CHYBRAIN (Raumschiff)

Aus Perrypedia
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Google translator: Translation from German to English.
Google translator: Překlad z němčiny do češtiny.
Google translator: Vertaling van het Duits naar het Nederlands.
Google translator: ドイツ語から日本語への翻訳
Google translator: Traduction de l'allemand vers le français.
Google translator: Tradução do alemão para o português.
Begriffsklärung Dieser Artikel befasst sich mit dem Raumschiff CHYBRAIN/MJAILAM. Für die Entität, siehe: Chybrain. Für die Person, siehe: Mjailam.

Die CHYBRAIN war ein Kreuzer des SOL-Mittelteils mit der Kennnummer MT-1. (Atlan 610) Das Schiff wurde später in MJAILAM umgetauft, benannt nach Mjailam, dem Hünen. (Atlan 650)

Technische Details

Der Kreuzer verfügte über eine eigene Biopositronik, die völlig unabhängig von SENECA operieren konnte. (Atlan 610)

Als Beiboote waren unter anderem die beiden zwölf-Meter-Space-Jets (Atlan 632) CHY-A und CHY-B an Bord. (Atlan 631)

Die CHYBRAIN und die Korvette FARTULOON waren in einem eigenen Hangar untergebracht, der direkt von SOL-City aus kontrolliert werden konnte. Sie wurden von ihren Piloten gewartet. Wenn diese anderweitig beschäftigt waren, wurde die Wartung von Technikern übernommen, die offiziell dem High Sideryt unterstanden, sich aber innerlich mehr dem Atlan-Team zugehörig fühlten. (Atlan 633)

Bekannte Besatzungsmitglieder

Geschichte

Die CHYBRAIN und die FARTULOON waren Geschenke des High Sideryt Breckcrown Hayes an das Atlan-Team, da sein Team immer selbstständiger arbeitete und eigene Raumschiffe benötigte. Hayes überraschte Atlan Mitte November 3807 mit dem Geschenk. Insgesamt hundert Solaner waren als Besatzung für beide Schiffe vorgesehen. (Atlan 610)

Als SENECA von Manifest C übernommen wurde, fühlte er sich durch die beiden Schiffe gestört, die er nicht kontrollieren konnte und leugnete zunächst ihre Existenz. Dann ließ er sie durch Energieschirme und Kampfroboter abriegeln. Sein Ziel war, die Schiffe aus der SOL zu befördern, damit keine Solaner von außerhalb gegen ihn aktiv werden konnten. (Atlan 610)

Es gelang einer Gruppe von Solanern, beide Schiffe zu besetzen. Vorlan Brick gab sich als Hayes aus (SENECA akzeptierte dies) und riskierte schwere Verletzungen, indem er die Projektoren der Energieschirme von innen mit einer Bombe zerstörte. Danach behaupteten Hage Nockemann und Blödel, der High Sideryt zu sein, was SENECA ebenfalls akzeptierte. Die Biopositronik wurde für kurze Zeit hingehalten, doch dann kam es zum Kampf gegen die Roboter, die jedoch keinen gefährlichen Schaden anrichtete, da SENECA noch nicht vollständig unter der Kontrolle des Manifests stand. Einige Mitglieder des Atlan-Teams sowie Lyta Kunduran, Wajsto Kolsch, Henny Lupino und die hundertköpfige Besatzung konnten in die CHYBRAIN eindringen. (Atlan 610)

Um Atlan und dessen restliches Team in die CHYBRAIN zu bringen, gab Hayes vor, beide Schiffe per Transmitter evakuieren zu wollen. Ein Gerät in der CHYBRAIN wurde auf Empfang geschaltet. Erwartungsgemäß aktivierte SENECA eine Transmitterstation in der SOL, um Roboter einzuschleusen. Atlan und seine Gefährten vernichteten diese und gingen durch den Transmitter. Kunduran, Kolsch und Lupino verließen das Schiff auf demselben Weg, dann wurde der Transmitter ausgeschaltet. Brick, Bjo Breiskoll, Argan U, Joscan Hellmut, Hage Nockemann, Blödel und fünfzig weitere Solaner wechselten auf die FARTULOON. (Atlan 610)

