SCHLÜSSEL ZUR WANDLUNG

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SCHLÜSSEL ZUR WANDLUNG war eine Stele vom Planeten Torquan.

Aussehen

Das Gebilde war etwa einen Meter hoch mit einer glatten Außenfläche. (Atlan 787)

Geschichte

Diebesgut

Im Juni 3820 fand Goman-Largo SCHLÜSSEL ZUR WANDLUNG in einer der Schatzkammern auf dem Planeten Dolen C'Austry. Die Stele wandelte zwischen ferngesteuerten Raketen herum und gab dabei einen berührenden Gesang von sich. Sie bezeichnete den Modulmann als »Zusammengesetzten«. (Atlan 787)

SCHLÜSSEL ZUR WANDLUNG wurde von Errenos von Torquan gestohlen und nach Dolen C'Austry gebracht. (Atlan 787)

Ein neuer Besitzer

Nachdem die Stele Goman-Largo einige merkwürdige und spärliche Informationen über die Zeitchirurgen und deren Zeitgruft gegeben hatte, bat sie den Zeitspezialisten, sie zu behüten und gut zu behandeln. SCHLÜSSEL ZUR WANDLUNG willigte ein, von Goman-Largo auf der Schulter getragen zu werden und verließ mit ihm die Schatzkammer. (Atlan 787)

Goman-Largo wollte die Stele SCHLÜSSEL ZUR WANDLUNG nach Cirgro bringen. Plötzlich ertönte eine Stimme, die diese Möglichkeit ausschloss, denn nichts, was sich in den Schatzkammern von Dolen C'Austry befand, durfte je wieder weggeschafft werden. Fünf Hominide in schweren Kampfanzügen und mit Energiewaffen ausgerüstet, nahmen den Modulmann und die Vigpanderin fest. Sie galten als Schwerverbrecher, die vor das Höchsten Gericht von Saltic geführt wurden. Auch die Stele wurde per Transmitter nach Saltic gebracht. (Atlan 787)

Goman-Largo und Neithadl-Off trafen mit den Saltics eine Vereinbarung. SCHLÜSSEL ZUR WANDLUNG durfte die beiden Gefährten begleiten. An Bord des Time-Shuttle in der Zeitgruft von Dolen C'Austry positionierte sich die Stele direkt über dem Heiligen Kubus, der daraufhin von innen heraus hell zu leuchten begann. SCHLÜSSEL ZUR WANDLUNG hörte die Stimme des Schwarzen Zwerges. Die Stele berichtete von den Fratoskopen, den Metagyrrus, dem Planeten Alchadyr, der Stimme des Schwarzen Zwerges und dem Heiligen Kubus. Sie wies auch darauf hin, dass sie Informationen über eine Zeitfestung besaß, eine Zentrale des Ordens der Zeitchirurgen. Doch die Stele gab die verschlüsselten Informationen nicht preis und schwieg. (Atlan 787)

Entführt

Nach der Ankunft auf dem Planeten Cirgro sollte die Stele zur Chadda gebracht werden, die eventuell die orakelhaften Aussagen interpretieren konnte. Während Goman-Largo und Neithadl-Off eine Vorstellung des Magiers Posariu besuchten und dabei in eine unwirkliche Umgebung transferiert wurden, gelangte SCHLÜSSEL ZUR WANDLUNG in die Gewalt des Monolers. (Atlan 788)

In der Höhle, die als Versteck des Berges Cirgrum diente, wurde Posariu von Errenos dabei beobachtet, wie der Magier versuchte, in das Modell einzudringen. Tausende Stelen hielten sich außerhalb des Modells in ihrer natürlichen Größe auf. Während Posariu wieder im Modell verschwand, griff sich Errenos die Stele SCHLÜSSEL ZUR WANDLUNG und versuchte, sie zum Ausgang der Höhle zu schleppen. Doch der Monoler kehrte schneller in die Höhle zurück als erwartet, baute ein energetisches Feld auf und riss die Stele wieder an sich. Bei dem folgenden Kampf wurde Errenos schwer verletzt. Der Monoler trieb die erbeuteten Stelen aus der Höhle. (Atlan 788)

Die Chadda erteilte die Anweisung erteilt, Posariu am Verlassen Cirgros zu hindern. Vor allem die Stele SCHLÜSSEL ZUR WANDLUNG durfte nicht weggebracht werden. Alle 16.900 Stelen waren notwendig, um das Erbe des Volkes der Krelquotten zu bewahren, was aber durch die Aussagen des Berges Cirgrum relativiert wurde. (Atlan 788)

