Spooner Richardson

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Der Celester Spooner Richardson gehörte der Celestischen Feuerwehr an und war ein Sohn von Arien Richardson sowie der Bruder von Volkert Richardson.

Geschichte

Im Jahre 3818 nahm er an einem Einsatz auf der ROULETTE teil. Dabei konnten Spooner, sein Vater und sein Bruder Atlan aus den Händen von voorndanischen Saboteuren befreien. (Atlan 681)

Spooner übernahm während des Einsatzes auf dem Planeten Birzt zunächst keine aktive Rolle. Er kommandierte eine Flotte der Celester, die als Rückendeckung für das Einsatzteam fungierte. Als die Wespen der Crynn-Brigade Birzt mit erbeuteten Psi-Containern verließen und sich nahe der Grenze des Sektors Ordardor sammelten, verwickelte Spooner die verfolgenden Schiffe der Facette Gentile Kaz in eine Raumschlacht. Die Flotte des Kristallwesens wurde aufgerieben. (Atlan 693)

Spooner Richardson hielt sich mit seinem Flaggschiff MARY CELESTE II und seiner Wachflotte im Hintergrund. Als von der Celestischen Feuerwehr der Angriff auf die Diskusschiffe der Diener des Erleuchteten geführt wurde, die Psi-Container von Crynn abholten, nahmen sich immer zwei bis drei seiner Einheiten eines der vier Diskusschiffe vor. Dabei wurden sie von Wespen unterstützt. (Atlan 694)

Im Jahre 3819 war Spooner auf der VIRGINIA II eingesetzt. Gemeinsam mit der EGGHEAD und der PHILHARMONIE flog der Kugelraumer in den Sektor Knudlanten ein. Die EGGHEAD wurde vorausgeschickt und verschwand spurlos. Arien Richardson startete eine Suchaktion. Doch das Lineartriebwerk der VIRGINIA II fiel aus und der Kontakt mit der PHILHARMONIE ging verloren. Drei Raumschiffe, zwei riesige Kugeln und eine Plattform, näherten sich der VIRGINIA II. Die Mannschaft verlor die Besinnung. Die Meccs enterten das Schiff. Spooner wurde aus der VIRGINIA II gebracht. Der Celester wachte auf die Plattform wieder auf. (Atlan 806)

Im Inneren des Tenders war Spooners Körper zwar gelähmt, er konnte aber stehen und einige Schritte gehen. Als er die Augen öffnete, sah er sich neben sich selbst stehen. Der Celester musterte erschrocken seinen eigenen Körper. Es war der einer Echse mit zwei Beinen, einem rundlichen Körper, einem halslos darauf sitzenden Kopf, schweren Pranken mit Krallen und einer grünen Schuppenhaut. Sein celestisches Ebenbild lachte lauthals. Spooner, in seinem neuen Körper, wurde bewusstlos geschlagen. (Atlan 806)

Als Spooner wieder erwachte, saß er neben Mecc, dem Wiesel. Auch dieser sprach ihn mit Goodly an. Und irgendwie fühlte er sich auch wie Goodly. Mecc wollte, dass er Arien und Spooner tötete. Aber er konnte es nicht, Er, Goodly, und er, Spooner, etwas verband sie. (Atlan 806)

Bereits beim Einflug der VIRGINIA II in den Sektor Knudlanten, hatte Goodly einen Teil seines Ichs auf Spooner übertragen. Als der Symbiont auf dem Planeten Labyrinth starb, übertrug er den Rest seines Bewusstseins in Spooners Bewusstsein. Die sterbende Facette Mecc hatte den Verrat ihres Symbionten bemerkt und eine geistige Verbindung zu Goodly aufgebaut, wodurch ein Fragment der Facette ebenfalls in Spooner landete. Seit dieser Zeit lebten ein Teil der Bewusstseine von Goodly und Mecc in dem Celester. (Atlan 806)