SENECA hielt die fliehenden Schiffe nicht auf. Der Start erfolgte am 17. November 3807. SENECA war nun ganz in der Gewalt des Manifests und blockierte sowohl die Steuerung als auch die Kommunikationsanlagen der SOL. Das Schiff nahm Fahrt Richtung Zentrumsregion von Xiinx-Markant auf. Nach dem Plan von Manifest C sollte die SOL mit halber Lichtgeschwindigkeit in die Dunkelzone eindringen und dort durch den dichten kosmischen Staub vernichtet werden. Die CHYBRAIN und die FARTULOON begleiteten die SOL nicht, sondern folgten dem vergeistigten Cpt'Carch, der nach Cpt unterwegs war. Federspiel sollte mentalen Kontakt mit Sternfeuer in der SOL halten, dieser brach jedoch bald ab. (Atlan 610)

Einige Tage später folgten die CHYBRAIN und die FARTULOON dem an Atlan gerichteten Ruf Tauprins. Am Standort der TAUPRIN in der Nähe des Staubmantels hatten sich bereits mehr als 2000 Schiffe verschiedener Völker Xiinx-Markants versammelt. Die Solaner stifteten Verwirrung unter den Schiffsbesatzungen, indem sie Scheinbündnisse schlossen und wieder brachen. Tauprin reagierte erst, als sich Atlan bei ihm meldete. Er bot dem Arkoniden seine Hilfe an. Tauprin behauptete, Atlan habe keine Chance, mit seinen Raumschiffen in den Staubmantel einzudringen. Dazu sei nur die TAUPRIN in der Lage. (Atlan 612)

Allerdings hatten die Ardslys und die Haawer bereits Enterkommandos ausgeschickt, um ins Innere TAUPRINS einzudringen. Atlan wechselte mit seinem Team und zwölf weiteren Solanern von der CHYBRAIN zur TAUPRIN. Die Enterkommandos konnten aus dem Schiff gedrängt werden. (Atlan 612) Die TAUPRIN brach daraufhin mit Atlan und einem Teil seines Teams in Richtung Dunkelzone auf. Die CHYBRAIN und die FARTULOON blieben unter Breiskolls Kommando zurück. (Atlan 613)

Beide Schiffe folgten der TAUPRIN am 23. November, nachdem das »Schwanenschiff« bei seiner Durchquerung des Staubmantels einen materiearmen Korridor erschaffen hatte. (Atlan 614)

Am 1. Dezember nahm die CHYBRAIN Atlan und dessen Begleiter auf, die nach TAUPRINS Vernichtung auf Uhzwutz gestrandet waren. (Atlan 615)

Nockemann und Blödel wechselten zur FARTULOON. Beide Schiffe machten sich auf den Weg zur Quelle der Kriegsstrahlung. Nockemann und Blödel glaubten, dass sich in der Nähe ein ortungsgeschützter Himmelskörper befand und entwickelten in der FARTULOON ein Gerät, um den Ortungsschutz zu durchbrechen. Die Bemühungen der Scientologen blieben den Vei-Munatern nicht verborgen. Sie belauschten den Funkverkehr der Schiffe und entsandten Shmool mit einem Fiktivtransmitter zur FARTULOON. Er entführte die Scientologen nach Munater. (Atlan 618)

Der Ortungsschutzschirm brach teilweise zusammen, denn das von den Scientologen entwickelte Gerät war nicht abgeschaltet worden. Daraufhin konnte der vier Lichtminuten entfernte künstliche Himmelskörper Munater geortet werden und die CHYBRAIN auf der Südspitze Munaters landen. Atlan erkundete den Himmelskörper mit drei Beibooten und entdeckte das Gebäude, von dem die Kriegsstrahlung ausging. Atlan begegnete Ksiil und nahm ihn gefangen. Die Quelle der Kriegsstrahlung wurde mit Sprengkapseln vernichtet. Sofort erlosch der Kampfzwang in ganz Xiinx-Markant. Die CHYBRAIN startete mit Ksiil an Bord, der später aber freigelassen wurde. Nach der Befriedung der Vei-Munater brachen die FARTULOON und die CHYBRAIN auf, um nach dem Leuchtenden Auge zu suchen. (Atlan 618)