An Bord eines vinnidischen Raumschiffes verließ Posariu den Planeten Cirgro. Auch SCHLÜSSEL ZUR WANDLUNG war mit an Bord. Das Ziel des Schiffes war das Schwert des Rächers. (Atlan 788)

Verborgene Koordinaten

Obwohl Goman-Largo nach der Übergabe durch Canaray der Stele ungewöhnliche Wünsche, wie den Anblick der Sterne Manam-Turus über die Bildschirme und Hologramme der STERNENSEGLER oder eine Reinigung in der Nasszelle, erfüllte, war SCHLÜSSEL ZUR WANDLUNG zunächst nicht bereit, ihm die Informationen über die Zeitfestung zu geben. Doch dann erhielt er doch die verschlüsselten Daten. Die STERNENSEGLER beschleunigte, um das Gebiet der einstigen Sternenfalle Askyschon-Nurgh zu verlassen. (Atlan 794)

In der Unterwelt

Nach der Befreiung Animas aus ihrem Gefängnis auf Tobly-Skan hatte sich SCHLÜSSEL ZUR WANDLUNG auf die Suche nach ihren Gefährten gemacht. Die Verfolger kreisten die Gruppe ein. Goman-Largo setzte einen Hyperfunkspruch ab, den SCHLÜSSEL ZUR WANDLUNG an Tuschkan weiterleitete. (Atlan 794)

Im Höhlenlabyrinth gerieten Goman-Largo, Neithadl-Off, Errenos und somit auch die Stele SCHLÜSSEL ZUR WANDLUNG in die Gewalt der Verlorenen Seele. Sie wurde gemeinsam mit Goman-Largo in einen Käfig gesperrt. Die Verlorene Seele holte die Stele aus diesem Gefängnis. Dabei griff sie einfach durch das Gitter, als sei es gar nicht vorhanden. (Atlan 795)

Nachdem sich die Gefährten mit Dartfur arrangiert hatten, erhielt der Modulmann SCHLÜSSEL ZUR WANDLUNG zurück. Die Stele war von der Verlorenen Seele eingesperrt worden, da sie Dartfur auf Schritt und Tritt gefolgt war und dabei unablässig gesprochen hatte. Jetzt war sie allerdings still und ließ sich von Goman-Largo tragen. (Atlan 795)

Tuschkan rettete die Gruppe vor den Schergen Pzankurs. Goman-Largo, Neithadl-Off, die Stele, Dartfur und Errenos gingen an Bord der startbereiten STERNENSEGLER. (Atlan 795)

Suche nach der Zeitkapsel

Die STERNENSEGLER setzte auf Barquass auf. Goman-Largo schickte ein Aktivierungssignal aus, um die Zeitkapsel Krell-Nepethets zurückzuholen, die er bei einem früheren Aufenthalt auf dieser Welt zu einer anderen Zeitgruft geschickt hatte. Doch das an Bord der Zeit-Transfer-Kapsel zurückgelassene Modul reagierte nicht. (Atlan 796)

Plötzlich erstarrte der Modulmann. Als Goman-Largo wieder aktiv wurde, berichtete er, dass er die Koordinaten des Time-Shuttles erhalten hatte. Die STERNENSEGLER startete und setzte Kurs auf die von POSIMOL und Goman-Largo umgerechneten Koordinaten der Zeitkapsel. (Atlan 796)

Reise durch die Zeit

Auf Hoffnung IV wurde tatsächlich der Time-Shuttle und der Eingang zur Zeitgruft von Raanak gefunden. Goman-Largo öffnete mithilfe seiner Module den Eingang. Dartfur stieß zu dem Modulmann und der Parazeit-Historikerin. Auch der Saltic und die Stele SCHLÜSSEL ZUR WANDLUNG fanden sich ein. Über eine steinerne Wendeltreppe gelangte das Team in eine kreisrunde Halle. Plötzlich ertönte ein dumpfes Grollen und heftige Stöße erschütterten die Zeitgruft. Eine ringförmige Formenergiewand entstand. Die Gefährten wurden durch die Zeit bewegt. In der neuen Zeitebene war die Zeitgruft unversehrt. Die Steintreppe gab es noch nicht und das Lamellenschott war verschlossen. Goman-Largo war nicht bekannt, wodurch der Transport in diese Parallelzeit hervorgerufen wurde. Neithadl-Off plädierte für einen Ausflug an die Oberfläche Raanaks, um dort etwaige Hinterlassenschaften der Zeitchirurgen zu finden. Der Zeitspezialist hatte längst ein Modul vorausgeschickt. Raanak war in dieser Epoche dicht besiedelt, das Zeitalter der Raumfahrt hatte gerade erst begonnen. Der Ausgang der Zeitgruft lag am Rand einer anscheinend verlassenen Stadt. In der Atmosphäre erfolgte eine Atomexplosion, kurz darauf eine zweite. Zum Glück für Goman-Largo, Errenos, Dartfur, die Stele und Neithadl-Off entstand wieder eine durchsichtige Formenergiewand und riss die Gruppe durch den Zeitstrom. (Atlan 796)