Ende Oktober 3820 lag der 23jährige Spooner seit mehr als einem Jahr in der Medostation der VIRGINIA III in einem Pseudokoma. Seine Behandlung hatte auf Wunsch seines Vaters Barm O'Hara übernommen. Der Mediziner verabreichte ihm BOH-43, wodurch Spooner im Koma zu sprechen begann. Als seinem Vater auf der Welt der Öde klar wurde, dass Bewusstseinsteile der Facette Mecc sowie Goodlys sich im Bewusstsein Spooners aufhielten, fasste er einen schweren Entschluss. Er machte seinen Sohn für das Paktieren mit feindlichen Mächten verantwortlich, die den Untergang der Celester wollten. Aus diesem Grund verhängte er über Spooner das Todesurteil, obwohl es in der Rechtsprechung der Celester keine Todesstrafe gab. Der Verräter wurde von Alk und Ilk mit Lederbändern an eine Felsnadel gebunden. Arien Richardson erteilte den Feuerbefehl. Ukelele Ysa feuerte die Bordgeschütze der VIRGINA III ab. Mecc, das Wiesel und sein Symbiont Goodly starben zum zweiten Mal. Als die Glutbahnen der Feuerstöße erloschen, lag Spooner vor den Überresten der Felsnadel auf dem Boden, eingehüllt in einen mehrfarbigen Energieschirm. Alk und Ilk brachten den jungen Celester zurück in die VIRGINIA III, wo er sich ausruhen konnte. Zuvor gab er noch die relativ ungenauen Koordinaten des Planeten Total weiter. (Atlan 806)

Dort wurde Arien Richardson von Couman entführt. Spooner und Volkert Richardson suchten drei Tage lang nach ihrem Vater. Die VIRGINIA III setzte sodann Kurs auf Crynn. (Atlan 806)

Im Januar 3821 wurden die HORNISSE und die ACORAH-CEN von einem größeren Flottenverband attackiert. Geselle ließ die beiden Raumschiffe zum Schein flüchten und lockte die Verfolger vor die Geschütze einer Flotte der Alkordischen Feuerwehr unter Leitung der VIRGINIA III. Die Angreifer wurden vernichtend geschlagen. (Atlan 829)

Bevor das alkordische Schiff effektiv eingesetzt werden konnte, war eine Mannschaft nötig. Und die einzige Besatzung, die das Schiff vorbehaltlos akzeptierte, musste aus Celestern bestehen. Nach Rücksprache mit Arien Richardson war die Crew für die ACORAH-CEN schnell gefunden. Kommandant wurde Ariens ältester Sohn Spooner. Er hatte auch schon einunddreißig Freiwillige gefunden, die ihn unterstützen wollten. (Atlan 829)

Gemeinsam mit zwölf Kampfschiffen der Alkordischen Feuerwehr sowie der VIRGINIA III brachen die HORNISSE und die ACORAH-CEN am 23. Januar 3821 zum DOMIUM auf. (Atlan 829)

Ein würfelförmiger Dimensionsdivergenzer schottete das DOMIUM ab. Versuche mit Waffengewalt oder im Unterlichtflug zu durchdringen, scheiterten. Schließlich versuchte es Arien Richardson mit der VIRGINIA III im Linearflug. Das Raumschiff verschwand spurlos. Spooner Richardson war optimistisch, dass das Schiff seines Vaters wieder auftauchte, wenn die Barriere zerstört wurde. Tatsächlich gelang es Geselle den Mini-Dimensionsdivergenzer zu zerstören und die Barriere zu beseitigen. Gleich darauf erschien auch die VIRGINIA III in unmittelbarer Nähe des DOMIUMS. Das DOMIUM war zerstört. (Atlan 829)

Die Überwechslung in das Nukleat war der ACORAH-CEN im Moment nicht möglich, da dem Schiff noch nicht die gesamten Fähigkeiten zur Verfügung standen. Das Schiff wusste nicht einmal, über welche Möglichkeiten es verfügte. Die Speicher waren blockiert. (Atlan 836)

