Gotjian, das der Limbuswächter in seiner Gesamtheit diese Welt ist und bedarfsweise Surrogate ausbilden kann, die seine Hände oder Werkzeuge sind. Belamassu selbst verkündigt, als Prüfungsgebühr – egal wie diese ausgehen wird – will er einen von ihnen einbehalten.

Indessen beobachtet Mekano die Ankunft der Neuankömmlinge. Kurz darauf erscheint ein Surrogat bei ihm. Es verkündet, dass die Meletana nicht mehr benötigt werden – und die Jagd auf sie beginnt.


Innenillustration