Beide Schiffe flogen zunächst zum Planeten Cpt, denn Sternfeuer, die sich dort aufhielt, erhielt mentalen Kontakt von Federspiel und informierte ihn über den Angriff der Metaplasmaten. Bei Cpt war auch die SOL eingetroffen, so dass die Beiboote wieder mit dem Mutterschiff vereinigt waren. Nachdem die Bedrohung durch die Metaplasmaten beseitigt war, ging die Reise weiter zum Leuchtenden Auge. (Atlan 619)

Nach dem ersten gescheiterten Angriff auf das Leuchtende Auge am 8. und 9. Dezember versuchten einige von Hower Crabb angeführte Solaner, mit der CHYBRAIN aus der SOL zu fliehen. Brick blockierte die Einstiegsschleuse mit der Waffe in der Hand. Die Solaner gaben ihren Kaperversuch auf, als die SOL vom Leuchtenden Auge mit Hy-Raketen beschossen wurde. (Atlan 621)

Anfang Januar 3808 flog die CHYBRAIN unter Atlans Kommando Anterfs Mond Seleterf an, um die Positronik OBO-1 zu reaktivieren. Nach erfolgreicher Mission verließ die CHYBRAIN Seleterf. (Atlan 629)

Am 10. Januar 3808 brachen die CHYBRAIN und die FARTULOON zum System Masilan auf. Die CHYBRAIN landete auf Uzerfon, während die FARTULOON als Rückendeckung im All blieb. Dort gelang es den Solanern, den Anführer der Karymauner, Rypam, auszuschalten. (Atlan 630)

Mit einem kurzen Linearmanöver gelangte die CHYBRAIN in das Innere der Hohlwelt Schjepp. Dort wurden Briss en Verzank, Tullo Wiesters und Tumy Zweuk zur Erkundung ausgeschickt. Dabei stießen sie auf große Roboter, die technische Stationen bewachten, und brachten eine Menge Schjepper auf dem Rückweg mit an Bord. Die Solaner versprachen den kleinen Wesen ihre Hilfe. (Atlan 631)

Bald kam es zu Auseinandersetzungen mit den Prezzarerhaltern, die durch einen Transmitter ebenfalls in das Innere des Planeten vordrangen und sofort die Solaner angriffen. Die CHYBRAIN behielt die Oberhand. Jedoch schufen sechs Schiffe von außen einen Tunnel, um in das Innere von Schjepp vorzudringen. Atlan rief die FARTULOON als Verstärkung. (Atlan 631)

Atlan schlug einen Waffenstillstand vor, auf den Diphau zum Schein einging. Seine beiden Abgesandten Gurnimer und Fleder Ostrog sollten jedoch Bomben in der CHYBRAIN zünden. Als die FARTULOON ankam, zogen sich die Prezzarerhalter zurück und aktivierten die Selbstzerstörung des Planeten. Die beiden Schiffe der Solaner waren gefangen, während die Schwerkraft stetig anstieg. Die beiden Abgesandten wurden rechtzeitig gefangen, zugleich wurden möglichst viele Schjepper geborgen. (Atlan 631)

Beide Schiffe entkamen, als der Planet kollabierte. Auf dem vierzehnten Planeten des Systems der Sonne Masilan wurden die Schjepper ausgesetzt, worauf das Atlan-Team nach Anterf zurückflog. (Atlan 631)

Die CHYBRAIN und die FARTULOON brachten eine Delegation der Anterferranter zu Friedensverhandlungen im Prezzar-Mydonium. (Atlan 633)

Im Februar 3808 flogen die CHYBRAIN und die FARTULOON zum Trisker-System. Während die FARTULOON auf Yan landete, verblieb die CHYBRAIN im Wikipedia-logo.pngOrbit. Kugelschiffe der Macht der Schatten vertrieben die CHYBRAIN und positionierten sich direkt über der FARTULOON, die aus Rücksicht auf die Stadt Yan-Tan-Dhor nicht startete. Doch die Merbell-Yaner hatten die Stadt heimlich verlassen und ermöglichten so einen problemlosen Start der FARTULOON, unterstützt von der CHYBRAIN. Doch bevor die beiden Schiffe das Trisker-System verlassen konnten, tauchten weitere Kugelschiffe auf. Die SOL brachte Hilfe. (Atlan 637)