Erst als Eylert McPraatz und Drak Bonnerstone die Schiffspositronik überrumpeln konnten, wurden sämtliche Speicher freigegeben. (Atlan 836) Bald darauf kam es zu einem Kampf mit Keilschiffen unter dem Befehl der Schwarzen Sternenbrüder. Kommandant Spooner Richardson konnte sein Schiff immer wieder in eine günstige Position bringen, sodass eine Störstrahlung eingesetzt werden konnte, die die Positroniken der Angreifer beeinflusste. Schließlich kam die STERNSCHNUPPE dazu. Gemeinsam konnten sich die beiden Raumschiffe behaupten und schließlich durch den Linearraum entkommen. (Atlan 837)

Gleich darauf geriet ein Keilschiff in die Ortung. Es schien manövrierunfähig zu sein. Spooner Richardson ließ das fremde Schiff anfunken, ein Alkorder namens Leusnoon meldete sich. Der offensichtlich Verwundete behauptete, zusammen mit drei Artgenossen auf der Flucht zu sein. Trotz aller Skepsis ließ Atlan die vier Flüchtlinge an Bord holen, nicht ohne Vorsichtsmaßnahmen zu treffen. Als die vier Verwundeten sich – überraschend schnell – erholt hatten, erzählte Spooner ihnen, die ACORAH-CEN wäre gerade auf dem Weg ins Nukleat. Die Vier berichteten, sie kämen von Perrizalkor und seien auf einer Geheimmission gewesen. Nun wollten sie einfach nur zu ihrer Heimatwelt. Atlan sagte zu, sie dorthin zu bringen. (Atlan 837) Es wurde ihnen ein Beiboot zur Verfügung gestellt, das aber aufgebracht wurde, als die angeblich Schiffbrüchigen begannen, Funksprüche abzusetzen. Nur Leusnoon konnte gefangen genommen werden. Die übrigen drei Insassen lösten sich einfach auf. Leusnoon fand bei einer Jagd durch die ACORAH-CEN den Tod, nachdem er aus dem Fesselfeld entkommen konnte. (Atlan 837)

Die ACORAH-CEN vollzog mit der angekoppelten STERNSCHNUPPE den Übergang vom Nukleus ins Nukleat. Spooner Richardson steuerte die ACORAH-CEN vorläufig in den Ortungsschutz einer nahen Sonne, während sich die STERNSCHNUPPE auf die Suche nach der HORNISSE machte. Nach der Rückkehr der STERNSCHNUPPE, die von der HORNISSE begleitet und von einer fremden Flotte verfolgt wurde, wechselte das Raumschiff der Alkorder zurück in den Nukleus. (Atlan 838)

Zwei Tage nach der Trennung von der HORNISSE wurde die ACORAH-CEN angegriffen. Spooner Richardson entzog sich der massierten Attacke von sechsunddreißig Raumschiffen der Schwarzen Sternenbrüder durch Flucht in den Linearraum. Plötzlich erschienen auf einem Bildschirm in der Zentrale Atlan in einem Kampfanzug und Chybrain in seiner Eiform. Auf der Oberfläche des Eis wurden in rasender Geschwindigkeit Signalfolgen abgespielt. Geselle konnte diese aufzeichnen und entschlüsseln. Es waren die Koordinaten des Systems B-351-K-907. (Atlan 840)

Spooner entschied, zwei Expeditionen mit den Beibooten EXPLORER und KLONDIKE zu starten. Eine leitete er selbst, das Kommando über die zweite übernahm Geselle. (Atlan 840)

Die beiden Expeditionen kehrten nach einer Warnung Chybrains zurück, da ein Inspektionsteam der Sternenbrüder auf dem Weg in das Beka-System war. Stattdessen beobachtete man aus sicherer Distanz von der ACORAH-CEN aus die Ereignisse. Ein Raumschiff flog in das System ein, nahm Funkkontakt zu den Stationen auf und verschwand wieder nachdem es via Hyperfunk einem unbekannten Empfänger mitgeteilt hatte, alles wäre in Ordnung. (Atlan 840)