Sie befanden sich noch immer auf Raanak, wurden aber sofort von hominiden Eingeborenen mit Pfeil und Bogen angegriffen und zogen sich in die Zeitgruft zurück. Die Ringsektoren der Gruft begannen miteinander zu verschmelzen. Das Team sah sich selbst während der atomaren Explosionen, sah düstere Zeiten auf Raanak mit radioaktiven Verstrahlungen, die Rückeroberung der Ruinen durch die Pflanzenwelt und die von Goman-Largos Quintadimwerfer hervorgerufenen Zerstörungen im Schacht von der Oberfläche in die Zeitgruft. Die Stele vermeldete, dass die bisher in ihr gespeicherten Daten über die Zentrale der Zeitchirurgen klarer wurden. Erneut überwand die Gruppe große Zeitabstände und erreichte schließlich die Realgegenwart. SCHLÜSSEL ZUR WANDLUNG kannte nun den Weg zur Zeitfestung. Der Anfang befand sich in der Zeitgruft unter dem Tempel des Schwarzen Zwerges auf Tessal. Der Time-Shuttle wurde an die STERNENSEGLER gekoppelt. Dem Start von Raanak stand nichts mehr im Weg. (Atlan 796)

In der Zeitgruft auf Tessal

Die STERNENSEGLER erreichte das System Dordonn. Schwere Aufklärer der Tessaler näherten sich und nahmen Funkkontakt auf. Goman-Largo bat um Landeerlaubnis auf Tessal. Auf Ottrar traten vinnidische und tessalische Militärs zur Begrüßung an. Nifaidong, die Kaiser-Admiralin von Sappran, Hochtai, der Prinz-Admiral, Nofradir, der Erste Exekutor des Alchadyr-Ordens, sowie die beiden Kaiser-Admiralinnen von Ottrar und Ranitsch mit ihren Söhnen, den Prinz-Admiralen, empfingen Goman-Largo, Neithadl-Off, Errenos und Dartfur. Der Tigganoi trug seine Bitte vor, in der Zeitgruft Nachforschungen anstellen zu dürfen. (Atlan 796)

Die Zeitkapsel wurde mit Vorräten ausgerüstet, dann brachte Goman-Largo den Time-Shuttle auf die Nullzeit-Spur. Er erreichte unter Schwierigkeiten das Innere einer »gesperrten« Zeitgruft. Bei der Erkundung der Gruft stießen Neithadl-Off und Goman-Largo auf einen »Zeitmechaniker«, der getötet wurde und einen Memowürfel mit einer holografischen Botschaft Corloques zurückließ. Auf diese Weise erhielt Goman-Largo Hinweise, wie er die Zeitgruft von Rawani erreichen konnte. (Atlan 796)

Hinweise

Der Shuttle begab sich wieder auf die Nullzeit-Spur und materialisierte in der Zeitgruft von Rawani. Hier herrschten Temperaturen um den Gefrierpunkt. Das Licht der Scheinwerfer der Kapsel wurde bereits nach wenigen Metern absorbiert. Die Zeitgruft schien außer Funktion zu sein. Goman-Largo drang alleine in die absolute Finsternis vor. Er fand einen weiteren Memowürfel, von dem er die Koordinaten des Planeten Goowand erhielt. (Atlan 796)

Aufopferung

Da ein Start mit dem Time-Shuttle nicht möglich war, machten sich die Gefährten auf den Weg zur Oberfläche von Rawani. Mit den Quintadimwerfern wurde das Lamellenschott zerstört, das sich auf herkömmlichem Wege nicht öffnen ließ. In einer Reihe von Gebäuden der Ruinenstadt, die wie eine Rampe in den Himmel ragten, wurde die STERNENSPRINGER gefunden. Das Schiff war ein Wrack. Goman-Largo ließ die Konverter anlaufen. Er wurde von der Stele dabei unterstützt. Es kam zu Entladungen, die Zerstörungen anrichteten. Die Stele platzierte sich zwischen den Entladungen, die daraufhin an Intensität verloren. SCHLÜSSEL ZUR WANDLUNG begann sich immer schneller zu drehen und brach auseinander. (Atlan 796)

Quellen

Atlan 787, Atlan 788, Atlan 794, Atlan 795, Atlan 796