Im April 3808 ging auf der SOL ein Notruf von Twoxl-7 ein. Atlan und Sternfeuer starteten mit der CHYBRAIN und bargen das Wesen. Dabei wurde erkannt, dass die Donats die Dololos ausbeuten. Doch diesem Problem sollten sich die Anterferranter annehmen. Die CHYBRAIN selbst flog mit weiteren Mitgliedern des Atlan-Teams, unter anderem Ticker und Tyari, zum Prezzar-Mydonium. Dort erhoffte sich der Arkonide bei den Prezzarerhaltern Hilfe bei der Suche nach EGEN. (Atlan 647)

Die CHYBRAIN holt die Prezzarerhalter Oirstel und Alysta ab. Die beiden wussten, dass sich EGEN seit einiger Zeit nicht mehr auf Beneter aufhielt, sondern auf Ferschyt. Dort geschah Geheimnisvolles. Trotzdem zielte der Kreuzer der SOL auf den Heimatplaneten der Beneterlogen, um EGEN in Sicherheit zu wiegen. (Atlan 647)

Atlan, Hage Nockemann, Blödel, Joscan Hellmut und Tyari maskierten sich als Prezzarerhalter, die gemeinsam mit Oirstel und Alysta um eine Audienz bei EGEN baten. Fetische erhielten sie dabei von den auf Beneter lebenden Prezzarerhaltern. EGEN floh wenig später über einen Nabel in die Namenlose Zone zu Anti-ES. Die CHYBRAIN kehrt zur SOL zurück. (Atlan 647)

Im April 3808 wurde der Kreuzer von Atlan in MJAILAM umbenannt. Atlan wollte mit der MJAILAM in die Namenlose Zone fliegen, um die Koordinaten von Varnhagher-Ghynnst von Chybrain zu erhalten und die verschollene FARTULOON zu finden. Der Kreuzer fand in der Namenlosen Zone nur absolute Leere vor. Als das Schiff schon umkehren wollte, kam eine kleine Version Chybrains an Bord, bei der es sich um ein Relais handelte. Durch das Relais nahm Chybrain Kontakt mit den Solanern auf. Er berichtete über die Entstehung der Namenlosen Zone. Danach kehrte die MJAILAM zur SOL zurück. Atlan war zu einer Rückkehr in die Namenlose Zone entschlossen, um die FARTULOON zu finden. Breckcrown Hayes stimmte lediglich zu, mit der SOL im Junk-System auf Atlan zu warten, während dieser mit Freiwilligen aufbrechen musste. (Atlan 650)

...

Der Kreuzer wurde am 7. Oktober 3808 zu einem Erkundungsflug ausgeschickt, nachdem die SOL während ihres Fluges nach Varnhagher-Ghynnst einen Orientierungsstopp einlegte und SENECA und das SPARTAC-Teleskop nur unbekannte Sternkonstellationen ausmachen konnten. (PR-TB 294)

Die von SENECA unabhängige Positronik der MJAILAM stellte eine Kursabweichung von etwa drei Millionen Lichtjahren fest. (PR-TB 294)

Desmon Jukera machte die Phoboskartoffel aus. Die MJAILAM landete auf diesem kleinen Himmelskörper, flankiert von der FARTULOON. Atlan wurde in abstrakte Umgebungen versetzt und erhielt nach einer Auseinandersetzung mit zwei seltsamen Fragmenten zwei Leitersprossen aus reinem Nickel. Gleich danach verschwand Phoboskartoffel und die MJAILAM hielt sich übergangslos im Weltraum auf. Die beiden Beiboote MJAI-A und MJAI-B sowie alle ausgeschleusten Besatzungsmitglieder wurden wieder an Bord der MJAILAM geholt. Der Kreuzer kehrte zur SOL zurück. (PR-TB 294)

Quellen