Jododoom führte die ACORAH-CEN zum Planeten Donalkor. Die ACORAH-CEN wurde durch einen getarnten Schacht auf einen unterirdischen Raumhafen geleitet. Richardson ließ die gesamte Mannschaft von Bord gehen. Sie wurden von einer Abordnung der Alkorder empfangen. Kassja-Narktuan überbrachte die Botschaft, dass sich am 7. Mai der Untergang des Nukleus und vielleicht ganz Alkordooms vollziehen werde. Die ACORAH-CEN startete so schnell wie möglich. (Atlan 840)

Als die ACORAH-CEN – noch im Nukleus – die mit Colemayn vereinbarten Koordinaten erreichte, wurde sie bereits erwartet. Eine Flotte von Raumschiffen ging sofort zum Angriff über. Das Schiff der Alkorder wechselte ins Nukleat. Dort war die Lage jedoch nicht besser sondern schlimmer, eine noch größere Flotte griff an. Als die Situation aussichtslos schien, offenbarte die ACORAH-CEN eine bislang unbekannte Fähigkeit. Das Schiff drang in den Dakkarraum ein. Dort traf man auf einen der Dimensionsdivergenzer. Als sich das Schiff dem Gerät näherte, spürten alle Lebewesen an Bord einen starken mentalen Druck. Spooner erteilte schließlich den Befehl zur Umkehr. Die ACORAH-CEN kehrte darauf hin zurück ins Nukleat, jedoch an einen anderen Ort. Die Besatzung wollte versuchen, einen der verschwundenen Gefährten zu finden oder, falls das nicht gelang, Cenalkor aufsuchen. (Atlan 840)

Ende April 3821 trafen die ACORAH-CEN, die HORNISSE und die STERNSCHNUPPE in der Nähe der Sonne Kjupp-Dana auf eine gemischte Flotte, bestehend aus Einheiten der Celester und anderer Völker Alkordooms. Seit einiger Zeit waren die Barrieren um den Nukleus wieder in Betrieb. Eine Flotte war sogar in die Barriere hineingeflogen, viele Schiffe waren schwer beschädigt und benötigten Hilfe. Auch Spooner Richardsons Schiff würde sich den Rettungskräften anschließen. (Atlan 848)

Nach der abgeschlossenen Rettungsaktion flogen die ACORAH-CEN und die HORNISSE zum Alkorderplaneten Donalkor um Informationen über die Dimensionsdivergenzer einzuholen, damit man diese abschalten konnte. Die alkordischen Wissenschaftler Toko und Toka schlossen sich den Celestern an. (Atlan 848)

Die beiden alkordischen Wissenschaftler hatten die Koordinaten des Dimensionsdivergenzers, der für das Sonnensystem Turuftan zuständig war. Könnte man ihn ausschalten, wären die beiden Hauptwelten der Alkorder wieder im Normalraum vereint. Mit der HORNISSE und dem celestischen Raumer BOSTON im Schlepp wechselte die ACORAH-CEN in die Dakkarzone. (Atlan 848)

In einiger Entfernung von den drei Raumschiffen bewegten sich vier birnenförmige Objekte durch den Dakkarraum. Die BOSTON wurde zur Erkundung ausgeschickt. Nach einem heftigen Energieausbruch verschwanden sowohl das celestische Schiff als auch die vier Birnen aus der Ortung der ACORAH-CEN. (Atlan 848)

Die ACORAH-CEN und die HORNISSE steuerten den Dimensionsdivergenzer an. Die Mentalstrahlung war überraschenderweise erloschen. Geselle konnte die Stationspositronik durch Nennung des Codewortes Turuftan auf seine Seite ziehen. Der Dimensionsdivergenzer ließ sich daraufhin ohne Schwierigkeiten abschalten. Die Sonne Turuftan fiel aus dem Nukleat zurück in den Nukleus, das Planetensystem mit Donalkor und Cenalkor war wieder komplett. (Atlan 848)

Geselle und eine Flotte der Celester, begleitet von Jododoom und Jodokat, sollten das DIMETROM finden und ausschalten. Kassja-Narktuan erschien an Bord der STERNSCHNUPPE und lieferte den entscheidenden Hinweis auf den Standort des DIMETROMS. (Atlan 849)

Gemeinsam mit der HORNISSE und Spooner Richardsons ACORAH-CEN starteten 84 celestische Raumschiffe nach B-351-K-907. Nach einer Linearetappe ortete die Besatzung der HORNISSE die Wracks von zwei Frachtschiffen. Bei einer Untersuchung fand man einen Überlebenden – Einfrosch Hu. Hage Nockemann, dem es aufgrund seiner biologischen Vorbildung zufiel, sich um Hu zu kümmern, fand in dessen Bauchfalte noch ein zweites derartiges Wesen, Zweifrosch Ha. (Atlan 849)

Nach einer weiteren Linearetappe begegneten die Schiffe einer Energiewolke, die an EVOLO oder eines seiner psionischen Pakete erinnerte. Nach einer Attacke mit einer Art Störstrahlung, griffen plötzlich Falkenschiffe an, insbesondere die ACORAH-CEN schien ihr Ziel zu sein. Spooner Richardson konnte mit seinem Raumer in den Linearraum fliehen, anschließend gelang es dem Rest der Flotte, sich in einer erbitterten Schlacht durchzusetzen, leider nicht ohne eigene Verluste. (Atlan 849)

Die HORNISSE und die ACORAH-CEN flogen zunächst allein ins Beka-System ein, wo ein einzelnes Wachschiff kreuzte. Der Raumer konnte noch eine Hyperfunknachricht absenden, dann wurde er von Geselles Schiff schrottreif geschossen. Die Besatzung entkam in Rettungsbooten. (Atlan 849)

Nachdem auch der Rest der celestischen Flotte eingetroffen war, brachte die ACORAH-CEN zunächst einen zu einer Bombe umgebauten 60-Meter-Kugelraumer in das Nukleat, wo sich bereits eine gegnerische Flotte versammelt hatte. Diese schluckte den Köder, mehrere Wachschiffe fielen der Explosion zum Opfer. (Atlan 849)

In Fünfergruppen, mehr erlaubte die Kapazität der ACORAH-CEN nicht, wurden anschließend Dutzende weitere Schiffe im Schleppverfahren ins Nukleat befördert. Sie lieferten der Wachflotte ein heftiges Gefecht, während Geselles Raumer sich mit vier Begleitschiffen Plandom zuwendete. Nach der Zerstörung einiger Abwehrforts landete die HORNISSE auf dem Hauptkontinent. (Atlan 849)

Angeführt von Geselle und Hage Nockemann drang ein Stoßtrupp zum DIMETROM vor. Geselle konnte die Dimensionsdivergenzer abschalten. Sprengladungen zerstörten danach das DIMETROM, um den Schwarzen Sternenbrüdern jede Möglichkeit zu nehmen, das DIMETROM erneut für ihre Zwecke zu missbrauchen. (Atlan 849)

Die HORNISSE meldete, dass eine Energiewolke im Sonnensystem aufgetaucht war – Aytakur. Geselles Gruppe erreichte unbeschadet die HORNISSE. Von den anderen Schiffen erfuhren sie vom Zusammenbruch des Nukleats und der Barrieren um den Nukleus. Die Operation war ein Erfolg. Kaum hatte die HORNISSE den Weltraum erreicht, wurde ein celestischer Raumer von einer Energiewolke angegriffen und fiel auseinander. Selbst die Rettungsboote attackierte der Sternenbruder noch. Geselle wies die anderen an, durch den Transmitter zur VIRGINIA III zur gehen. Sie brachten sich in Sicherheit. Die HORNISSE stürzte sich in die Energiewolke und verging in einer gewaltigen Explosion. (Atlan 849)

Quellen

Atlan 681, Atlan 693, Atlan 694, Atlan 806, Atlan 829, Atlan 836, Atlan 837, Atlan 838, Atlan 840, Atlan 848, Atlan 849